Auf dem Weg zum digitalen Campus: IT-Modernisierung der Hochschulen
Das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) ist ein Unternehmen der Hamburger Hochschulen. Das MMKH unterstützt als Serviceeinrichtung die IT-basierte Modernisierung der Hamburger Hochschulen. Das MMKH hat sich durch die gesammelten Erfahrungen zu einem Kompetenzzentrum für den IT-Einsatz im Hochschulbereich entwickelt.
Auf dem Weg zum digitalen Campus: IT-Modernisierung der Hochschulen: Aktuelle Nachrichten
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Das Multimedia Kontor Hamburg feiert seinen 5. Geburtstag - Hamburgs Hochschulen setzen auf die digitale Innovation
Die Hamburger Hochschulen sind führend beim Einsatz moderner IT in Forschung und Verwaltung und müssen auch internationale Vergleiche nicht scheuen. Ob im Bereich der netzgestützten Lehre, bei digitalen Bibliotheksservices oder bei der Einführung integrierter Campus-Managementsysteme wie „STiNE“ an der Universität Hamburg - die Hochschulen der Hansestadt setzen konsequent auf moderne Informationstechnologien. Koordiniert und begleitet werden all diese Projekte vom Multimedia Kontor Hamburg (MMKH), einer gemeinsamen Einrichtung der Hamburger Hochschulen, die in diesen Tagen ihr fünfjähriges Bestehen feiert. „Mit dem MMKH ist Hamburg Vorreiter beim Einsatz moderner Informationstechnologien an Hochschulen. Dank der Unterstützung des MMKH können die Hamburger Hochschulen bereits beachtliche Erfolge in der IT-Nutzung vorweisen“, erklärt Wissenschaftssenator Jörg Dräger. „Außerdem gilt das MMKH mit seinen Projekten, Studien und Veranstaltungen auch über die Grenzen Hamburgs hinaus als kreativer Think Tank für digitale Hochschulkommunikation.“ Gesellschafter des MMKH sind die Universität Hamburg, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften, die TU Hamburg-Harburg, die Hochschule für Bildende Künste Hamburg, die Hochschule für Musik und Theater sowie die HafenCity Universität. Ziel bei der Gründung war vor allem die Bündelung von Kompetenzen und Services, um E-Learning-Angebote effizienter umzusetzen. Inzwischen befassen sich die derzeit 15 Mitarbeiter des MMKH aber auch grundsätzlicher mit Fragen des IT-Managements der Hochschulen.
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Das Internet ist kein rechtsfreier Raum
Interview mit dem Juristen und Online-Experten Till Kreutzer / Leitfaden „Rechtsfragen bei E-Learning“ zum kostenlosen Download
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MEDIDA-PRIX 2007: „megadigitale – mediengestütztes Arbeiten zum Lernen und Lehren an der Goethe-Universität“ gewinnt den mediendidaktischen Hochschulpreis
Das Hochschulentwicklungs-Projekt „megadigitale – mediengestütztes Arbeiten zum Lernen und Lehren an der Goethe-Universität“ hat das Finale des diesjährigen MEDIDA-PRIX für sich ent-chieden. Das erfolgreiche Projektteam erhielt am Donnerstagabend (13.9.2007) in Hamburg den mit 100.000 Euro dotierten Preis.
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Hamburger Hochschulkongress verzeichnet Besucherrekord
„Mit über 500 Besuchern erweist sich die Campus Innovation und GMW-Tagung 2007 als Deutschlands wichtigste Fachtagung zur Digitalisierung von Hochschullehre und -verwaltung“, freut sich Veranstalter und Geschäftsführer des Hamburger Multimedia Kontor Dr. Ulrich Schmid über den großen Besucherandrang. Auf der Gemeinschaftstagung von GMW und Campus Innovation, die unter dem Motto „Studieren neu erfinden – Hochschule neu denken“ vom 12. bis 14. September 2007 in Hamburg stattfand, präsentierten Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft praktische Ansätze für eine interaktive Lehre und ein Technologie gestütztes Campus-Management.
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Norbert Bolz eröffnet Gemeinschaftstagung von GMW07 und Campus Innovation
„Das Web 2.0 hat einen hohen Preis. Es leistet viel, verlangt uns aber auch viel ab – gerade im Bereich der Wissenschaft“, mahnt Prof. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler an der TU Berlin und Zukunftsforscher des Trendbüros. Mit einem optimistischen, aber durchaus kritischen Blick auf die Auswirkungen des so genannten Social Web für die Wissenschaft eröffnet Bolz am 12. September als Keynote- Speaker den Hochschulkongress von GMW (Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft) und Campus Innovation in der Universität Hamburg. Die Chancen des Web 2.0 für Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft seien mittlerweile – zu Recht – x-mal diskutiert worden. Jetzt sei es an der Zeit, sich mit den Risiken auseinanderzusetzen. Bolz bringt diese in seiner Keynote „Studieren 2.0“ auf den Punkt.
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Schlauer als der Prof erlaubt
Zum Wintersemester starten in Deutschland über 200 000 Erstsemester ihre Uni-Laufbahn. Mit prüfendem Blick auf diverse Rankings haben sie ihre Hochschule kritischer ausgewählt als je eine Generation zuvor. Viele mussten zudem aufwändige Aufnahmeprüfungen bestehen. Das schürt Ansprüche. Mit einer selbstbewussten Kundenmentalität fordert die neue Generation Student optimalen Lernservice nach neuesten Standards. Über die richtige Mischung aus Innovation und Tradition lässt sich streiten. Sicher ist: Als erfahrene Internet-User legen Studenten Wert auf das Arbeiten mit modernen Web-Tools. Ein Trend, dem sich die Hochschulen noch nicht hinreichend geöffnet haben. Das soll sich ändern: Piet Kommers, Professor für Erziehungswissenschaften an der niederländischen Universität Twente und Honorarprofessor am UNESCO Institut in Kiew plädiert für ein neues Rollenverhältnis zwischen Hochschullehrern und Studenten und einen verstärkten Einsatz des Internets für experimentelles Lernen. Wie das aussehen kann, diskutiert er auf der gemeinsamen Tagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) und der Campus Innovation vom 12. bis 14. September in Hamburg in seiner Keynote „Learning amongst the Young Generation in the New University“. Die Thesen:
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Altgriechisch online: für Experten und Einsteiger
Alte Sprachen gehen neue Wege. Mit dem E-Learning- Programm Ag·o·l können Sprachliebhaber erstmals Altgriechisch online lernen. Das Institut für Neues Testament der Universität Hamburg in Kooperation mit dem Multimedia Kontor Hamburg setzt mit dem Online-Kurs auf den Einsatz neuer Medien: In virtuellen Klassenzimmern übersetzen die Kursteilnehmer biblische und philosophische Texte aus dem Altgriechischen. Live dabei ist ein E-Tutor, der die Lerneinheiten moderiert. „Ag·o·l soll für frischen Wind in der Lehre sorgen“, erklärt Jörg P. Belden, Autor und Leiter des multimedialen Angebots. „Interaktive Tools inszenieren antike Texte neu und machen das Sprachstudium für jedermann attraktiv und zugänglich.“ Der viermonatige Grundlagenkurs startet zum Sommersemester 2007 und richtet sich an Studierende deutscher Hochschulen, aber vor allem auch an andere Sprachinteressierte – Lehrer, Schüler und Theologen. Anmeldeschluss ist der 25. März, für außeruniversitäre Teilnehmer beträgt die Kursgebühr 240 Euro.
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Unis im Visier
Europas Hochschulen stellen um auf moderne Informations- und Verwaltungssysteme. ITAnbieter und -Dienstleister buhlen um den neuen Wachstumsmarkt. Welche Lösungen sie zu bieten haben und wie ihre Markterwartungen aussehen, zeigen Newcomer und Branchenriesen wie SAP und Microsoft auf der „eUniversity – Update Bologna“ am 8. und 9. November in Bonn.
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„eUniversity“ vergibt Innovationspreis für Bibliotheks-IT an Hamburg, Bremen und Bielefeld
Die Bibliotheken der Hochschulen Hamburg, Bremen und Bielefeld haben gestern auf dem Zukunftsgipfel „eUniversity – Update Bologna“ den Innovationspreis für richtungweisende Bibliotheks-IT gewonnen. Als Gewinner des deutschlandweiten, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Informatikjahrs 2006 geförderten Wettbewerbs erhielten sie Bücherpreise und Software- Lizenzen im Gesamtwert von 36.000 Euro. Hauptsponsoren sind die Thalia Buchhandelsgruppe und die Elsevier GmbH. Der Bibliothekswettbewerb war einer der Höhepunkte des zweitägigen Kongresses zur Digitalisierung der Hochschulen, der vom Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) und dem Centrum für eCompetence in Hochschulen NRW (CeC) ins Leben gerufen wurde.
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Deutsche Hochschulen sind „e-ready“
Fast alle deutschen Hochschulen (87 Prozent) bieten ihren Studierenden inzwischen digitale Lehrmaterialien an. Doch nur ein gutes Drittel (36 Prozent) glaubt, ein digitales Studium könne Kapazitätsengpässe beheben. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Befragung von mehr als 200 deutschen Universitäten und Fachhochschulen durch die HIS Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) und das Multimedia Kontor Hamburg. Die Studie bietet einen umfassenden Überblick über den Einsatz digitaler Technologien in Lehre, Studium und Verwaltung. Im Detail wird sie auf der Bildungskonferenz „eUniversity – Update Bologna“ am 8. und 9. November 2006 im Bundeshaus Bonn der Fachöffentlichkeit vorgestellt.
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Wettbewerb „Bibliotheksinnovation 2006“
Die Finalisten des Wettbewerbs „Bibliotheksinnovation 2006“ stehen fest und präsentieren sich auf dem Kongress „eUniversity – Update Bologna“. Zum Abschluss des Kongresses werden die Preisträger prämiert.
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„eUniversity“ erzielt große Resonanz
Mit Spannung erwarten Vertreter aus Hochschule, Wirtschaft und Politik den Zukunftsgipfel „eUniversity – Update Bologna“. Bereits über 200 Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum haben sich zum Fachkongress in Sachen IT-gestützte Hochschulanwendungen am 8. und 9. November im Bundeshaus Bonn angekündigt. Auf der Tagesordnung der Kooperationsveranstaltung von Campus Innovation Hamburg und dem nordrheinwestfälischen education quality forum steht die brisante Frage: Wie rüsten sich Hochschulen für die neuen Herausforderungen im Bologna-Zeitalter?
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Zukunftsgipfel „eUniversity“
Bologna revolutioniert Europas Hochschullandschaft. Chance und Risiko zugleich für Deutschlands Universitäten. Mit dem Zukunftsgipfel „eUniversity – Update Bologna“ am 8. und 9. November in Bonn schaffen die etablierten Bildungskongresse Campus Innovation und education quality forum erstmals eine gemeinsame Diskussionsplattform, um neue Strategien für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu entwickeln: den internationalen Wettbewerb und die Umstellung von analog auf digital. Ranghohe Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Bildung und IT werden im Bundeshaus Bonn zum konstruktiven Schlagabtausch antreten, darunter auch Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen, und Jörg Dräger, Ph.D. (Cornell U.), Senator für Wissenschaft und Forschung der Freien und Hansestadt Hamburg.
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Varus-Schlacht im Klassenzimmer – auf DVD
Nach einem erfolgreichen Testlauf mit Schülern des Hamburger Johanneums startet jetzt die Vermarktung der Geschichts-DVD „Römer und Germanen“. Das Lernmedium wurde am Historischen Seminar der Universität Hamburg entwickelt. Es vermittelt nicht nur eine sehr plastische Vorstellung von historischen Ereignissen, sondern präsentiert auch das Thema Fremdenfeindlichkeit in neuem Licht. „Es gibt frappierende Ähnlichkeiten antiker und heutiger Probleme im Umgang mit Minderheiten“, erklärt Professor Dr. Christoph Schäfer, Initiator und Leiter des Projekts. Die Entwicklung der DVD wurde vom so genannten „ELCH“ (E-Learning Consortium Hamburg) finanziell gefördert und vom Multimedia Kontor Hamburg betreut. Das FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht unterstützt die bundesweite Vermarktung an Schulen. Schon in der Subskriptionsphase wurden über 400 Lizenzen an Schulen und Einzelpersonen verkauft. „Dieser Erfolg übertrifft alle unsere Erwartungen“, sagt Schäfer.
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Vision – Focus – Execution: ein Interview mit John Camp
Camp, den Chief Information Officer der Wayne State University (WSU) in Detroit. John Camp sprach in Hamburg über „Campus IT-Strategien in den USA: Die Universität der Zukunft und die strategische Rolle von IT“. Hochschulentscheider und IT-Manager aus ganz Deutschland waren gekommen, um das Modell der Wayne State University kennenzulernen, die vom US-Fachmagazin „Campus Technology“ unter den „101 Best Practices“ gelistet wird. Das MMKH sprach mit John Camp über seine Funktion als Hochschul-CIO, die Umsetzung von IT-Strategien an der Wayne State University, Knowhow Transfer zu anderen Hochschulen, sowie Change Management und Teambildung in IT-Projekten.


