Fortschritte in der Energieforschung durch Chemie
In der Chemie-Forschung gibt es sehr viele Fortschritte. Aufgrund dessen kann in den kommenden 20 Jahren den Primärenergiebedarf in Deutschland zu etwa 20 % gedeckt werden. Mittels der Erschließung von Ressourcen als auch durch Energieeinsparungen kann man dies erreichen. Laut einer Studie ergibt sich das Einsparpotenzial aus den innovativen, chemischen Verfahren sowie neuen Hilfsstoffen und Materialien. Die bisherigen fossilen Energieträger (z. B. Erdgas oder -öl) können diese wesentlich effizienter nutzen. Ferner können sie die regenerativen Technologien die Gewinnung von Energie aus Bio-, Wind- oder Solarenergie weiter voranbringen.
Weil es viele Innovationsbeiträge gibt, kann man zum Einen Energie einsparen und zum Anderen können aufgrund der neuen Technologien weitere Ressourcen erschlossen werden, zu welchen man bislang keinen Zugang hatte. Dabei können diese einzelnen Maßnahmen allein schon circa 2 bis 3 % des Energiebedarfs in der BRD decken. In der Summe können sie sogar etwa 20 % erreichen.
Aufgrund des Fortschritts in der Chemie kann man die Energieversorgung sichern. Zum Beispiel ermöglichen die modernen Verfahren die wesentlich effizientere Nutzung von Energiequellen (beispielsweise durch Solarzellen mit einem wesentlich höheren Wirkungsgrad). Ferner kann man durch das Verwenden von Brennstoffzellen, wirkungsvolleren Wärmedämmmaterialien und effizienten Leuchtmitteln Energie einsparen. Zur gleichen Zeit kann man auch Rohstoffquellen erschließen, welche man bislang nicht im kompletten Umfang nutzen konnte wie zum Beispiel die Gewinnung von Energie aus holzartigen, pflanzlichen Abfällen oder das Ausbeuten von Öllagerstätten. Ferner hat das Optimieren von Technologien zur Speicherung von Energien eine große Bedeutung (z. B. bei Batterien für Fahrzeuge, in Gebäuden).
Neue Fortschritte in der Energieforschung durch Chemie, zeigen, dass Arbeiten im Chemie-Bereich gute Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt hat.
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