Master of Engineering - Verfahrenstechnik
Der Masterstudiengang „Verfahrenstechnik“ an der Beuth Hochschule für Technik Berlin umfasst drei Semester, wobei das dritte Semester für die Erstellung der Masterarbeit vorgesehen ist. Im Studienverlauf wird die naturwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Ausbildung vertieft.
Die Lehrveranstaltungen finden in kleinen Gruppen statt. Dabei nimmt der praxisbezogene Anteil viel Raum während des Studiums ein. Zu den Zulassungsbedingungen für den Masterstudiengang „Verfahrenstechnik“ zählt ein erfolgreich abgeschlossener Studiengang der "Verfahrens- und Umwelttechnik" oder "Maschinenbau - Erneuerbare Energien" oder ein Bachelorabschluss im Bereich „Verfahrens- und Umwelttechnik“ einer anderen Hochschule. Das Studium beginnt jeweils im Sommersemester. In einigen Ausnahmen kann das Studium auch zum Wintersemester aufgenommen werden.
Nach erfolgreichem Abschluss des Masterstudiengangs „Verfahrenstechnik“ haben die Absolventen die Möglichkeit, Ingenieuraufgaben in unterschiedlichsten verfahrenstechnischen Anwendungsfeldern zu übernehmen. Die Absolventen können in Unternehmen der Chemie- Pharma- und petrochemischen Industrie, der Grundstoff und Baustoffindustrie, der Energietechnik, der Ver- und Entsorgungstechnik und des Apparate- und Anlagebaus Tätigkeitsfelder übernehmen. Der Masterabschluss stellt außerdem die Befähigung zum höheren Dienst dar.


