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Union Investment


Union Investment Privatfonds GmbH Wiesenhüttenstraße 10 60329 Frankfurt am Main Postfach 16 07 63 60070 Frankfurt am Main Tel.: 069 2567-0 Fax: 069 2567-2275 E-Mai: service@union-investment.de Internet: http://www.union-investment.de/

Die Union Investment ist eine Aktiengesellschaft mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Die völlständige Bezeichnung der Gesellschaft lautet "Union Asset Management Holding AG". Die Union Investment verwaltet ein Vermögen von mehr als 150 Milliarden Euro.

Union Investment: Aktuelle Nachrichten

  • Lohnerhöhungen können zu Kürzung der Riester-Zulagen führen

    Lohnerhöhungen können zu Kürzung der Riester-Zulagen führen

    Das effektive Bruttoeinkommen pro Arbeitnehmer ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr nominal um 2,2 Prozent gestiegen. Allein die tariflichen Monatsverdienste stiegen im Jahresdurchschnitt 2010 um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Davon profitierte jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland.


  • Studie: Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf die Altersvorsorge geringer als befürchtet

    Studie: Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf die Altersvorsorge geringer als befürchtet

    Erstmals in der Geschichte der Bundes-republik hat eine Finanz- und Wirtschaftskrise nachhaltige Auswir-kungen auf die Altersvorsorgesysteme. Allerdings muss letztlich sowohl in der gesetzlichen Rentenversicherung als auch im Bereich der kapitalgedeckten Vorsorge nur mit überschaubaren Verlusten gerechnet werden. Grund dafür sind die aktuell gute Erholung der Wirtschaft vom Wachstumseinbruch des Vorjahres und die langfris-tige Ausrichtung der Altersvorsorgesysteme. Dies ergab eine Studie zu den Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf die Al-terssicherung in Deutschland, die Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen und Johannes Vatter vom Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg im Auftrag von Union Investment durchgeführt haben.


  • Studie zum Anlegerverhalten im vierten Quartal 2009

    Studie zum Anlegerverhalten im vierten Quartal 2009

    Die allgemeine Stimmung unter den Anlegern in Deutschland hat sich gegenüber dem Vorquartal deutlich aufgehellt und erreicht fast das Niveau des dritten Quartals 2007. Nur noch 20 Prozent der Befragten rechnen mit fallenden Aktienkursen in den nächsten sechs Monaten. Das sind vier Prozentpunkte weniger als im letzten Quartal. Fast jeder Dritte glaubt inzwischen an eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation in Deutschland. Damit hat sich die Zahl der Optimisten gegenüber dem Vorjahresquartal mehr als verdreifacht. Zugleich geht fast die Hälfte der Befragten von steigenden Preisen aus. Dies geht aus einer Umfrage von Union Investment zum Anlegerverhalten im vierten Quartal 2009 hervor.


  • Arbeiten bei Union Investment

    Arbeiten bei Union Investment

    Mit einem verwalteten Vermögen von circa 160 Millionen Euro gehört Union Investment zu den größten deutschen Fondgesellschaften. Das genossenschaftliche Institut bietet eine Menge an Anlagemöglichkeiten: sowohl privaten, als auch institutionellen Investoren. Auch international ist das Unternehmen mit Niederlassungen und Joint Ventures sowie Tochtergesellschaften aktiv. Union Investment beschäftigt in Deutschland rund 1.900 Mitarbeiter, weltweit etwa 2.600. Die Zentrale des Unternehmens befindet sich in Frankfurt am Main. Weitere Standorte sind in Hamburg, Luxemburg, Polen und Hongkong.

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  • Marktausblick 2010: Union Investment erwartet Übergang zu selbsttragendem Wirtschaftsaufschwung

    Marktausblick 2010: Union Investment erwartet Übergang zu selbsttragendem Wirtschaftsaufschwung

    Die Chancen für den Übergang zu selbsttragendem Wirtschaftswachstum im Jahr 2010 sind hoch. „Die weiter wirkenden Konjunkturprogramme sowie die lockere Geldpolitik der Notenbanken liefern ausreichend Impulse für die Weltwirtschaft und schaffen so die Voraussetzung für eine fortgesetzte Konjunkturerholung“, begründet Jens Wilhelm, für das Portfoliomanagement zuständiges Vorstandsmitglied von Union Investment, seine positive Einschätzung. Im nächsten Jahr komme es darauf an, dass die Volkswirtschaften wieder aus sich selbst heraus zu wachsen beginnen, also ohne die gewaltige Unterstützung durch Staaten und Notenbanken.


  • Bereitschaft zur Beschäftigung mit privater Altersvorsorge nimmt ab

    Bereitschaft zur Beschäftigung mit privater Altersvorsorge nimmt ab

    Die Finanzmarktkrise hinterlässt bei den Anlegern deutliche Spuren. Während im dritten Quartal 2008 noch 75 Prozent der Anleger die Notwendigkeit sahen, sich mit den Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge zu beschäftigen, sind es jetzt nur noch 68 Prozent. Dies geht aus einer Umfrage von Union Investment zum Anlegerverhalten bei der Altersvorsorge im dritten Quartal 2009 hervor.


  • Liquiditätsrisiken nicht mehr im Fokus der Investoren

    Liquiditätsrisiken nicht mehr im Fokus der Investoren

    Die Liquidität ihrer Kapitalanlage spielt für institutionelle Investoren nur noch eine untergeordnete Rolle. Lediglich sechs Prozent messen diesem Aspekt derzeit eine herausgehobene Bedeutung bei. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Union Investment zur Bedeutung von Liquiditätsrisiken im institutionellen Asset Management. Dazu waren zwischen April und Juni in Deutschland insgesamt 85 Kapitalmarktverantwortliche aus Banken, Versicherungen, Stiftungen, Pensionskassen und Unternehmen befragt worden. Das Gesamtanlagevolumen aller teilnehmenden Institute beträgt rund 367 Milliarden Euro. Für 81 Prozent der Befragten hatte der Aspekt Sicherheit die höchste Bedeutung. Zwölf Prozent hielten die Rendite für besonders relevant.


  • Die Frist läuft ab: Mehr als ein Viertel der Riester-Sparer verschenkt Zulage für 2007

    Die Frist läuft ab: Mehr als ein Viertel der Riester-Sparer verschenkt Zulage für 2007

    Viele Riester-Sparer verschenken die staatliche Förderung ihrer privaten Altersvorsorge. Das hat eine Auswertung von Union Investment ergeben, dem größten Anbieter von Riester-Verträgen. Per Ende September 2009 hatten von den 1,5 Millionen Anlegern der UniProfiRente, die im Jahr 2007 einen Riester-Vertrag abgeschlossen hatten, fast 27 Prozent noch keinen Zulagenantrag gestellt. Das sind zwei Prozent mehr als im Herbst des vergangenen Jahres. Die Zulagen können höchstens zwei Jahre rückwirkend beantragt werden, danach verfallen die Ansprüche des Anlegers. Für das Jahr 2007 läuft diese Frist am 31. Dezember 2009 ab.


  • Union Investment startet neuen Nachhaltigkeitsfonds

    Union Investment startet neuen Nachhaltigkeitsfonds

    Union Investment legt am 1. Oktober 2009 den neuen Nachhaltigkeitsfonds UniNachhaltig Aktien Global auf, mit dem Anleger an der Wertentwicklung der globalen Aktienmärkte unter Berücksichtigung ökologischer, sozialer und ökonomischer Aspekte teilhaben können.


  • Studie zum Anlegerverhalten im dritten Quartal 2009

    Studie zum Anlegerverhalten im dritten Quartal 2009

    Die allgemeine Stimmung in Deutschland unter den Anlegern hat sich gegenüber dem Vorquartal etwas aufgehellt und erreicht wieder das Niveau des zweiten Quartals 2008 vor dem Ausbruch der Finanzkrise. 46 Prozent der Befragten rechnen mit steigenden Aktienkursen in den nächsten sechs Monaten, das sind 14 Prozentpunkte mehr als im letzten Quartal. Mit Blick auf die Gesamtwirtschaft glaubt bereits jeder Vierte an eine Erholung. Das sind doppelt so viele Befragte wie im zweiten Quartal 2009. Dies geht aus einer Umfrage von Union Investment zum Anlegerverhalten im dritten Quartal 2009 hervor.


  • „Unterversorgung“ heißt nicht „Altersarmut“

    „Unterversorgung“ heißt nicht „Altersarmut“

    Ziel des „Vorsorgeatlas Deutschland“ ist, den Altersvorsorgestatus der deutschen Bevölkerung zwischen 20 und 65 Jahren möglichst detailliert darzustellen und damit einen konstruktiven Beitrag zur aktuellen Diskussion um die Altersvorsorge zu leisten. So zeigt die Studie nicht nur auf, dass für viele Menschen in Deutschland noch Handlungsbedarf bei der Altersvorsorge besteht. Sie macht vor allem auch deutlich, dass die Bundesbürger im Alter gut versorgt sein können, wenn sie die verschiedenen Versorgungswege richtig nutzen. In verschiedenen Schlagzeilen werden jedoch die vom Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg (www.fzgv.de) ermittelten Ergebnisse in irreführender Weise zugespitzt. Auch in vereinzelten Artikeln finden sich Fehlinterpretationen.


  • 56 Prozent der Deutschen mit einer Zusatzversorgung sind im Alter gut abgesichert

    56 Prozent der Deutschen mit einer Zusatzversorgung sind im Alter gut abgesichert

    Die Kombination aus umlagefinanzierter und kapitalgedeckter Altersvorsorge funktioniert. Wer sich in Deutschland aktiv um seine Altersvorsorge kümmert, kann im Alter seinen Lebensstandard erhalten. Aktuell können 56 Prozent der erwerbstätigen Deutschen (9,2 Millionen) mit einer Vorsorge in den ersten beiden Schichten (Basis- und Zusatzversorgung) mindestens 60 Prozent ihres letzten Bruttoeinkommens ersetzen. Die Gesetzliche Rentenversicherung alleine reicht hingegen für den Großteil der Bundesbürger bei weitem nicht aus, um den Lebensstandard im Alter zu halten. Dies sind zentrale Ergebnisse einer in dieser Form erstmals durchgeführten Erhebung von Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen und seinem Team vom Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg.


  • Anlagechancen auf dem Weg zum Neuen Gleichgewicht: Aktives Management ist erfolgsentscheidend

    Anlagechancen auf dem Weg zum Neuen Gleichgewicht: Aktives Management ist erfolgsentscheidend

    Die Folgen der Finanzmarktkrise werden die globale Wirtschaftsentwicklung langfristig beeinflussen. „Wir sind auf dem Weg zu einem ‚Neuen Gleichgewicht‘ für die Weltwirtschaft mit niedrigerem Potenzialwachstum, kürzeren Zyklen und höherer Volatilität“, erläutert Jens Wilhelm, für das Portfoliomanagement zuständiges Vorstandsmitglied der Union Asset Management Holding AG. Auf Basis eines Konjunkturmodells hat Union Investment untersucht, welche Auswirkungen die Krise auf die Kapitalmärkte hat und was dies für die Anlagestrategie bedeutet. „Die Favoriten unter den einzelnen Assetklassen werden schneller wechseln. Deshalb wird aktives Vermögensmanagement im ‚Neuen Gleichgewicht‘ zu einer wichtigen Performancequelle“, so Wilhelm.


  • Studie zum Anlegerverhalten im zweiten Quartal 2009

    Studie zum Anlegerverhalten im zweiten Quartal 2009

    Die allgemeine Stimmung in Deutschland unter den Anlegern hat sich gegenüber dem Vorquartal leicht verbessert, bleibt allerdings weiterhin eingetrübt auf vergleichbarem Niveau des ersten Quartals 2003. Nur knapp ein Drittel der Befragten (32 Prozent) rechnet mit steigenden Aktienkursen in den nächsten sechs Monaten. Im letzten Quartal des Vorjahres waren es noch 43 Prozent. Mit Blick auf die Gesamtwirtschaft gehen unverändert zwei Drittel (65 Prozent) von einer Verschlechterung aus. Das sich hieraus negative Folgen für die eigene finanzielle Situation ergeben, glauben lediglich 23 Prozent der Befragten – genauso wenig wie im ersten Quartal 2009. Dies geht aus einer Umfrage von Union Investment zum Anlegerverhalten im zweiten Quartal 2009 hervor.


  • Studie zum Anlegerverhalten im ersten Quartal 2009

    Studie zum Anlegerverhalten im ersten Quartal 2009

    Infolge der Finanzkrise hat sich die allgemeine Stimmung in Deutschland unter den Anlegern wieder verschlechtert und fällt auf das Niveau des ersten Quartals 2003 zurück. Zudem rechnet nur knapp ein Drittel der Befragten (31 Prozent) mit steigenden Aktienkursen. Das sind zwölf Prozentpunkte weniger als im vierten Quartal 2008. Mit Blick auf die Gesamtwirtschaft gehen 64 Prozent von einer Verschlechterung aus – ähnlich viele wie im Vorquartal. Ungeachtet dessen vermutet weiterhin nur ein Fünftel der Befragten (22 Prozent) negative Folgen für die eigene finanzielle Situation. Dies geht aus einer Umfrage von Union Investment zum Anlegerverhalten im ersten Quartal 2009 hervor.



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