Manpower Schweiz
Der Erwerb der Lizenz für die Schweiz und die Eröffnung von Manpower Schweiz mit einer Filiale in Genf fand 1960 statt. 1968 zählte Manpower zu den Gründungsmitglierdern des Schweizerischen Verbands der Unternehmungen für Temporärarbeit und private Arbeitsvermittlung (SVUTA). Der SVUTA (Schweizerischer Verband der Unternehmungen für Temporärarbeit und private Arbeitsvermittlung) wird 1998 zum VPDS (Verband der Personaldienstleister der Schweiz), der Temporär- und Feststellenvermittlungsunternehmen zusammenschliesst. 2002 ist Manpower einer der Hauptbetreiber des JobCenters der Expo.02. 2005 erfolgte die Lancierung des Manpower Arbeitsmarktbarometers in der Schweiz.
Manpower Schweiz: Aktuelle Nachrichten
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Manpower-Umfrage zur Talentknappheit: Ergebnisse 2009 - Die Suche nach qualifiziertem Personal hält an
Den Ergebnisse der vierten Jahresumfrage zur Talentknappheit zufolge, die unter 39 000 Arbeitgebern in 33 Ländern und Hoheitsgebieten durchgeführt wurde, haben 30 % der Arbeitgeber Schwierigkeiten, qualifiziertes Personal zu finden. Der Wert geht im Vergleich zum Vorjahr um einen Prozentpunkt zurück. In der Schweiz geben 36 % der 757 im 1. Quartal 2009 befragten Unternehmen an, die Talentknappheit zu spüren. Dies entspricht dem Vorjahreswert, 2007 lag der Wert bei 37 %. In der EMEARegion verzeichnen nur Rumänien (62 %), Polen (48 %) und Griechenland (37 %) höhere Werte als die Schweiz. In Deutschland (35 %) ist die Situation mehr oder weniger gleichwertig, während die Arbeitgeber im Vereinigten Königreich (11 %), Spanien (8 %) und Irland (5 %) deutlich weniger vom Talentmangel betroffen sind. „Obgleich das wirtschaftliche Umfeld sehr ungünstig ist, gibt es Schüsselposten für die strategische Entwicklung eines Unternehmens. Die Kompetenzen der Arbeitssuchenden entsprechen allerdings nicht unbedingt den von Arbeitgebern gesuchten Profilen“, kommentiert Charles Bélaz, Direktor für Corporate Affairs von Manpower Schweiz.
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Talentmobilität: Arbeitsmärkte im Wandel - Neues Strategiepapier von Manpower
Manpower präsentiert das neueste Strategiepapier - „Talentmobilität: Arbeitsmärkte im Wandel“ und beleuchtet darin die Vielschichtigkeit der Arbeitsmigration – eines der zentralen Themen des beginnenden 21. Jahrhunderts. Denn nie zuvor waren Arbeitskräfte so mobil und Arbeitsmärkte so global wie heute. Mehr als 190 Millionen Menschen, beziehungsweise fast drei Prozent der Weltbevölkerung, leben heute ausserhalb ihres Geburtslandes. Die Komplexität der Talentmobilität wird verstärkt durch demografische Veränderungen. Einerseits führt das schnelle Bevölkerungswachstum mit gleichzeitigen wirtschaftlichen Problemen dazu, dass Menschen wegziehen, um woanders eine Arbeit zu finden. Andererseits sehen sich die Industrieländer angesichts des Geburtenrückgangs und ihrer alternden Gesellschaften dazu gezwungen, Migranten aufzunehmen.
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Manpower-Umfrage zur Talentknappheit: Ergebnisse 2008 Baugewerbe besonders vom Talentmangel betroffen
Weltweit haben 31 % der befragten Arbeitgeber Schwierigkeiten, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Dies ergab die dritte Jahresumfrage zur Talentknappheit, die Manpower unter 42 500 Unternehmen in 32 Ländern durchgeführt hat. In der Schweiz gaben 36 % der 786 Befragten an, von diesem Problem betroffen zu sein, gegenüber 37 % im Jahr 2007 und 48 % im Jahr 2006. In Deutschland (34 %) und Frankreich (31 %) fallen die Ergebnisse ähnlich aus, wohingegen Italien (18 %) zu den Ländern zählt, die am wenigsten vom Personalmangel betroffen zu sein scheinen.
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Neue Strategien für den alternden Arbeitsmarkt
Das aktuellste Strategiepapier von Manpower zeigt, nur 17 % der Schweizer Arbeitgeber verfügen über Rekrutierungsstrategien für ältere Arbeitnehmer. Und nur 14 % haben Massnahmen getroffen, Mitarbeiter im Pensionsalter zu einer längeren Erwerbstätigkeit zu bewegen. Wie können Unternehmen angesichts des demographisch bedingten Mangels an Nachfolgern für die wachsende Anzahl Rentner mit der steigenden Talentknappheit umgehen?
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Schweiz: Hoher Arbeitskräftemangel im europäischen Vergleich
Ende Januar 2007 hat Manpower Inc. zum zweiten Mal in Folge mit 37 000 Arbeitgebern aus 27 Ländern und Hoheitsgebieten eine jährliche Umfrage durchgeführt, welche den Einfluss der Talentknappheit auf die Arbeitsmärkte untersuchte.. In der Schweiz haben 37 % resp. 753 der befragten Arbeitgeber Mühe, qualifiziertes Personal zu finden. An der Spitze der 10 begehrtesten Profile befinden sich Facharbeitende, Ingenieure und Verwaltungsassistenten/ persönliche Assistenten.
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Schweizer Unternehmen ringen um qualifiziertes Personal
48 Prozent von 751 Unternehmen in der Schweiz haben Schwierigkeiten, vakante Stellen mit qualifiziertem Personal zu besetzen. Dies ergab eine Umfrage, die Manpower Ende Januar durchgeführt hat. Am prekärsten stellt sich die Situation bei den Arbeitsstellen in der Produktion dar, gefolgt von den Fachberufen auf dem Bau wie Schreiner, Schweisser und Maurer. Diese Talentknappheit wird in den nächsten Jahren markant ansteigen. Politiker und Behörden, Arbeitgeber und -nehmer sind gefordert, etwas dagegen zu unternehmen.


