CoachAcademy
CoachAcademy ist das Karrierenetzwerk für akademisch ausgebildete Fach- und Führungskräfte im deutschsprachigen Raum. Seit 1996 werden hier junge Menschen beraten, trainiert und gecoacht. Durch die zielgerichtete Vermittlung von Schlüsselqualifikationen werden die Nutzer auf aktuelle Anforderungen im Beruf vorbereitet. Neben Seminaren und individueller Beratung finden Sie hier Informationen zu den Themen Beruf, Karriere und Unternehmen.
- Die Info-Plattform
Nützliche Informationen rund um das Thema "Beruf & Karriere"
- Die Karriere-Plattform
Hier dreht sich alles um Sie und Ihren beruflichen Erfolg. Suchen Sie nach Stellenangeboten, legen Sie eine umfangreiche digitale Bewerbungsmappe an oder konfigurieren Sie Ihre persönliche CoachAcademy.
- Die Seminare, Lehrgänge und persönliches Coaching
CoachAcademy bietet laufend Veranstaltungen an, in denen Sie an Ihren Schlüsselqualifikationen arbeiten können. Abendseminare, Tagesseminare, mehrwöchige Lehrgänge - informieren Sie sich über die teilweise kostenlosen Angebote für Studenten und Jungakademiker.
- Das Forum
Moderiert von den Trainern der CoachAcademy können Sie im Forum Ihre Fragen stellen oder sich an aktuellen Diskussionen beteiligen.
CoachAcademy: Aktuelle Nachrichten
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Alte Besen kehren gut: Wie sich Best Agers auf dem Arbeitsmarkt positionieren sollten
Mit dem Alter gehen zwar Fähigkeiten verloren, die mit Schnelligkeit, Kraft oder Beweglichkeit zu tun haben. Doch das Älterwerden ist deshalb keineswegs nur ein Prozess des „Weniger-werdens“.
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Eine Frage des Prinzips: Darf man aus Höflichkeit lügen?
Britischen Experten zufolge spricht der Mensch rund 200 Mal am Tag die Unwahrheit. Doch nicht nur das: Knapp drei Viertel aller Deutschen sind der Meinung, dass in manchen Situationen sogar gelogen werden muss. Aus Sicht der Höflichkeit ein gut gemeintes, aber nicht gut gemachtes Unterfangen.
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Thema: Wie die Uhr laut Knigge tickt: Wie pünktlich muss man sein?
Wie viel zu spät ist zu spät? Laut einer Emnid-Umfrage legen die Deutschen großen Wert auf Pünktlichkeit. Zwei Drittel der Deutschen werden ärgerlich, wenn sie länger als fünf Minuten auf ihren Gegenüber warten müssen. Aus Sicht des Knigge sind Schonfristen jedoch ausgeschlossen.
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Benimm ist in: Nachholbedarf für Auszubildende
„Wehe, wenn sie losgelassen“, so der Titel einer Filmkomödie aus dem Jahre 1958. Doch man muss gar nicht so weit zurückblicken, um den Filmtitel auferstehen lassen zu können. Derzeit stürmen die neuen Auszubildenden die Unternehmen. Das bedeutet für beide Seiten gleichermaßen einen Sprung ins kalte Wasser. Das Unternehmen wird nun der Wahrheit ins Auge blicken, wen es da eigentlich eingestellt hat. Und die Auszubildenden müssen sich daran gewöhnen, dass ab sofort der Berufsalltag Einzug hält. Nachholbedarf gibt es für viele Berufsstarter vor allem bei einem Thema: den Umgangsformen. Denn bereits der Auszubildende muss sich und sein Unternehmen gut präsentieren.
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Mit Knigge aus der Krise: Manieren als Differenzierungsstrategie
Zwei Drittel aller Erwerbstätigen in Deutschland haben Angst, wegen der derzeitigen Wirtschaftskrise ihren Job zu verlieren. Hat das nun zur Folge, dass gute Umgangsformen von einer Ellbogenmentalität abgelöst werden?
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In der Krise: Jetzt nur nicht den Job verlieren
Zwei Drittel aller Erwerbstätigen in Deutschland haben Angst, wegen der derzeitigen Wirtschaftskrise ihren Job zu verlieren.
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Endstation für die Karriere: Ohne gute Umgangsformen kein Weg nach oben
„Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“
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Weihnachtsfeier: Karrierekiller oder Karrierechance?
Alle Jahre wieder ist es so weit: Die betriebliche Weihnachtsfeier steht vor der Tür. Doch wie verhält man sich angemessen, damit sich ein fröhliches Betriebsfest nicht plötzlich als Karrierekiller erweist? Carolin Lüdemann, Business- Coach der CoachAcademy und Mitglied des Deutschen Knigge- Rats, gibt Auskunft.
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Arbeitnehmer auf dem Abstellgleis: K.o.-Kriterium Alter?
Deutschland freut sich über den Aufschwung. Die Wirtschaft beklagt den Fachkräftemangel. Die Politik bejubelt die offenen Stellen. Aber Bewerber mit Berufserfahrung stehen immer noch ohne Job da. Der Grund: Die sogenannten Best Agers wollen im Berufsleben wieder Fuß fassen, die Unternehmen greifen aber nur selten auf sie zurück.
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Fangfragen im Vorstellungsgespräch: Legitim, verboten oder gar zweideutig?
Unverhofft kommt oft. So lauten Fragen im Vorstellungsgespräch nicht selten: „Welche Schwächen haben Sie? Wo wollen Sie in fünf Jahren stehen? Was erwarten Sie von uns als Unternehmen? Wer sind Sie wirklich?“ Guter Rat ist teuer, wenn man als Bewerber nach Antworten auf diese Fragen suchen muss.
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Kostenfreier Workshop „Schwerpunkt Technik: Berufserfahrung als Chance“
Erfahrung, Zuverlässigkeit und Kompetenz – diese Werte zeichnen erfahrene Arbeitnehmer aus. Doch wie müssen die eigenen Stärken präsentiert werden, damit sie in den Unternehmen Anklang finden? Gerade erfahrene Mitarbeiter mit einem technisch orientierten beruflichen Werdegang tun sich schwer, diese Stärken richtig in Szene zu setzen. Viele von ihnen haben nicht ausreichend gelernt sich selbst überzeugend zu präsentieren und über die Vorzüge ihres Know-hows und ihrer Persönlichkeit zu sprechen.
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Überqualifikation: Das K.O.-Kriterium jeder Bewerbung
Immer öfter ist ein hoch qualifizierter Lebenslauf schuld an einer Absage. Wer seine Stärken und sein Know-how nicht passgenau präsentiert, wirft sich mit zu viel des Guten" aus dem Rennen. Die Herausforderung lautet: Das goldene Mittelmaß finden ohne selbst mittelmäßig zu werden.
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Alte Besen kehren gut: Berufserfahrung als Chance
Erfahrung ist Trumpf. Nie zuvor waren die Chancen auf dem Arbeitsmarkt für ältere Arbeitnehmer so gut wie heute. Erfahrung, Zuverlässigkeit, Kompetenz lauten die Schlagworte, die Unternehmen zum Umdenken bringen und auf die Best Agers zurückgreifen lassen.
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Mobbing - Psychokrieg am Arbeitsplatz
Stuttgart, 14. Juni 2007: An den Arbeitsplätzen geht es nicht immer so friedlich zu, wie man eigentlichen denken sollte. Denn Mobbing lauert mittlerweile überall. Immer häufiger kommt es zu systematischen Übergriffen und Psychoattacken gegen Mitarbeiter. Vorgesetzte und Kollegen sind hilflos, schauen zu oder machen selber mit.
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Keine Karriere ohne Kündigung
Eine Kündigung ist kein Rückschlag, sondern die Chance auf einen erfolgreichen Neuanfang.


