Linz
Die Stadt Linz ist die drittgrößte Stadt Österreichs, gleich nach Wien und Graz, als Landeshauptstadt Oberösterreichs beherbergt sie 190.000 Einwohner. Die Stadt hat mehrere Universitäten, sowie andere Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Auch kulturell hat Linz viel zu bieten, es gibt viele Museen, Theater und Kulturvereinigungen. Darüber hinaus gibt es eine Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung und eine Privatuniversität für Musik, Schauspiel und Tanz. Außerdem bietet Linz die Möglichkeit an zwei pädagogischen Hochschulen, einer katholisch- theologischen Privatuniversität, sowie der Johannes Kepler Universität und an der FH Oberösterreichs zu studieren.
Linz
Linz - Ausgewählte Artikel
JKU bringt OÖ 321 Mio. Euro pro Jahr
321 Mio. Euro zusätzliche Wertschöpfung für Oberösterreich allein im Jahr 2010 sowie 2050 neue Arbeitsplätze pro Jahr – die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz hat laut einer aktuellen Studie des JKU-Volkswirtschafts-Professors Friedrich Schneider beträchtliche positive ökonomische Auswirkungen auf das Bundesland. Die Einrichtung des Kunststofftechnik-Studiums hat großen Anteil daran.
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JKU unter den Top 100 im Bereich Software Engineering
Der Forschungsbereich Software Engineering der JKU wurde vom Microsoft Academic Search, der wissenschaftliche Papers und deren Referenzen verwaltet, weltweit auf Platz 73 gereiht. Insgesamt wurden 2.804 Institutionen nach der Anzahl von Publikationen und Zitationen bewertet. Damit zählt dieser JKU-Bereich zu den besten drei Prozent in der weltweiten Forschung.
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KEPLER SOCIETY surft auf der Welle der Spannung
Auf Einladung der KEPLER SOCIETY, dem Karrierecenter und Alumniclub an der Johannes Kepler Universität Linz, referierte Prof. Bruno Buchberger über das Thema „Spannungsmanagement“.
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„Beatles, Bond & Flowerpower“ – Ball der JKU 2011
60s-Feeling mit viel Prominenz
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Organische Elektronik: Nicht nur Nobelpreisträger sondern auch JKU-Wissenschafter beschäftigen sich mit dieser Zukunftsmaterie
Erst kürzlich wurde der Nobelpreis an zwei Physiker vergeben, die sich in der Grundlagenforschung mit organischen Stoffen beschäftigen, die in weiterer Folge zur Herstellung von leistungsfähiger organischer Elektronik führen sollen. Dass organische Elektronik der Zukunftsmarkt ist, ist kein Geheimnis mehr. Der „Run“ auf optimale 3-D Fernseher, aufrollbare Solarzellen, flexible Displays oder organische Laser- und Leuchtdioden etc. hat bereits begonnen. Auch die JKU folgt diesem „Run“. Das Forschungsteam rund um a.Univ.Prof. Dr. Helmut Sitter und Dr. Clemens Simbrunner vom Institut für Halbleiter- und Festkörperphysik beschäftigt sich in der Grundlagenforschung mit Materiallösungen für kostengünstige, dünne, leichte und flexible organische Elektronik.
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JKU-Forschung über Teilchenstrahlung international an vorderster Front
Was u.a. Enrico Fermi, einer der bedeutendsten Physiker des 20. Jahrhunderts vor rund 50 Jahren andachte, denken JKU-Wissenschafter auf dem Gebiet der Teilchenstrahlung heute fort. Mit Erfolg: Eine Arbeitsgruppe rund um a.Univ.Prof. Dr. Peter Bauer, Leiter der Arbeitsgruppe für Niederenergie-Ionenstreuung, und Dr. Daniel Primetzhofer konnte nun nur knapp vor anderen internationalen Forschungsteams einen großen Fortschritt auf dem Gebiet der Wechselwirkung von geladenen Atomen (Ionen) mit Festkörpern verzeichnen und damit einen viele Jahre währenden wissenschaftlichen Wettstreit um wenige Wochen für sich entscheiden. Diese Ergebnisse könnten in Zukunft wesentliche Vorteile im Bereich der Materialforschung bringen und beispielsweise zu Verbesserungen in der medizinischen Strahlentherapie bei der Krebsbehandlung führen oder als zukünftige Energiequelle im Bereich der Kernfusion angedacht werden.
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JKU-Forscher entwickeln essbare Elektronik
Ob Digitalkamera, Notebook, PC, Handy, Plasmafernseher oder Spielkonsole –
eine rasante Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik aber auch kürzere Produktlebenszyklen sind am Markt beobachtbar. Der Elektro-/Elektroni¬kschrott und ein erheblicher Strom- und Materialverbrauch strapazieren unsere Umwelt. Der Ruf nach „grüner Elektronik“ in Bezug auf Energie, Problemstoffe, Abfall und Recycling wird nicht nur von der Gesetzgebung, sondern auch vom Markt her immer größer. Die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz folgt diesem Ruf und beschäftigt sich als eine der ersten Universitäten weltweit mit Elektronik, die man als Müll einfach auf den Komposthaufen werfen, zur Not sogar essen könnte.
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Ein Jahr hochschulpolitischer Stillstand: "Denkzettel" für die Bundesregierung
Am 19. Oktober Universitätsvollversammlungen an allen Uni-Standorten
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Neuer wissenschaftlicher Leiter für die LIMAK Austrian Business School
Prof. Karlheinz Schwuchow wird neuer Dean
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JKU als 1. Universität in Österreich zur Ausbildung von Lehrlingsausbildner zertifiziert
Die Johannes Kepler Universität (JKU) wurde von der Wirtschaftskammer OÖ zertifiziert und darf jetzt offiziell Lehrlingsausbildner ausbilden. Die JKU ist somit österreichweit die erste Universität, die dieses Angebot sowohl ihren Mitarbeitern als auch externen Teilnehmern anbieten kann.
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Grenzüberschreitendes Forschungszentrum der JKU und der Südböhmischen Universität Budweis
Die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz baut ihre seit 2007 bestehende Kooperation mit der Südböhmischen Universität Budweis (USB) im Bereich der Life Sciences weiter aus. Die beiden Universitäten richten ein gemeinsames Forschungszentrum mit überregionaler Bedeutung ein – das erste grenzüberschreitende naturwissenschaftliche Forschungszentrum zwischen Österreich und Tschechien. Untersucht wird der räumliche Aufbau von Biomolekülen und Materialien unter anderem mit dem Ziel, zukünftig „weiße Biotechnologie“ zu ermöglichen, also klassische chemische Verfahren durch biologische zu ersetzen, die nachhaltiger sind, weniger Energie verbrauchen und weniger CO2 erzeugen.
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Chemie-Versuch löste Verpuffung aus: 3 Studierende leicht verletzt
Bei einem Routineversuch mit dem organischen Lösungsmittel Tetrahydrofuran (THF) kam es heute gegen 9 Uhr früh im Labor des Instituts für Organische Chemie der Johannes Kepler Universität (JKU) zu einer Verpuffung. Durch die entstandene Druckwelle wurden drei Studierende leicht verletzt und drei Labors beschädigt.
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JKU-Ehrensenator für Dr. Gerhard Roiss
Am Freitag wurde Dr. Gerhard Roiss, Generaldirektor-Stellvertreter der OMV und
stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Borealis, in einem feierlichen Festakt der
Ehrensenator der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz verliehen. Er wurde damit
für seine hervorragenden Verdienste um die Förderung der wissenschaftlichen und
kulturellen Aufgaben der Universität geehrt.
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Studieren in Linz
In Linz kann man sowohl an der Johannes Kepler Universität Linz, FH Oberösterreich und Anton Bruckner Privatuniversität als auch an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz (besser bekannt unter der Kunstuniversität Linz), an der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz bzw. des Bundes Oberösterreich und an der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz studieren.
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Neues Mechatronik-Institut an der JKU
Mit der Eröffnung des neuen ‚JKU HOERBIGER Research Institute for Smart
Actuators’ wird die Erfolgsgeschichte der Mechatronik an der Johannes Kepler
Universität (JKU) Linz fortgesetzt. Eingebettet in die breite
Forschungslandschaft der Universität wird sich das von der HOERBIGER
Stiftung in Zug, Schweiz, getragene Institut mit dem Bereich der Intelligenten
Aktuatorik beschäftigen.
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