Salzgitter Flachstahl GmbH sucht Ingenieure auf der Hannover Messe
Die Salzgitter Flachstahl GmbH ist ein Unternehmen der Salzgitter Gruppe. Der über 4.400 Mitarbeiter starke Betrieb verarbeitete im Jahr 2010 rund 4,3 Millionen Tonnen Rohstahl. Auf der Hannover Messe 2011 war das Unternehmen mit einem Stand auf dem Job & Career Market vertreten, um junge und erfahrene Ingenieure für die Erzeugung von Flachstahlprodukten zu begeistern.
Vor allem in den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik und Werkstofftechnik sucht das Unternehmen Verstärkung. Im April 2011 verzeichnet das Unternehmen rund 15 Stellen, die es mit engagierten Mitarbeitern besetzen möchte. Unter den Vakanzen sind sowohl Stellen für Professionals als auch für Berufseinsteiger.
Zu den Vorzügen des internationalen Unternehmens zählen seine freundliche, offene Atmosphäre und die Eigenständigkeit, welche die Salzgitter Flachstahl GmbH ihren Mitarbeitern einräumt. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine Vielfalt an unterschiedlichen Aufgaben, welche die Stahlproduktion sowie den Handel und Dienstleistungstätigkeiten umfassen.
Franziska Sy macht derzeit ein Praktikum in der Personalabteilung der Salzgitter Flachstahl GmbH. Sie unterhält sich auf dem Job & Career Market der Hannover Messe 2011 am Stand des Flachstahlherstellers mit interessierten Besuchern. Für die Praktikantin sind Stahlproduktion, Stahlverarbeitung und Stahlvertrieb spannende Arbeitsbereiche, von denen sie dem Messepublikum mit Enthusiasmus erzählt. Damit sich Interessierte selbst einen Eindruck von der Stahlverarbeitung verschaffen können, empfiehlt sie die Teilnahme an einer Werksführungen bei Salzgitter Flachstahl.
Studienanfängern bietet die Salzgitter Flachstahl GmbH eine interessante Option: Das Unternehmen ermöglicht ein Studium im Praxisverbund (STUPRAX). Diese Form der Studienorganisation erlaubt es, Berufsausbildung und Studium miteinander zu verbinden. Studierende haben die Wahl zwischen drei Modellen: Sie können entweder einen Bachelor of Engineering an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften absolvieren und nebenbei eine Berufsausbildung zum Industriemechaniker machen, oder aber Elektrotechnik an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften studieren und ergänzend eine Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik absolvieren. Eine dritte Option besteht in einem BWL-Studium an der Welfenakademie in Braunschweig, welches mit dem Bachelor of Arts abschließt und von einer Ausbildung zum Industriekaufmann begleitet wird.
Studienabsolventen rät Franziska Sy, im Bewerbungsprozess nicht zu schnell aufzugeben. „Man sollte es immer wieder versuchen, wenn es beim ersten Mal nicht klappt“, so die Praktikantin.


