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Henkel unterstützt Wasser-Hilfsprojekte

Im Rahmen seines weltweiten Mitarbeiterengagements (MIT) unterstützt Henkel Wasser-Hilfsprojekte auf der ganzen Welt: Ob es um eine moderne Brunnenanlage im Senegal, den Zugang zu sauberem Trinkwasser in Guatemala oder das Schulprojekt "Wasserqualität an Rhein und Jangtse" geht: Viele Mitarbeiter und Pensionäre spüren die Notlagen und leisten weltweit ehrenamtliche Hilfe zur Selbsthilfe. Unterstützt werden sie dabei von Henkel mit Sach-, Produkt- und Geldspenden sowie bezahlter Freistellung von der Arbeit.

Im Rahmen seines weltweiten Mitarbeiterengagements (MIT) unterstützt Henkel Wasser-Hilfsprojekte auf der ganzen Welt.
Im Rahmen seines weltweiten Mitarbeiterengagements (MIT) unterstützt Henkel Wasser-Hilfsprojekte auf der ganzen Welt.

Rund 18 Prozent der Weltbevölkerung haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. „Dies ist in Afrika ein großes Problem. Viele Brunnen sind nicht in Betrieb und neue müssten dringend gebaut werden“, so die Henkel-Pensionäre Dr. Amat Kane und Hartmut Schanz aus Düsseldorf. Seit Jahren engagieren sie sich als Senior Experts für verschiedene Projekte in Afrika, unter anderem für die Initiative „Wasser und Bildung für den Senegal“. In der Gemeinde Patar setzen sie sich für den Ausbau einer Grundschule und für den Bau eines neuen Brunnens ein. Mit Unterstützung von Henkel konnte ein Brunnen gebaut werden, der den Dorfbewohnern den 2,5 km langen Fußmarsch erspart. Der Ausbau der Schule erfolgt 2009.

Ein weiteres Problem sind häufig die hygienischen Lebensbedingungen der Menschen. 42 Prozent der Weltbevölkerung verfügen über keine sanitären Anlagen. Der Kindergarten „Tamaho“ wurde vor drei Jahren von Henkel South Africa eingerichtet. Bis jetzt konnten keine Toiletten installiert werden, da das Abwassersystem noch nicht funktioniert. Mit der Unterstützung von MIT wird eine Verbindung zum lokalen Abwassersystem inklusive einer Rückstauinstallation gebaut. Finanzielle Unterstützung erhält das Projekt durch MIT sowie Privatspenden der Mitarbeiter und ehemaliger Mitglieder der Henkel-Geschäftsführung.

Sauberes Trinkwasser und sanitäre Anlagen sind die Grundbedingung für Gesundheit und für eine erfolgreiche Bekämpfung von Armut. In La Todin, Burkina Faso, ist das Wasser häufig verunreinigt. Mit Unterstützung von Henkel konnten die Mitarbeiter Andrea Ferrari und Francesca Corbellini eine solarbetriebene Wasserpumpe anschaffen und die Errichtung eines Wasserreservoirs bewirken.

Henkel förderte 2008 auch das Schulprojekt „Wasserqualität an Rhein und Jangtse", das von einer Düsseldorfer Schule in Zusammenarbeit mit ihrer Partnerschule in Chongqing, China, organisiert wurde. Dabei lernten die Schüler viel über Wasser und Umweltschutz – indem sie zum Beispiel die Wasserqualität der beiden Flüsse verglichen – und lernten gleichzeitig die fremde Kultur des Projektpartners kennen.

Dieses Jahr startet Henkel zudem ein Pilotprojekt: Zum 10-jährigen Jubiläum von MIT stellt Henkel für ein ausgewähltes MIT-Projekt in Guatemala eine Sonderförderung von 100.000 Euro bereit. Neben Bildung, ökologischem Landbau und neuen Brennöfen stehen die Förderung von Hygiene und der Zugang zu sauberem Trinkwasser für eine Dorfgemeinschaft von 120 Familien im Mittelpunkt der Projektaktivitäten. Das Besondere: Mitarbeiter aus verschiedenen Ländern und Kontinenten werden in Kooperation mit der US-amerikanischen Hilfsorganisation HELPS International und den einheimischen Dorfbewohnern einen Teil der Projektarbeit vor Ort gemeinsam umsetzen und zum Aufbau eines internationalen MIT-Netzwerks beitragen.

MIT ist eine tragende Säule von Henkel Smile – dem Corporate-Citizenship-Programm von Henkel. Neben MIT verfügt das Henkel-Smile-Programm über zwei weitere Instrumente: die Henkel Friendship Initiative (Nothilfe) und die Social Partnerships (Unternehmens- und Markenengagement).

(Quelle: Henkel, 20.03.09)

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