Akademie für Publizistik Hamburg
Die Akademie für Publizistik Hamburg begleitet Sie, vom Volontariat bis zur Chefredaktion. Bei der Akademie für Publizistik Hamburg lernen Sie das journalistische Handwerk, schärfen Ihr Profil als Autor und Redakteurin, erweitern Ihre Führungskompetenzen. Die Akademie für Publizistik Hamburg bietet eine journalistische Aus- und Weiterbildung.
Träger der 1970 gegründeten Akademie für Publizistik sind Verlage, Verleger- und Journalistenverbände sowie rund 20 Einzelpersonen.
In den vierwöchigen Ausbildungsseminaren vermittelt die Akademie für Publizistik Hamburg das medienspezifische Handwerk, bietet Reflektion von Rollen und Haltungen und gibt Einblicke in benachbarte Arbeitsgebiete. Für Print-, Radio- und Fernseh-Volontäre konzipiert die Akademie für Publizistik Hamburg jeweils eigene Kurse.
Zudem bietet die Akademie für Publizistik Weiterbildungkurse an. Zum einen für erfahrene Journalistinnen und Journalisten aller Medien und Redaktionen, zum anderen für jene Kollegen, die ins Berufsfeld Öffentlichkeitsarbeit wechseln möchten.
Akademie für Publizistik Hamburg: Aktuelle Nachrichten
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Die Zukunft der Medien meistern
Im Oktober 2010 geht der internationale Masterstudiengang New Media Journalism in die zweite Runde. Redakteure und Medienmacher mit Berufserfahrung lernen in vier Semestern, wie sie Themen multimedial produzieren, Inhalte über verschiedene Medienkanäle vernetzen und die crossmediale Verbreitung von Nachrichten und Inhalten managen.
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Bloggen, filmen, schreiben
Seit Anfang Januar bildet die Akademie für Publizistik als eine der ersten Ausbildungsinstitutionen ihre Volontäre crossmedial aus. Die ersten Print-Volontäre haben jetzt ihren multimedial angelegten, vierwöchigen Kompaktkurs abgeschlossen. Von Anfang an lernt der journalistische Nachwuchs aus den Bereichen Print, Online, Radio und TV, für verschiedene Medien zu produzieren. Die Volontäre schreiben Headlines, Teaser und Nachrichten für Zeitung und Website, drehen und schneiden Filme, fotografieren und erstellen Podcasts.
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„Wozu noch Journalisten?“
Jennifer Wilton, Reporterin der „Welt“ in Berlin, ist mit dem ersten Preis des Wettbewerbs „Preisfrage“ der Akademie für Publizistik ausgezeichnet worden. In ihrem Beitrag zum Thema „Wozu noch Journalisten?“ entwirft sie ihr Idealbild des Berufsstandes – mit all den Brüchen und Widersprüchen, die journalistische Persönlichkeiten ausmachen. Jurymitglied Dagmar Reim, Intendantin des RBB, lobt „die guten lakonischen Sätze“ von Wilton. Der zweite Preis geht an Maria Bernarde Benning, freie Journalistin in Berlin. Frank Keil, freier Journalist aus Hamburg, erhält den dritten Preis. Die Akademie ehrt die Gewinner mit einer öffentlichen Preisverleihung in der Akademie für Publizistik am 30. Oktober in Hamburg. Die Laudatio hält Ines Pohl, seit Juli 2009 Chefredakteurin der „taz“.


