Finanzierung des Studiums
Der Bachelor lässt immer weniger Zeit zum Kellnern oder Pizza-Ausfahren. Gleichzeitig kostet Leben und Studieren Geld. Die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten in Deutschland betragen ca. 700 Euro im Monat. Semesterbeitrag und Studiengebühren kommen noch hinzu. Wie finanziert man sein Studium also, wenn man nicht auf das Geld der Eltern angewiesen sein kann oder will?
Finanzierung des Studiums
Finanzierung des Studiums - Ausgewählte Artikel
Ein Studium kostet, Geld, Nerven und vor allem Zeit
Um den ersten Punkt möglichst gering zu halten und damit einen starken Druck von Studenten zu nehmen, sollte man sich umfassend um eine Finanzplanung und Finanzierung des Studiums kümmern. Man sollte sich nichts vormachen, das Glück finanzstarker Eltern, einem Platz als Werkstudenten oder ähnlichem zu besitzen ist gering. Besonders Studenten aus unteren Bevölkerungsschichten haben zu meist das Problem sich mit den hohen Kosten und einem niedrigen Einkommen konfrontiert zu sehen. Eine Lösung dieser generell prekären Zeit kann man nicht geben, wohl aber Ideen sammeln um den beschriebenen Druck zu vermindern und somit das Studium wesentlich zu erleichtern und teilweise auch sich persönlich weiter zu entwickeln. Speziell der letzte Punkt kann wichtig werden, da Personaler auch auf die Nebenjobs schauen, nicht zuletzt kann dieser auch den Weg in ein Praktikum oder weit mehr ebnen.
Zum Artikel...
Studienkredit: Geld für kürzere Studienzeiten
Unkomplizierte Anträge über Hausbank und Studentenwerk – Keine
Sicherheiten notwendig – Einkommen der Eltern spielt keine Rolle
Zum Artikel...
KfW-Studienkredit: Die Vorteile im Blick
Der KfW-Studienkredit hat viele Vorteile. Im Vergleich zu
Studienkrediten von Geschäftsbanken setzt die Tilgung erst sechs bis
23 Monate nach Studienabschluss ein. Sondertilgungen sind
jederzeit und ohne Gebühren möglich, bei steigenden Zinssätzen ist
die Belastung nach oben gedeckelt. Die Vorteile des KfWStudienkredits
auf einen Blick
Zum Artikel...
Studienkredit schließt Lücke - Studentenwerk sieht wachsende Zahl von arbeitenden Studierenden
Geld ist knapp, wenn man in die Großstadt zieht, um zu studieren.
Weil viele Eltern nicht genug zum Studium hinzuschießen können,
gehen 60 Prozent aller Studierenden arbeiten. Mit entsprechenden
Folgen für Studiendauer und Noten. Studienkredite sollen den Druck
zu arbeiten mindern. Kurz vor dem Start des Wintersemesters
2009/2010 spricht Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des
Deutschen Studentenwerks, über die Wege, ein Studium zu
finanzieren.
Zum Artikel...
Die wichtigsten Fragen zum KfW-Studienkredit
Studium ist ein kostspieliger Bildungsweg. Damit dieser trotzdem so gut wie jedem offensteht, gibt es verschiedene Arten der Finanzierung und der Kredite. Diese sind speziell an Studenten angepasst und richten sich nach ihren Möglichkeiten. Wie sich diese gestaltet und was man beachten muss, eben die wichtigsten Fragen, werden im Folgenden beantwortet.
Zum Artikel...
BAföG: 822 000 Geförderte im Jahr 2008 – 16 000 mehr als im Vorjahr
Junge Menschen sollen die Chance haben, unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Familien eine ihren Fähigkeiten und Interessen entsprechende Ausbildung zu machen. Das BAföG wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als Garant für diese Möglichkeit verstanden. Zum 1. August 2008 ist das 22. BAföG-Änderungsgesetz in Kraft getreten. Höhere Freibeträge und Bedarfssätze sollen jungen Menschen eine gute Ausbildung ermöglichen. Der Förderungshöchstsatz beträgt nach der Änderung 648 Euro. Durch die höheren Freibeträge erhalten noch mehr Auszubildende einen Anspruch auf Förderung.
Zum Artikel...
Als Student in den Urlaub
Nach anstrengenden Semesterwochen und schwierigen Prüfungen hast Du Dir einen Urlaub verdient. Aber wie bezahlen? Das wenige Geld ging doch schon für Miete, Essen und die Studiengebühren drauf. Es muss nicht immer ein Luxusurlaub sein, es gibt auch günstige Urlaubsalternativen für Studenten.
Zum Artikel...


