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Die HFF München und ihr Studienzentrum für Filmtechnologie auf der cinec 2009

Auf der internationalen Fachmesse für Filmtechnik cinec 2009 vertreten zu sein, ist für die ortsansässige Filmhochschule und ihr Studienzentrum eine Selbstverständlichkeit. Neben all den Neuerungen in der Filmproduktion und Postproduktion, die die cinec präsentiert, bietet die HFF München allen Filmtechnikinteressierten auf der cinec die Gelegenheit zu Praxistests. Informationen über das Studienzentrum für Filmtechnologie und den Studienschwerpunkt 'Kamera' an der HFF München kommen ebenfalls nicht zu kurz.

Wenn die cinec 2008 am kommenden Samstag, 22. September 2008 eröffnet, hat die Geschäftsführerin des Studienzentrums für Filmtechnologie, Katrin Richthofer, mit ihrer Crew ein Filmset aufgebaut, das die BesucherInnen anregt, selbst Hand an Kameras und verschiedenste Kamerasupportsysteme zu legen, denn das Studienzentrum versteht sich auch als Mittler zwischen Filmgeräteherstellern und Filmgeräteanwendern. Auf dem Weiterbildungssektor betreibt das Studienzentrum das Basisseminar Filmtechnik, das sich vor allem an Quereinsteiger in filmtechnischen Berufen der Produktion und Postproduktion in den Bereichen Kamera/ Kameraassistenz, Beleuchtung, Grip, Ausstattung, Kopierwerk, Schnitt, digitale Postproduktion, VFX, Aufnahmeleitung, Produktionsleitung und Medienmanagement richtet. Außerdem unterstützt das Studienzentrum für Filmtechnologie das Kameraforum, das der bvk zusammen mit der HFF organisiert. An der Kameraarbeit interessierte BesucherInnen können mit den drei HFF-Absolventen, bzw. -Studenten sprechen, die aktuell und in den vergangenen Jahren für ihre Arbeiten den Deutschen Kamerapreis erhielten: Stephan Vorbrugg für KALTE HAUT von Sebastian Kutzli (2005, Kategorie Kurzfilm), Stefan Linn für LUMEN von Philip Koch (2007, Kategorie Kurzfilm) und Maximilian Plettau für COMEBACK (2008, Kategorie Beste Kamera Dokumentarfilm/Feature), bei dem er für Buch und Regie ebenfalls verantwortlich zeichnete.

Auch im Rahmenprogramm der cinec 2008 werden die HFF und das Studienzentrum für Filmtechnologie vertreten sein: Professor Peter C. Slansky wird am Sonntag, 21.09. von 14.30-15.30 Uhr die Podiumsdiskussion zu Konsequenzen der fortschreitenden Digitalisierung auf allen Ebenen der Produktion und Weiterverarbeitung moderieren. Professor Slansky, Lehrstuhlinhaber der Abteilung Technik an der HFF München, stellt zusammen mit Professor Franz Kraus und Professor Manfred Heid das Direktorium des Studienzentrum für Filmtechnologie. Beim Informationstag des MedienCampus Bayern am Montag, 22.09., stellt sich auch die HFF bei der Podiumsdiskussion "Wie kommt man zum Film?" von 15.30-17.00 Uhr als Institution vor.

(Quelle: Hochschule für Fernsehen und Film München, 19.09.2008)

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