adidas
Der Sportartikelhersteller Adidas wurde von dem Deutschen Adolf Dassler 1949 gegründet und hat sich bis heute zu einem der größten und erfolgreichsten Unternehmen Deutschlands entwickelt. Der Durchbruch gelang der Firma als die deutsche Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 1954 Fußballschuhe der Marke Adidas trug und sich mit diesen den Weltmeistertitel erspielte. Der Börsengang erfolgte 1995 und machte aus dem deutschen Unternehmen eine weltbekannte Marke. Der Zusammenschluss mit Reebok 2006 brachte der Firma endgültig den Status eines Konzerns von internationaler Bedeutung und Wettbewerbsfähigkeit ein.
adidas: Aktuelle Nachrichten
-
Der Berufseinstieg beim Weltkonzern Adidas
Seit der Fußballweltmeisterschaft 1954, bei der die deutsche Mannschaft sich mit Adidas-Schuhen zum Sieg spielte, avancierte der deutsche Sportartikelhersteller zur Kultmarke und zu einem der erfolgreichsten deutschstämmigen Unternehmen weltweit. Zur Adidas-Gruppe gehören heute auch die Marken Reebok und TaylorMade – Adidas Golf, eine Marke speziell für Golfspieler. Von einer Karriere bei der Adidas-Gruppe träumen sicherlich viele Berufseinsteiger.
Zum Artikel...
-
Arbeiten bei Adidas
Der weltweit agierende Sportartikelhersteller produziert vor allem Sportschuhe, Sportbekleidung, Accessoires, aber auch Golfausrüstungen und Golfbekleidungen. Angesiedelt ist das Unternehmen mit seinem Konzernsitz Adidas in Herzogenaurach, der Sitz von Reebock befindet sich in Caton, Massachussets und die hauseigene Golfmarke TaylorMade-adidas ist im kalifornischen Carlsbad beheimatet. Adidas beschäftigte im Jahr 2008 knapp 39 000 Mitarbeiter in mehr als 170 Ländern weltweit und blickt auf eine 60-jährige Firmentradition zurück. Im Jahr 2008 erwirtschaftete der Konzern einen neuen Rekordgewinn von 642 Millionen Euro. Der Konzernumsatz stieg im selben Zeitraum um fünf Prozent auf rund 10.8 Milliarden Euro.
Zum Artikel...
-
adidas bildet in Deutschland mehr als 200 junge Menschen aus
Seit Anfang Juni 2006 läuft die Kampagne „asi das“ des Bündnis90/Die Grünen gegen adidas und andere Unternehmen. Die Protestaktion soll auf die derzeitige allgemeine Ausbildungssituation in Deutschland hinweisen und führt adidas als plakatives Bespiel an, um die Situation näher zu beschreiben. Wir werden kritisiert, zu wenige junge Menschen auszubilden. So fordern das Bündnis90/Die Grünen eine Ausbildungsquote von sieben Prozent und geben die adidas Quote mit 2% an.


