Spielend lernen – Neue Methoden im Unterricht
Masterstudiengang für Medienpädagogik startet im April
Im Sommersemester 2011 startet der berufsbegleitende Studiengang „Handlungsorientierte Medienpädagogik“, den die Donau-Universität Krems erstmals gemeinsam mit der Fachhochschule Köln anbietet. Das Studienangebot richtet sich an Personen, die in pädagogischen Arbeitsfeldern Computer- und Videospiele thematisieren und einsetzen wollen.
Medienpädagogische und spieltheoretische Grundlagen, informelles interaktives Lernen, Erproben von Praxisbeispielen, aber auch Medienethik und Jugendschutz sowie Wissenschaftstheorie und Forschungsmethodik zählen zu den Inhalten des interdisziplinären Lehrgangs „Handlungsorientierte Medienpädagogik – Spielerische Ansätze in der Jugendmedienarbeit“. Der Masterstudiengang bietet eine umfassende berufliche Weiterqualifizierung im Umgang mit interaktiven Unterhaltungsmedien für den Einsatz in der Schule und im außerschulischen Bildungsbereich an. Dabei vermitteln DozentInnen mit langjähriger Berufserfahrung praxisorientierte Ansätze und zeigen auf, wie diese mit klassischen Methoden wie Spiel-, Theater- oder Erlebnispädagogik kombiniert werden können. Der Lehrgang wendet sich an PädagogInnen, LehrerInnen, WissensmanagerInnen und TrainerInnen.
Der viersemestrige Masterstudiengang startet am 29. April mit dem ersten Präsenzmodul in der Fachhochschule Köln und endet im Mai 2013 mit der Verteidigung der Masterthese in Krems. Belegt werden kann auch ein berufsbegleitender zweisemestriger Zertifikatslehrgang (Certified Program). Das Studium besteht aus Präsenzphasen und ergänzenden Selbstlerneinheiten, die über eine Internet-Lernplattform zugänglich gemacht werden. Die Präsenzveranstaltungen werden überwiegend an Wochenenden in Köln und in Krems stattfinden.
Teilnahmegebühr:
Masterstudiengang, vier Semester berufsbegleitend, 1.725 Euro pro Semester Zertifikatsprogramm, zwei Semester berufsbegleitend, 1.850 Euro pro Semester
Nähere Informationen und Anmeldung: www.donau-uni.ac.at/homp
(Quelle: Donau-Universität Krems, 07.03.2011)


