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Delta Lloyd


Wittelsbacherstraße 1 65189 Wiesbaden Tel.: +49 (0)1803 990 9000 Fax: +49 (0)611 773 - 2664 E-Mail: info@deltalloyd.de Internet: www.deltalloyd.de

Die Delta Lloyd Deutschland AG ist ein Konzern, der sich auf Finanzdienstleistungen spezialisiert hat. Aus einer Hand wird von dem Unternehmen ein großes Spektrum an Anlage-, Vorsorge- und Finanzprodukten angeboten. Auch finanztechnische Beratungen werden von dem Unternehmen angeboten. Mehr als 170 Jahre Erfahrung hat das Unternehmen im Bereich der Finanzdienstleistungen. Die Muttergesellschaft der Delta Lloyd Deutschland AG ist die Delta Lloyd Groep, die ihren Sitz in Amsterdam hat und 1807 gegründet wurde.

Delta Lloyd: Aktuelle Nachrichten

  • Investmenttipp: Anleihenfonds oder Einzelanleihen?

    Investmenttipp: Anleihenfonds oder Einzelanleihen?

    Anleihen gewinnen wieder an Popularität - Komplexer Markt - Expertenwissen unerlässlich - Anleihenfonds bieten guten Marktzugang Wer als Privatperson in Anleihen investieren will, entscheidet sich am besten für einen Anleihenfonds und nicht für einzelne Anleihen. Frans de Jong, Direktor Treasury und Fixed Income bei Delta Lloyd, sagt dazu: „Der Markt für Anleihen ist sehr komplex und für Privatanleger schwer zugänglich. Dieses Problem kann man mit Anleihenfonds umgehen.” Angesichts der turbulenten Zeiten an den Aktienbörsen sind viele Anleger auf der Suche nach sicheren Häfen. Anleihen haben dadurch wieder rasch an Popularität gewonnen. Dies ist nicht verwunderlich, denn Anleihen von guter Qualität bieten ein hohes Maß an Sicherheit und Stabilität, während ihre Rendite durch Kurssteigerungen und Zinskupons beträchtlich steigen kann. Auch Privatanleger haben die Anleihen wieder entdeckt. Allerdings ist das Investieren in Anleihen eine Kunst für sich.


  • Delta Lloyd rät: Schon Azubis sollten ihre Arbeitskraft absichern

    Delta Lloyd rät: Schon Azubis sollten ihre Arbeitskraft absichern

    Jugendliche sollten sich nicht nur rechtzeitig um einen Arbeitsplatz kümmern, sondern auch um die Absicherung ihrer Arbeitskraft. Denn sonst kann der Verlust der Arbeitskraft und damit des Einkommens schnell ins soziale Abseits führen. Für viele tausend Jugendliche geht es jetzt in die heiße Phase. Im Mai stehen für die meisten die Abschlussprüfungen an, und dann beginnt für viele die Suche nach einem Ausbildungsplatz. Allerdings sollten Jugendliche sich nicht nur rechtzeitig um einen Arbeitsplatz kümmern, sondern auch um die Absicherung ihrer Arbeitskraft. Denn sonst kann der Verlust der Arbeitskraft und damit des Einkommens schnell ins soziale Abseits führen.


  • Basisrente: Steuervorteile noch 2008 voll ausschöpfen

    Basisrente: Steuervorteile noch 2008 voll ausschöpfen

    Vorsorgesparer, die heute schon die Vorteile der Basisrente nutzen, aber den steuerlichen Förderrahmen noch nicht ausgeschöpft haben, sollten sich bis zum Jahresende über Zuzahlungen weitere Steuervorteile sichern. Bei der Basisrente können Kunden nämlich 66 Prozent ihrer Beiträge von der Steuer absetzen und das bis zum Höchstbetrag von 20.000 Euro jährlich, bei Verheirateten liegt dieser sogar bei 40.000 Euro.


  • Basisrente – die große Unbekannte in der Altersvorsorge

    Basisrente – die große Unbekannte in der Altersvorsorge

    Fast drei Viertel der Bundesbürger haben noch nie etwas von der Rürup- oder Basisrente gehört oder kennen zumindest keine Details, das hat eine aktuelle Umfrage ergeben. Dabei bietet die Basisrente gerade für Selbständige und rentennahe Jahrgänge erhebliche Steuervorteile, der Staat finanziert die Privatrente quasi mit. Fast drei Viertel der Bundesbürger haben noch nie etwas von der Rürup- oder Basisrente gehört oder kennen zumindest keine Details – das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest, im Rahmen derer kürzlich knapp 1.800 Bürger im Alter von 14 bis 65 Jahren zu ihrem Wissensstand in Sachen Altersversorgung befragt wurden.


  • Risiko Berufsunfähigkeit: auch Schüler sollten abgesichert werden

    Risiko Berufsunfähigkeit: auch Schüler sollten abgesichert werden

    Experten raten Eltern, ihr Kind schon während der Schulzeit gegen Berufsunfähigkeit absichern. Schüler üben zwar noch keinen Beruf aus, doch auch sie können durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit ihre künftige Arbeitskraft verlieren.


  • RenditePark statt Sparbuch

    RenditePark statt Sparbuch

    Vielen Deutschen ist nach wie vor das Sparbuch die liebste Geldanlage: Angaben der Deutschen Bundesbank zufolge, haben die Deutschen 611,2 Milliarden Euro als Bargeld und Sichteinlagen auf Sparbüchern angelegt. Eine Vorliebe, die allerdings ins Geld geht, denn die Konditionen sind meist alles andere als günstig.


  • Zukunft statt Süßigkeiten schenken

    Zukunft statt Süßigkeiten schenken

    Eine gute Ausbildung ist heutzutage sehr teuer. Das Medizinstudium kostet beispielsweise rund 50.000 Euro. Und auch für ein Wirtschaftsstudium müssen circa 30.000 Euro eingeplant werden – Studiengebühren nicht mitgerechnet. Damit die finanzielle Belastung für die Eltern nicht zu groß wird, hat Delta Lloyd das Janosch-Vorsorgepaket für einen langfristigen Vermögensaufbau entwickelt.


  • Tipps zum Thema Patientenverfügung

    Tipps zum Thema Patientenverfügung

    Ein schwerer Unfall, ein Schlaganfall, Demenz - es passiert immer wieder, dass Menschen plötzlich nicht mehr in der Lage sind, über ihr eigenes Schicksal zu entscheiden. Experten raten daher zu einer so genannten Patientenverfügung. Was man dabei beachten muss sowie viele Beipiele und Muster hat Delta Lloyd in einer kostenlosen Broschüre zusammengestellt.


  • Bürger ab 50 überschätzen Einkünfte

    Bürger ab 50 überschätzen Einkünfte

    Die so genannten Golden Ager überschätzen ihre Aterseinkünfte deutlich: Jeder zweite Berufstätige rechnet im Alter mit monatlichen Nettoeinnahmen zwischen 1.000 und 2.000 Euro. Doch schon heute verfügt jeder dritte Rentnerhaushalt nur über Nettoeinkünfte von weniger als 1.000 Euro. Traumhafte Reisen, kostspielige Hobbies und eine umfassende Gesundheitsversorgung rücken damit für viele von ihnen in weite Ferne. Dies zeigt der "Kundenkompass Vermögensanlage ab 50" der Delta Lloyd Deutschland AG und des F.A.Z.-Instituts.


  • Deutsche verzichten auf Rendite

    Deutsche verzichten auf Rendite

    Fast ein Drittel des gesamten Geldvermögens der deutschen Privathaushalte - rund 1,5 Billionen - ist als Bargeld, auf Sparbüchern oder in Bausparverträgen angelegt. Derzeit werden bei Sparbüchern, je nach Anbieter, jedoch nur 0,5 und 1,5 Prozent Zinsen gezahlt - eine extrem niedrige Rendite und noch dazu eine wenig flexible Anlageform.


  • Tipp: Private Pflegeversicherung

    Tipp: Private Pflegeversicherung

    Die Menschen in Deutschland leben immer länger, die Zahl der Pflegebedürftigen steigt stetig. Doch wer zum Pflegefall wird, ist nicht nur auf die Hilfe Dritter angewiesen, sondern muss auch mit hohen finanziellen Belastungen rechnen. Die Gesetzliche Pflegeversicherung sichert im Pflegefall nur eine gewisse Grundversorgung, für einen Großteil der Kosten muss der Pflegebedürftige selbst aufkommen. Daher wird eine frühzeitige private Absicherung immer wichtiger.


  • Deutsche unterschätzen Pflegerisiko

    Deutsche unterschätzen Pflegerisiko

    Jeder dritte Deutsche setzt darauf, dass die gesetzliche Pflegeversiche­rung, kurz GPV, einspringt, wenn es um die Pflege eines nahen Angehörigen geht. Eine Erwartung, die diese kaum noch erfüllen kann. Bereits heute klafft eine große Lücke zwischen den tatsächlichen Pflegekosten und den staatlichen Leistungen. Das Defizit der GPV belief sich 2005 auf 360 Millionen Euro. Bis 2030 wird die Zahl der Pflegebedürftigen von derzeit rund zwei Millionen voraussichtlich auf über drei Millionen ansteigen, die Mittel werden zwangsläufig knapper. Für die Differenz zwischen den staatlichen Leistungen und den tatsächlichen Kosten müssen die Bürger selbst aufkommen. Dennoch setzt ein Umdenken nur allmählich ein. Obwohl 40 Prozent der Bürger eine private Pflegezusatz­versi­cherung für notwendig halten, hatten 2005 nur rund 870.000 Menschen zusätzlich privat vorgesorgt. Insbesondere junge Menschen sowie die über 60jährigen haben Vertrauen in die staatliche Pflegekasse. Angehörige, die selbst ein Familienmitglied pflegen, sind dagegen skeptisch. Dies ergibt der "Kundenkompass Pflege" des integrierten Finanzdienstleisters Delta Lloyd Deutschland AG und des F.A.Z-Instituts.


  • Immer mehr Bettelstudenten ohne Diplom

    Immer mehr Bettelstudenten ohne Diplom

    Clever allein reicht nicht. Circa 27 Prozent aller Studierenden brechen ihr Studium vorzeitig ab. Für jeden Zweiten der Abbrecher sind finanzielle Nöte ein wichtiger Faktor beim Studienabbruch. Für 17 Prozent ist die finanzielle Situation der einzige Grund, das Diplom für immer abzuschreiben. Die Situation wird sich aufgrund steigender Studien- und Lebenshaltungskosten weiter verschärfen, so eine aktuelle Einschätzung der Ausbildungsexperten des Finanzdienstleisters Delta Lloyd.


  • Konsum statt Karriere: Eltern investieren mehr Geld in das Taschengeld als in die Ausbildung ihrer Kinder

    Konsum statt Karriere: Eltern investieren mehr Geld in das Taschengeld als in die Ausbildung ihrer Kinder

    Für 70 Prozent der Eltern sind Investitionen in die Ausbildung ihrer Kinder besonders wichtig. Die tatsächlich für diesen Zweck gesparten Beträge fallen jedoch eher bescheiden aus. Rund 20 Euro wenden Eltern monatlich durchschnittlich für die Ausbildung ihrer Kinder auf. Demgegenüber zahlen sie ihren Sprösslingen monatlich bis zu 55 Euro Taschengeld. Dies ergaben Berechnungen der Finanzdienstleistungs- gruppe Delta Lloyd auf der Basis von Umfragewerten des Forschungsinstituts NFO Infratest Finanzforschung und der Kids Verbraucheranalyse.


  • Armutsfalle Berufsunfähigkeit

    Armutsfalle Berufsunfähigkeit

    Von der breiten Bevölkerung fast unbeachtet ist am 1.1.2001 das "Gesetz zur Reform der Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit" in Kraft getreten. Die bisherige gesetzliche Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrente wird durch eine zweistufige Erwerbsminderungsrente ersetzt.



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