Fachhochschulstudiengänge Burgenland auch im Jahr 2004 Vorreiter - Erweiterung des Studienangebotes ab Herbst
Die burgenländischen Fachhochschulstudiengänge gelten seit langem als Pioniere unter den Bildungseinrichtungen. Ein Rückblick auf das Jahr 2003 und ein Ausblick auf 2004 zeigen, dass weiterhin eifrig am Ausbau dieser Reputation gearbeitet wird.
Bereits 1994 wurde die bevorstehende EU-Erweiterung in den Studienplänen der Fachhochschulstudiengänge Burgenland berücksichtigt. Auch bei der Einführung der ersten Studiengänge Österreichs, der Konzentration auf Kernkompetenzbereiche oder der Forcierung von angewandter Forschung war das Burgenland stets unter den Ersten. Dieser Ruf wird weiterhin gepflegt, wie ein kurzer Rück- und Ausblick zeigen:
Rückblick 2003:
zwei topmoderne Studienzentren bezogen sechs Studiengänge in vier Kernkompetenzbereichen:
- Wirtschaft (mit Schwerpunkt Mittel-Osteuropa)
- Informationstechnologie und -management
- Energie-Umweltmanagement
- Gesundheit
- 1.032 Studierende und 794 AbsolventInnen an den Standorten Eisenstadt und Pinkafeld
- 100 MitarbeiterInnen und 300 externe LektorInnen
- erfolgreiche institutionelle Evaluierung durch den Österreichischen Fachhochschulrat
- 1,17 Mio. Euro aus FHplus (Förderprogramm für angewandte Forschung) lukriert
Ausblick 2004
- - 10 Jahre Fachhochschul-Studiengänge im Burgenland Bakkalaureatsstudiengänge ab September 2004:
- Energie- und Umweltmanagement
- Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung
- Internationale Wirtschaftsbeziehungen
Neues Studienangebot geplant:
- Weinmanagement (ab September 2004)
„Die Hochschulausbildung im Weinmanagement wäre in Österreich einmalig und ein wichtiger Impuls für das Burgenland. Mit unserer Mittel-Osteuropäischen Ausrichtung liegen wir auch 2004 goldrichtig“, ist Geschäftsführerin Prof.(FH) Mag. Schwab-Matkovits überzeugt. Diese europäische Dimension wird in Form grenzüberschreitender, überregionaler Kooperationen und Netzwerke in den Bereichen der Studienangebote, Forschung & Entwicklung sowie Weiterbildung an den Fachhochschul-Studiengängen gelebt.
(Quelle: FH Burgenland, 17.12.03)


