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Zusätzliche Studienplätze für Fachhochschulstudiengänge Burgenland - praxisorientierte Alternative zur Universität

Die Fachhochschulstudiengänge (FHS) Burgenland bieten an den Standorten Eisenstadt und Pinkafeld rund 1.150 Studierenden in vier Kernkompetenzbereichen eine praxisorientierte Berufsausbildung auf Hochschulniveau. Zugangsbeschränkungen – wie sie jetzt an österreichischen Universitäten eingeführt werden - existieren an Fachhochschulen schon seit einem Jahrzehnt. Durch die kürzlich erfolgte Erhöhung der Anzahl der Studienplätze im Burgenland, stehen die Chancen auf einen Studienplatz - bei einer raschen Bewerbung – dennoch sehr gut.

Eisenstadt, 08.07.2005. Die praxisorientierten Alternative zum Universitätsstudium, das FH-Studium, hat in den letzten zehn Jahren eine Erfolgsstory geschrieben: Heute entscheidet sich jeder vierte Studienanfänger für ein Fachhochschul-Studium.

Seit der Entstehung des Fachhochschul-Sektors 1994 werden berufsfeldorientierte Studiengänge mit beschränkter Anzahl an Anfängerstudienplätzen angeboten. In den letzten Jahren wurde die Zahl der Studienplätze – durch neue Studiengänge - stark ausgebaut. Im Burgenland gelang es in den letzten zwei Jahren die Anzahl der Anfängerplätze um jeweils mehr als 10 % zu erhöhen und berufsbegleitende Studiengänge einzuführen.

Anmeldung noch möglich Erst vorige Woche wurden zusätzliche Studienplätze für die FHS Burgenland in Aussicht gestellt. Daher gibt es für jene, die angesichts der universitären Zugangsbeschränkungen um einen Studienplatz bangen, noch eine Chance auf einen Platz in den Bereichen Wirtschaft, Informationstechnologie und –management, Energie- und Umweltmanagement sowie Gesundheit.

Aufgrund der jüngst erfolgten Ausweitung der Studienplätze lohnt sich noch eine rasche Anmeldung für ein Studium im Burgenland: Infos und Anmeldemöglichkeit im Internet auf www.fh-burgenland.at.

(Quelle: FH Burgenland, 08.07.05)