Sieben neue Forschungsprojekte mit einem Volumen von 5,9 Millionen Euro von der FFG genehmigt
Die FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH kann einen großartigen Erfolg verbuchen. Sie bekam im Rahmen der Förderauschreibung COIN den Zuschlag für sieben neue Forschungsprojekte und holte damit mehr als die Hälfte der FH-Projekte nach Oberösterreich.
Die FH OÖ war bei der Förderausschreibung COIN überaus erfolgreich. Insgesamt wurden 100 Anträge eingereicht. Die FFG genehmigte bei der Programmlinie „Aufbau“ nur 21 Projekte, wovon 12 Projekte an Fachhochschulen gingen - sieben Projekte erhielt die FH OÖ. Ziel von COIN ist es, die Forschungs- und Technologieentwicklungstätigkeit von Unternehmen - insbesondere von KMU - zu erhöhen.
Vielfältige Themenbereiche
Die Themenfelder der Projekte reichen von Werkstofftechnik über Innovationsmanagement und Simulation von Produktionsprozessen bis hin zu Logistik für Industrie und Benchmarking für Krankenhäuser. ForscherInnen des FH OÖ Campus in Steyr und Wels setzen sich mit diesen Bereichen künftig eingehend auseinander. „Die Forschungsarbeit an der FH OÖ ist gekennzeichnet durch ihre praxisorientierte Ausrichtung. Kooperationen mit (inter)nationalen Unternehmen und Institutionen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft haben einen hohen Stellenwert“, erklärt Dr. Gerald Reisinger, Geschäftsführer der FH OÖ.
Nummer eins unter Österreichs Fachhochschulen
Prof. (FH) Prok. DI Dr. Johann Kastner ist als Leiter der FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH über das Ergebnis besonders erfreut: „Das gibt der F&E an der FH OÖ für die nächsten fünf Jahre weiter Auftrieb und ermöglicht uns, unserer Know-how weiter auszubauen und mit Unternehmen in der Praxis umzusetzen.“
(Quelle & Foto: FH OÖ)


