Kognition und Technologie im kooperativen Lernen
Im einem von Hanna Risku und Markus F. Peschl herausgegebenen Buch wird der Weg zur wichtigsten Ressource unserer Zeit besprochen: Wissen
Neues Wissen braucht neue Formen des Lernens; Hanna Risku, Leiterin des Departments für Wissens- und Kommunikationsmanagement an der Donau-Universität Krems, und Markus F. Peschl, Universität Wien, präsentieren einen Überblick der aktuellen Ansätze, Modelle und Technologien im dynamischen Feld des kooperativen Lernens.
Wissen ist zur wichtigsten Ressource in vielen ökonomischen, technologischen und wissenschaftlichen Bereichen geworden. Um zu verstehen, welche Konsequenzen und welches Potenzial diese Entwicklung zu einer Wissensgesellschaft hat, ist ein neues Verständnis für die Prozesse der Wissensgenerierung nötig. Aktuelle Forschungen bestätigen, dass kooperative Lernformen eine primäre Quelle neuen Wissens sind. Daher versteht dieses Buch Lernen nicht als bloßen Wissenstransfer, sondern als kooperative Wissensgenerierung.
Alles spielt zusammen
„Gehirn, Körper und Umwelt sollten nicht mehr als isolierte Einheiten gesehen werden, sondern als ein interaktives System, das erst als Ganzes Intelligenz hervorrufen kann“, beschreibt Risku den roten Faden, der sich durch das Buch zieht und die neuen Formen des kooperativen Lernens miteinander verbindet.
Herausgegeben von…
Univ.-Prof. Dr. Hanna Risku ist Universitätsprofessorin für Angewandte Kognitionswissenschaft und Technische Kommunikation und Leiterin des Departments für Wissens- und Kommunikationsmanagement an der Donau-Universität Krems in Österreich. ao. Univ.-Prof. Dr. Markus F. Peschl ist Professor für Wissenschaftstheorie und Kognitionswissenschaften an der Universität Wien. (insgesamt max. 1,5 A4 Seiten)
(Quelle & Foto: Donau-Universität Krems, 28.06.2010)


