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Bildungspolitik

Eine Ebene höher
Aktuelle Gesetze und Gesetzesvorhaben oder Beschlüsse der Kultusministerkonferenz, PISA
Sparmaßnahmen in Niedersachsen
Sparmaßnahmen in Bayern
 
Streik an deutschen Hochschulen
 
Die PISA-Studie 2001 - ein Überblick
Landesuniversitäten für Veränderungen beim Studiengebührenmodell
Studiengebühren: Studentenvertretungen planen Sammelklagen
Seit einer Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Januar 2005 können die Bundesländer eigenständig über die Einführung von Studiengebühren entscheiden – das so genannte „Hochschulrahmengesetz“, welches allgemeine Studiengebühren (keine Langzeitstudiengebühren!) bis dato bundesweit verboten hatte, wurde als nichtig erklärt. Die Erhebung von Studienbeiträgen ist seither Sache der Länder. Und die Folgen tragen nun die Studierenden – sie müssen, früher oder später, Studiengebühren zahlen.
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Der Kampf gegen Studiengebühren ist noch nicht vorbei
In vielen Bundesländern sind trotz der Proteste der Studenten schließlich allgemeine Studiengebühren eingeführt worden. In sieben Bundesländern müssen rund 1,4 Millionen Studenten, teils schon in diesem Wintersemester und teils erst im nächsten Jahr, zahlen. „Der Kampf gegen Studiengebühren ist damit aber noch lange nicht entschieden.“ macht Stefan Schulte, Finanzreferent des AstA Marburg, mit diesen Worten deutlich. Mit einem bundesweiten Zahlungsboykott wollen die Studenten noch etwas an der drohenden Lage ändern.
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Hochschulpaket nach Widerständen verabschiedet
Nach einigen Widerständen haben Bund und Länder schließlich einstimmig das „Hochschulpaket 2020“ beschlossen. Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit hatte sich zunächst quer gestellt, aber schließlich doch alle vorgesehenen Punkte akzeptiert. Das Hochschulpaket sieht in der Hauptsache eine Förderung der Hochschulen mit 1,13 Milliarden Euro in den nächsten vier Jahren vor – damit diese zusätzlich 90.000 neue Studienplätze schaffen.
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Exzellenzinitiative: nur noch 8 Hochschulen im Elite-Rennen
Nachdem der TH Karlsruhe, der Ludwig-Maximilian-Universität München sowie der TH München bereits im Oktober 2006 der Titel „Elite-Uni“ verliehen wurde, haben nunmehr nur noch acht von ursprünglich 27 Hochschulen die Chance als „Spitzenuniversität“ ausgezeichnet zu werden.
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