Bachelor of Engineering: Verfahrens- und Umwelttechnik
Der in Module gegliederte Bachelorstudiengang „Verfahrens- und Umwelttechnik“ an der Beuth Hochschule für Technik Berlin vermittelt den Studenten neben mathematischen und naturwissenschaftlichen Kenntnissen auch die wesentlichen ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen. Zudem beinhaltet der Studiengang ein allgemeinwissenschafliches Ergänzungsmodul. Vertiefungen finden im Bereich Verfahrenstechnik statt.
Die Seminare werden in kleinen Gruppen gehalten und sind abwechselnd in Vorträge und Diskussionen eingeteilt. Im Studienverlauf werden außerdem das methodische Vorgehen und die sorgfältige Herangehensweise der Studenten trainiert. Die Absolventen lernen, ihre Fähigkeiten im Team anzuwenden und gemeinsam Lösungen zu präsentieren.
Zulassungsbedingungen für den Bachelorstudiengang „Verfahrens- und Umwelttechnik“ ist eine allgemeine und fachübergreifende Hochschulreife oder Fachhochschulreife. Außerdem müssen die Studenten vor dem Studium eine praktische Vorbildung von dreizehn Wochen nachweisen, mindestens acht Wochen vor Studienbeginn. Studieninteressierte mit absolvierter Berufsausbildung können sich diese ganz oder teilweise als Vorpraktikum anerkennen lassen.
Der Bachelorstudiengang „Verfahrens- und Umwelttechnik“ verschafft den Absolventen Zugang zu einem breiten beruflichen Tätigkeitsfeld. Nach erfolgreichem Abschluss haben die Studenten die Möglichkeit, in Unternehmen der Chemie-, Pharma- und petrolchemischen Industrie, der Grundstoff- und Baustoffindustrie, der Energietechnik, der Ver- und Entsorgungstechnik und des Apparate- und Anlagebaus zu arbeiten. Zu den Tätigkeitsfeldern der angehenden Ingenieure gehört beispielsweise die Herstellung von Benzin aus Erdöl, die Herstellung von Kunststoffen aus Erdölfaktoren oder das Recycling von Wertstoffen.


