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Studieren in Deutschland: Universitäten und Fachhochschulen
 

Spitzenplatz im Hochschulranking!

Spitzenplatz für Hochschule Aschaffenburg bei aktuellem CHE-Hochschulranking

Die Studierenden der Hochschule Aschaffenburg beurteilen die Studiensituation in den Fächern Elektro- und Informationstechnik sowie Mechatronik insgesamt als „sehr gut“. Dies geht aus dem heute erscheinenden CHE-Hochschulranking hervor. Die Hochschule Aschaffenburg rangiert hier zum wiederholten Mal unter den besten Fachhochschulen Deutschlands und bestätigt damit die herausragenden Ergebnisse der vergangenen Jahre.

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) untersucht gemeinsam mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ jedes Jahr ausgewählte Studiengänge an allen Hochschulen in Deutschland. Im aktuellen Ranking 2010/11 wurden die Studiengänge Elektro- und Informationstechnik sowie Mechatronik der Hochschule Aschaffenburg einer neuerlichen Beurteilung unterzogen.

Beim Hochschulranking werden objektive Daten zur Studiensituation ebenso wie subjektive Einschätzungen der Studierenden und Professoren ermittelt und analysiert. Bewertungskriterien bei den Fachhochschulen sind beispielsweise Studiensituation insgesamt, Betreuung, Laborausstattung, Forschungsgelder und Reputation bei Professoren. Die Hochschule Aschaffenburg ist sowohl mit Elektro- und Informationstechnik also auch mit Mechatronik bei vier von fünf Indikatoren in der Spitzengruppe vertreten.

Im Studiengang Elektro- und Informationstechnik wird die Studiensituation insgesamt mit 1,25 beurteilt. Damit liegt die Hochschule Aschaffenburg im bundesweiten Vergleich auf Platz 1. Ähnlich hervorragend ist das Ergebnis bei Mechatronik: Hier wird bei der Beurteilung der Studiensituation ein Wert von 1,5 erreicht. Damit liegt Aschaffenburg - gemeinsam mit zwei weiteren Hochschulen – auf dem zweiten Rang.

Die Studiengänge Betriebswirtschaft, Betriebswirtschaft und Recht sowie Wirtschaftsingenieurwesen halten bereits seit dem letzten Ranking 2008/09 Spitzenplätze. Hier findet eine Neubewertung erst wieder 2011 statt.

Knapp 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland hat das CHE untersucht, 200.000 Studierende und 15.000 Professoren befragt, und legt damit das größte und solideste Hochschulranking im deutschsprachigen Raum vor. Anstelle einer Rangliste werden die Hochschulen im CHE-Hochschulranking den drei Ranggruppen Spitzen-, Mittel- oder Schlussgruppe zugeordnet. Diese gruppenweise Einstufung anstelle von Rangplätzen soll die Gefahr von Zufallsschwankungen verhindern. Das Ranggruppenverfahren stellt sicher, dass minimale Unterschiede zwischen den Hochschulen nicht gleich mehrere Rangplätze ausmachen und macht gleichzeitig deutlich, dass sich die Spitzen- und Schlussgruppe statistisch bedeutsam vom Gesamtmittelwert unterscheiden.

(Quelle: Hochschule Aschaffenburg, 04.05.2010)

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