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Freie Zusammenschluss von StudenInnenschaften - Fzs


Freier zusammenschluss von studentInnenschaften e.V. (fzs) Wöhlertstraße 19 10115 Berlin tel. +49 (0) 30.27 87 40 94 fax. +49 (0) 30.27 87 40 96 mail. info@fzs.de http://www.fzs.de/

Als Vertreter von über einer Million Studierenden ist der Freie Zusammenschluss von StudenInnenschaften der Dachverband von Studierendenvertretungen in Deutschland.

Durch seine Aufgabe als Vorsteher von sozialen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Interessen von Studierenden gegenüber Hochschulen, Politik und Öffentlichkeit, setzt er sich neben vielem anderen für den freien Zugang zu Bildung, eine studentische Beteiligung an allen hochschultechnischen Entscheidungen und der Verminderung von Diskriminierung in Bildungssystemen und Gesellschaft ein.

Freie Zusammenschluss von StudenInnenschaften - Fzs: Aktuelle Nachrichten

  • Studentischer Dachverband fordert Ausbau des BAföG

    Studentischer Dachverband fordert Ausbau des BAföG

    Der Bundesrat hat sich heute in seiner 871. Sitzung mit dem 23. BAföG-Änderungsgesetz und dem Gesetzentwurf zum Nationalen Stipendienprogramm befasst. Die Bundesländer tragen bei fast allen bildungspolitischen Entscheidungen die alleinige Kompetenz, sind allerdings nicht bereit die notwendigen Maßnahmen zu finanzieren. Der studentische Dachverband stellt seit langem die Forderung, dass der Bund mehr bildungspolitische Verantwortung tragen muss.


  • Heute kommt die BAföG-Erhöhung bei den Studierenden an Studentischer Dachverband begrüsst Erhöhung, fordert aber weitere Verbesserungen

    Heute kommt die BAföG-Erhöhung bei den Studierenden an Studentischer Dachverband begrüsst Erhöhung, fordert aber weitere Verbesserungen

    Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften begrüsst das in Kraft treten der höheren BAföG-Bedarfssätze für Studierende, deren Bewilligungszeitraum vor dem 1. August begonnen hatte. Für neue Bewilligungszeiträume gelten die neuen Sätze bereits seit dem 1. August.


  • Mehr jungen Menschen ein Studium ermöglichen!

    Mehr jungen Menschen ein Studium ermöglichen!

    fzs fordert mehr Studienplätze und bessere Studienbedingungen


  • Verbesserungen in der Lehre durch flächendeckende Förderung in der Breite

    Verbesserungen in der Lehre durch flächendeckende Förderung in der Breite

    fzs kritisiert die angestrebte Etablierung von Lehrprofessuren


  • Studiengebühren sind endgültig gescheitert!

    Studiengebühren sind endgültig gescheitert!

    Studie ergibt, dass eine Verbesserung der Lehre durch Studiengebühren nicht erreicht wurde - Vertrauen in die Politik der Länder sehr gering


  • Endlich wieder Studiengebührenfreiheit in Hessen

    Endlich wieder Studiengebührenfreiheit in Hessen

    Studentischer Dachverband begrüßt Entscheidung des hessischen Landtages


  • Keine ‚Gesinnungstests’ für ausländische Studierende

    Keine ‚Gesinnungstests’ für ausländische Studierende

    fzs fordert, die rassistische Diskriminierung von Studierenden sofort einzustellen


  • Studienfächer Kunst und Erlebnispädagogik erhalten!

    Studienfächer Kunst und Erlebnispädagogik erhalten!

    fzs unterstützt die Studierendenvertretungen in Potsdam und Lüneburg in ihren Forderungen


  • Anerkennung darf kein Einzelfall bleiben!

    Anerkennung darf kein Einzelfall bleiben!

    fzs und DAAD starten Postkartenaktion für eine bessere Anerkennungspraxis


  • Staatliche Mittel müssen Ausgaben decken, Gebühren vom Kindergarten bis zum Studium abschaffen

    Staatliche Mittel müssen Ausgaben decken, Gebühren vom Kindergarten bis zum Studium abschaffen

    Anlässlich der erneuten Diskussionen um die Finanzierung von Hochschulen und angesichts der möglichen Abschaffung von Studiengebühren sprechen sich der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs), das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS), der Bundesausschuss der Studentinnen und Studenten in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW-BASS), der Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi), das Bündnis Grün-Alternativer Hochschulgruppen (Campusgrün), die Juso-Hochschulgruppen und der sozialistisch-demokratische Studierendenverband (DieLinke.SDS) für eine weitreichende Reform der Bildungsfinanzierung aus.


  • Studentischer Dachverband fordert, dass die finanzielle und rechtliche Situation umgehend verbessert wird

    Studentischer Dachverband fordert, dass die finanzielle und rechtliche Situation umgehend verbessert wird

    Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) fühlt sich durch den heute veröffentlichten Sonderbericht „Internationalisierung des Studiums“ der 18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks in seinen Forderungen nach einer Verbesserung der finanziellen und rechtlichen Situation ausländischer Studierender bestätigt.


  • Studierende protestieren gegen Hochschulleitungen

    Studierende protestieren gegen Hochschulleitungen

    Die Hochschulrektorenkonferenz ist keine Vertretung der Hochschulen


  • Chance zur Abschaffung der Studiengebühren muss genutzt werden

    Chance zur Abschaffung der Studiengebühren muss genutzt werden

    Studentischer Dachverband fordert Hamburgs Grüne auf, bei der Studiengebührenfrage standhaft zu bleiben!


  • Faire Praktikumsverhältnisse schaffen! - fzs fordert Gesetz für Generation Praktikum

    Faire Praktikumsverhältnisse schaffen! - fzs fordert Gesetz für Generation Praktikum

    Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) sieht sich angesichts der neuen Untersuchung der Situation von Praktika in seiner Forderung nach einer gesetzlichen Regel bestätigt. Es ist keine neue Erkenntnis, dass die Situation von Studierenden in Praktika in vielen Fällen sehr prekär ist. Heute veröffentlichte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine Studie des Internationalen Instituts für Empirische Sozialökonomie (inifes) zur Situation der Generation Praktikum. Darin wird das erschreckende Ausmaß der Ausbeutung wieder deutlich. Der Studie zufolge sind Praktika in der Mehrheit unvergütet und verhelfen kaum zur Festanstellung.


  • Ernüchternde Bilanz: Studienabbrüche im Bachelor

    Ernüchternde Bilanz: Studienabbrüche im Bachelor

    Angesichts der ersten Studienabbruchzahlen in den neuen Bachelorstudiengängen zieht der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) eine ernüchternde Bilanz. Der heute veröffentlichte Report des Hochschul-Informations-Systems weist für viele Fächer eine höhere Abbruchquote als für die alten Studiengänge aus. Ursprünglich sollten die neuen, stärker strukturierten Bachelor-Studiengänge auch zu weniger Studienabbrüchen führen. Für den fzs sind die Umsetzungsfehler die Hauptursache für die Abbrüche. "Prüfungsdichte und unflexible Studienorganisation sind die größten Probleme der Studierenden. Die Bachelorstudiengänge sind voll von Anwesenheitspflicht und vielerorts völlig verschult", fasst fzs-Vorstandsmitglied Regina Weber die Probleme zusammen. "Die meisten Studierenden müssen nebenher arbeiten. Das geht bei einer 40-Stunden-Woche an der Hochschule einfach nicht."



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