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Berufsbegleitendes Studium lohnt sich

Im Sinne des lebenslangen Lernens will Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan (CDU) neue Konzepte für ein berufsbegleitendes Studium fördern. Rund 30 bis 40 Hochschulen in Deutschland bekämen dafür insgesamt 250 Millionen Euro, sagte Schavan der „tageszeitung“. Als Hochschule für Berufstätige gegründet, verfügt die FOM Hochschule für Oekonomie & Management über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Konzeption und Durchführung berufsbegleitender Studiengänge.

„In Deutschland gibt es keinen Mangel an entsprechenden Angeboten. Jeder, der heute berufsbegleitend studieren möchte, kann dies tun“, so Dr. Harald Beschorner, Kanzler der FOM. „Es kommt vielmehr darauf an, dass Unternehmen vermehrt Anreize für Mitarbeiter schaffen, die sich weiterbilden.“

Laut Bundesinstitut für Berufsbildung stehen hierzulande aktuell 730 duale Studiengänge zur Auswahl. Ob Arbeitnehmer diese Studienangebote nutzen, hängt in erster Linie von der Machbarkeit und den individuellen Zielen der Beschäftigten ab. „Wer neben dem Beruf studiert, möchte möglichst schon im Vorfeld wissen, was er davon hat“, betont der FOM-Kanzler. „Wir brauchen in Deutschland eine Kultur, in der Qualifizierung neben dem Beruf von allen Seiten deutlich besser anerkannt und gefördert wird.“

Unternehmen, die ihren Mitarbeitern konkrete Anreize für Weiterbildung bieten, können gezielt ihren Nachwuchs bis in die Managementebene hinein aufbauen. „Viele Firmen haben die Chancen, die in der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter liegen, bereits erkannt“, sagt Beschorner. „Sie haben Konzepte entwickelt, die den Mitarbeitern verdeutlichen, dass sich ein berufsbegleitendes Studium lohnt.“

Als eine der größten privaten Hochschulen der Wirtschaft hat die FOM Hochschule für Oekonomie & Management ein Studienangebot, das konsequent auf Berufstätige zugeschnitten ist. Sie verfügt über zahlreiche Kooperationen mit Unternehmen und unterstützt diese bei dem Aufbau von Personalentwicklungskonzepten.

(Quelle: FOM, 29.03.2010)