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Christoph Neumayer wird Lehrgangspate an der Donau-Universität Krems

Generalsekretär der Industriellenvereinigung übernimmt Patenschaft für Führungskräfte von heute und morgen

Christoph Neumayer verbindet wirtschaftliches Fachwissen professionell mit Kommunikations- und Führungskompetenz. Im Masterlehrgang „Kommunikation und Management“ der Donau-Universität Krems wird die Verknüpfung eben dieser Fähigkeiten vermittelt. Neumayer übernimmt deshalb die Patenschaft des im Oktober startenden Lehrgangs und wird in dieser Funktion seine Erfahrungen als Kommunikator und Manager an die Studierenden weitergeben.

Mag. Christoph Neumayer, langjähriger Marketing- und Kommunikationsleiter der Indus-triellenvereinigung (IV) und seit April Generalsekretär der IV, übernimmt mit Oktober 2011 die Patronanz für den zweijährigen Masterlehrgang „Kommunikation und Management“ am Zentrum für Journalismus und Kommunikationsmanagement (JoKom) der Donau-Universität Krems. Seine persönlichen Erfahrungen aus Politik und Wirtschaft, verbunden mit den kommunikativen Herausforderungen der Interessensvertretung, wird Neumayer als Pate des Lehrgangs den Studierenden in Krems persönlich vermitteln.

Neumayer sammelte jahrelange Erfahrungen als Pressesprecher in der Politik und als Journalist im Österreichischen Rundfunk. In der Industriellenvereinigung baute er unter anderem den IV-Newsroom auf, war als Bundesgeschäftsführer der Jungen Industrie (JI) sowie als Pressereferent tätig, bevor er zum Marketing- und Kommunikationschef bestellt wurde und für Strategie und sämtliche Kommunikations- und Marketingmaßnahmen der Industriellenvereinigung verantwortlich zeichnete. „Christoph Neumayer steht auf hohem Niveau für genau jene Kombination, die unseren gleichnamigen Masterlehrgang kenn-zeichnet: Kommunikation und Management. Ich freue mich sehr, dass wir ihn für die Pa-tenschaft gewinnen konnten“, betont Zentrumsleiter Dr. Michael Roither.

Kommunikation als Grundelement

„Eine gut ausbalancierte Kombination aus Management- und Fachkompetenz sowie ex-zellenter Kommunikationsfähigkeit zählt zu den elementaren Grundfertigkeiten einer mo-dernen Führungskraft. Innovative Zugänge, wie sie der Lehrgang ‚Kommunikation und Management‘ bietet, der diese Fähigkeiten stärkt und verbindet, sind daher wichtige Bausteine für eine zukunftsorientierte Managementausbildung“, betont Neumayer. Prominente VorgängerInnen in der Position des Lehrgangspaten waren unter anderem der ehemalige CEO der Basler Versicherung Dr. Lothar Mayrhofer, die Direktorin des Technischen Museums Dr.in Gabriele Zuna-Kratky und Mag. Heinz Zourek, Generaldirek-tor der EU-Kommission für Wettbewerb und Industrie.

Persönlichkeit und Wirtschaftskompetenz

Ständige Selbstreflexion und kontinuierliche Verbesserung der Kommunikations-fähigkeiten stehen im Mittelpunkt des berufsbegleitenden Masterprogramms „Kommuni-kation und Management“. Während des viersemestrigen berufsbegleitenden Lehrgangs beschäftigen sich die Studierenden darüber hinaus mit angewandter BWL, sie lernen die verschiedenen Disziplinen der Kommunikation kennen und deren praktische Anwendung im Management. Ziel des Programms ist es, vernetztes, ganzheitliches Denken und Handeln zu vermitteln. Der Lehrgang „Kommunikation und Management“, der mit dem akademischen Grad Master of Science (MSc) abschließt, startet am 24. Oktober 2011 zum 13. Mal.

Interessierte, die ihre Kommunikations- und Führungskompetenz mit wirtschaftswissenschaftlichem Fokus ausbauen und in Kleingruppen studieren wollen, können sich noch bis Anfang Oktober bewerben. Voraussetzung ist ein akademischer Abschluss oder eine adäquate Berufserfahrung.

(Quelle: Donau-Universität Krems, 20.09.2011)