A.T. Kearney GmbH
Die A.T. Kearney GmbH ist ein international agierendes Management-Beratungsunternehmen, das sich die Steigerung von Unternehmenswerten und die Förderung der Zukunftsfähigkeit ihrer Klienten zum Ziel gemacht hat. A.T. Kearney wurde 1926 in Chicago gegründet und eröffnete 1964 sein erstes Büro außerhalb der USA in Düsseldorf. Allein in Deutschland betrug der jährliche Honorarumsatz des Unternehmens 2008 mehr als 200 Millionen Euro. Die Kunden von A.T. Kearney kommen aus allen wirtschaftlichen Bereichen und umfassen sowohl international tätige Großkonzerne als auch nationale Unternehmen. Die Beraterteams setzen sich aus hochqualifizierten Fachleuten aus Industrie und Wirtschaft zusammen, die globales Know-How mit menschlichem Service vereinbaren.
A.T. Kearney GmbH: Aktuelle Nachrichten
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Arbeiten bei der A. T. Kearney GmbH
Die A. T. Kearney GmbH gehört zu den größten Topmanagement-Beratungsunternehmen der Welt. Die Firma beschäftigt rund 550 Mitarbeiter in Deutschland. Weltweit verzeichnet das Unternehmen knapp 2.500 Mitarbeiter. Die Deutschlandzentrale der A. T. Kearney GmbH befindet sich in Düsseldorf. Weitere Standorte des Unternehmens in Deutschland sind in München, Berlin, Frankfurt am Main und Stuttgart.
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Nachhaltige Unternehmen profitieren von geringeren Kapitalkosten
In 10 von 16 Branchen sind die durchschnittlichen Kapitalkosten (WACC) nachhaltiger Unternehmen deutlich niedriger als die entsprechenden Kosten von Wettbewerbern, die nicht als nachhaltig eingestuft werden. Besonders in Industriebranchen mit hohem Energieeinsatz wie Versorgern, Bau, Fluglinien, Chemie oder Transport haben nachhaltige Unternehmen deutliche Vorteile von bis zu 2,9 Prozentpunkten bei den Kapitalkosten. Das geht aus einer aktuellen Studie der Top-Managementberatung A.T. Kearney hervor. Auch in konsumentennahen Branchen wie Pharmazie, Handel, Haushaltswaren, Telekommunikation oder Ernährung existieren Kapitalkostenvorteile, die immerhin noch etwa 0,5 Prozentpunkte ausmachen. Unter den wenigen Branchen, in denen nicht nachhaltige Unternehmen einen Kapitalkostenvorteil besitzen, sticht bezeichnenderweise die Luftfahrt- und Verteidigungsindustrie heraus. In Summe entfallen auf die 15 je Industrie größten nicht nachhaltigen Unternehmen in Summe um 33 Milliarden Euro höhere Kapitalkosten als auf ihre nachhaltigen Wettbewerber.
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Energiewirtschaft zwischen Investitionsrückgang und Wachstumspotenzial
Die deutsche Energiewirtschaft hat auf die Krise mit einem Rückgang der Investitionen reagiert. Gründe hierfür sind der sinkende Stromverbrauch und die steigenden Kapitalkosten. Gleichzeitig birgt die Krise aber auch große Chancen. Wachstumspotenziale liegen insbesondere in den Bereichen Energieeffizienz und -management, erneuerbare Energien sowie der Elektromobilität. Das geht aus einer aktuellen Studie „Nachhaltige Restrukturierung des Wirtschaftsstandortes Deutschland – Energie“ der Top-Managementberatung A.T. Kearney hervor. Zusammenarbeit, Innovation und Serviceorientierung bieten Unternehmen substanzielle Möglichkeiten, sich profitabel weiterzuentwickeln. Voraussetzung für eine Restrukturierung sind zudem klare Rahmenbedingungen für Investitionssicherheit. Für die deutsche Politik gilt es, eine umfassende Energiestrategie auszuarbeiten, die den gesamten Energiemix, eine Klimastrategie und den Bereich Energieeffizienz einschließen. Zudem sollten möglichst rasch die Rahmenbedingungen für mögliche Laufzeitverlängerungen der Kernkraftwerke definiert werden, da davon die Investitionsplanungen in der Energiebranche größtenteils abhängig sind. Im Regulierungsrahmen sollten Anreize für die Investition in den Verteilnetzen für die Weiterentwicklung zu Smart Grids geschaffen werden.
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Wirtschaftskrise versetzt Unternehmen in „strategische Schockstarre“
Mehr als die Hälfte aller Unternehmens-Insolvenzen ist auf falsche Strategie- und Investitionsentscheidungen zurückzuführen. Daneben zählen unausgewogene Kostenstrukturen (39 Prozent), mangelnde Liquidität (38 Prozent) sowie verspätete beziehungsweise eine nicht ausreichend konsequente Reaktion des Managements auf die Krise (34 Prozent) zu den häufigsten Ursachen für die Zahlungsunfähigkeit von Unternehmen. Das geht aus einer aktuellen Studie der Top-Managementberatung A.T. Kearney hervor, für die europaweit mehr als 1.200 Insolvenzfälle untersucht wurden. Grundsätzlich folgen nur 15 Prozent der bei Krisenunternehmen eingeleiteten Maßnahmen einer übergeordneten Strategie im Sinne einer „Nachhaltigen Restrukturierung“. Den Schwerpunkt ihrer Gegenmaßnahmen legen die meisten Unternehmen in rein operativen Bereichen und reagieren vor allem mit der Freisetzung liquider Mittel (62 Prozent), Kooperationen mit Kunden und Lieferanten (46 Prozent) sowie Kostensenkungsprogrammen (42 Prozent).
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Globalisierung hilft Handelsunternehmen in der Krise
Für Handelsunternehmen, die sich international engagieren und in Wachstumsmärkte investieren, bieten sich in der aktuellen Wirtschaftskrise enorme Wachstumschancen. Ein internationales Engagement kann die teilweise hohen Umsatzrückgänge in den Heimatmärkten kompensieren. Durch die Krise haben sich die Wachstumsperspektiven in einigen asiatischen und osteuropäischen Ländern sogar deutlich verbessert. In Osteuropa stellen insbesondere Akquisitionen aufgrund der niedrigen Bewertungen der Einzelhändler eine attraktive Wachstumsoption dar. Dies geht aus dem Global Retail Development Index (GRDI) 2009 der Top-Managementberatung A.T. Kearney hervor, der jährlich die Attraktivität von 30 Wachstumsmärkten für Handelsunternehmen untersucht. Indien, zum vierten Mal innerhalb von fünf Jahren an der Spitze, führt das Ranking als attraktivstes Investitionsziel des Einzelhandels in diesem Jahr wieder an, gefolgt von Russland, China, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien. Vietnam, Chile, Brasilien, Slowenien und Malaysia belegen die Plätze sechs bis zehn.
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Akquisitionsaktivitäten durch Unternehmen aus Schwellenländern nehmen trotz Finanzkrise zu
Während das Volumen weltweiter Unternehmensübernahmen im Jahr 2007 auf ein Rekordniveau von 3.771 Milliarden US-Dollar gestiegen ist, brachen auf Grund der Finanzkrise die M&A-Transaktionsvolumina um 38 Prozent ein, wie eine aktuelle Studie von A.T. Kearney für 2008 belegt. Entgegen dem allgemeinen Trend entwickelten sich die durch Unternehmen aus Schwellenländern getätigten Akquisitionen in Industrieländern mit einem Anstieg um 29 Prozent weiterhin positiv. Akquisitionen (M&A) in Schwellenländer durch Unternehmen aus Industrienationen stagnierten dagegen nahezu aufgrund mangelnder Liquidität. Diese Entwicklung bedeutet eine weitere Verschiebung der Kräfteverhältnisse auf den globalen Märkten hin zu den Schwellenländern. Entsprechend kommt es für die etablierten westlichen Unternehmen zunehmend darauf an, die eigenen Wettbewerbsvorteile zu verteidigen.
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"Dialog mit der Jugend": Schule trifft Unternehmensberatung
Im Rahmen der Reihe "Dialog mit der Jugend" des Initiativkreis Ruhrgebiet waren heute 36 Schüler von der Schiller-Schule Bochum zu Gast bei der Top-Managementberatung A.T. Kearney.
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„Die Masche mit der Vernetzung“: Kreative Hochschulteams gesucht
„Strickmuster: Die Masche mit der Vernetzung - Strategien für Mobile Social Networks“ ist das Motto des Hochschulwettbewerbs the contest 2008, den die Top-Managementberatung A.T. Kearney gemeinsam mit der WirtschaftsWoche in diesem Jahr zum zehnten Mal veranstaltet. Studierende und Doktoranden aller Fachrichtungen sind eingeladen, in Dreier- bzw. Viererteams eine Geschäftsidee für ein Mobile Social Network zu entwickeln. Diese soll sich durch Kreativität und Umsetzbarkeit auszeichnen und sämtliche Erfordernisse des Marktes berücksichtigen. Dem Gewinnerteam des dreistufigen Wettbewerbs winken attraktive Preise. So gewinnt es eine von A.T. Kearney organisierte Wochenendreise in eine europäische Großstadt und wird in der WirtschaftsWoche ausführlich vorgestellt. Zudem können die Mitglieder des Siegerteams ein Praktikum bei A.T. Kearney absolvieren. Bewerbungsschluss für die Teilnahme an the contest 2008 ist Donnerstag, 6. November 2008. Weitere Informationen zum Wettbewerb sind unter www.thecontest.de verfügbar.
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Karrieresprungbrett Einkauf
Das Berufsbild Einkauf bietet für Hochschulabsolventen und Young Professionals weitreichende Karrierechancen. Einer aktuellen Untersuchung der Top-Managementberatung A.T. Kearney zufolge gibt es derzeit in der Beschaffung über 6.000 offene Stellen in Führungspositionen in europäischen Unternehmen und im öffentlichen Sektor. Längst haben die Unternehmen den Stellenwert des Einkaufs erkannt und dass dieser die Margen im Unternehmen direkt und positiv beeinflusst. Die zunehmende Bedeutung des Einkaufs spiegelt sich auch in den erweiterten Aufgabenbereichen des Beschaffungsmanagements wider. So zählen nicht mehr nur Lieferantenmanagement und Kostenreduzierung zu den Kernaufgaben im Einkauf. Bis 2010 gewinnen insbesondere die Bereiche Nachhaltigkeit, Supply Risk Management, externe Innovation sowie das Erweitern der Wettbewerbsvorteile über den Kostenfokus hinaus immer mehr an Bedeutung. Dies zeigt die Untersuchung von A.T. Kearney, für die Einkaufsvorstände (CPO) europäischer Unternehmen befragt wurden.
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Brasilien zieht Bekleidungseinzelhandel an
Brasilien ist für den internationalen Bekleidungseinzelhandel der attraktivste Investitionsstandort und Absatzmarkt. Brasilien verdankt seine Spitzenposition insbesondere der großen Vorliebe der Verbraucher für die neuesten Modetrends und den vergleichsweise hohen Ausgaben für Bekleidung sowie starken Importen. Die Plätze zwei und drei belegen China und Indien, gefolgt von der Türkei, Chile, Rumänien und Argentinien. Dies geht aus dem Retail Apparel Index der Top-Managementberatung A.T. Kearney hervor, der die Attraktivität der Top 30 Schwellenländer für Investitionen des ausländischen Bekleidungseinzelhandels bewertet und erstmals im Rahmen des A.T. Kearney Global Retail Development Index (GRDI) veröffentlicht wurde. Für Bekleidungseinzelhändler gilt es, einen raschen Markteintritt in die Top-Länder des Rankings zu prüfen.
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Vietnam löst Indien als attraktivstes Investitionsziel für Handelsunternehmen ab
Vietnam ist erstmals attraktivstes Investitionsziel für internationale Handelsunternehmen und hat damit Indien nach drei Jahren von seiner Spitzenposition verdrängt. Russland und China fielen um jeweils einen Platz auf die Positionen drei und vier zurück. Es folgen Ägypten, Marokko und Saudi-Arabien. Insbesondere für europäische Einzelhändler gewinnen der Nahe Osten und Nordafrika als Expansionsziele an Attraktivität für ein zeitnahes Engagement. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse des Global Retail Development Index (GRDI) 2008 der Top-Managementberatung A.T. Kearney, der jährlich die Attraktivität von 30 Wachstumsmärkten für Handelsunternehmen untersucht. Den Sprung von seinem vierten Platz im letztjährigen GRDI auf den ersten Rang im Jahr 2008 verdankt Vietnam vor allem dem starken Wachstum seines Bruttoinlandsproduktes (BIP), den verbesserten politischen Rahmenbedingungen sowie der zunehmenden Nachfrage der Verbraucher nach modernen Handelsformaten.
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Falscher Fokus bei Unternehmens-Fusionen bremst Wachstum
Nach einem Zusammenschluss schaffen es die meisten Unternehmen nicht, ihr bisheriges Wachstumstempo aufrechtzuerhalten. Schuld daran ist die oftmals strikte und einseitige Fokussierung auf Kostensenkungspotenziale und Synergie-Effekte. So reduziert sich nach Fusionen die Wachstumsrate im Schnitt um sechs Prozentpunkte gegenüber der Zeit vor der Fusion. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Top-Managementberatung A.T. Kearney hervor, zu der weltweit 175 Merger untersucht und in sieben unterschiedliche Typenklassen eingeteilt wurden. Meist werden die unterschiedlichen Anforderungen, Chancen und Erfolgsfaktoren für die Integration außer Acht gelassen und es wird vor allem auf Kostensenkungen gesetzt, was weitreichende Auswirkungen auf den Fusionserfolg und den Wert des neuen Unternehmens haben kann.
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Weltweite Auslandsinvestitionen werden grün
Der Trend zur Nachhaltigkeit hat sich weltweit als feste Größe im Investitionsverhalten globaler Unternehmen etabliert. Dies geht aus dem aktuellen Foreign Direct Investment (FDI) Confidence Index der Top-Managementberatung A.T. Kearney hervor, der auf einer Befragung von Vorständen und Top-Managern der 1.000 weltweit größten Unternehmen basiert. 66 Prozent der befragten Top-Manager sehen den Zugang zu den Energieressourcen der Erde als die größte Herausforderung der kommenden 20 Jahre an. Mit 55 Prozent nahezu ebenso wichtig ist den Unternehmen das Thema Klimawandel – mit entsprechend hoher Relevanz für die Planung zukünftiger Investitionen. Gleichzeitig zeigt die Untersuchung, dass die Immobilienkrise in den USA in Summe nicht wie befürchtet dazu geführt hat, dass Unternehmen ihre weltweiten Direktinvestitionen in ausländische Märkte zurückgefahren haben.
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Einkaufsabteilungen auf der Suche nach langfristigen Strategien und geeigneten Mitarbeitern
Obwohl der Einkauf in produzierenden Unternehmen im Schnitt mehr als 50 Prozent der Gesamtkosten ausmacht, bestehen bei den meisten Unternehmen noch gravierende Defizite im strategischen Beschaffungsmanagement. Betroffen sind davon vor allem die wichtigen Bereiche "Anwendung analytischer Werkzeuge" und "Personalausstattung", was mit direkten Auswirkungen auf die Profitabilität verbunden ist. Das geht aus einer aktuellen Studie der Top-Managementberatung A.T. Kearney hervor, für die über 200 Vorstände und Geschäftsführer deutscher Industrieunternehmen zu ihren jeweiligen Einkaufsabteilungen befragt wurden. "Angemessene Informationssysteme" sowie die "Kommunikation zu Lieferanten mit einer Stimme" sind dagegen die beiden Erfolgsfaktoren, die nach Aussage der befragten Top-Manager von etwa drei Viertel der Unternehmen beherzigt werden.
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IT-Abteilungen bremsen Unternehmenswachstum
Unternehmen müssen jährlich auf durchschnittlich sechs Prozent Umsatzwachstum verzichten, da die unternehmenseigene IT den Geschäftsanforderungen nur unzureichend entspricht. Das geht aus einer aktuellen Studie der Top-Managementberatung A.T. Kearney hervor, für die mehr als 65 Top-Manager aus verschiedenen Branchen interviewt wurden. Allein in Deutschland ergibt sich daraus ein nicht realisiertes Umsatzwachstum von 50 Milliarden Euro. Die Führungsetagen beklagen sich in erster Linie über mangelnde Unterstützung der IT bei wachstumsrelevanten Unternehmensfunktionen wie Business Intelligence und Customer Relationship Management (CRM). Als kritisch für den Unternehmenserfolg bezeichnen die Befragten vor allem inkonsistente Daten, zu lange Reaktionszeiten der IT bei der Erfüllung von Anfragen sowie fehlende Transparenz über den konkreten IT-Nutzen.


