Jobs in Rumänien
Die Arbeitslosigkeit in Rumänien ist relativ niedrig, allerdings wandern viele rumänische Fachkräfte in die EU-Nachbarländer ab. Die Dienstleistungsbranche wächst ständig, doch noch immer hat die Landwirtschaft einen großen Stellenwert in der rumänischen Wirtschaftsindustrie. Die Lebenshaltungskosten liegen in Rumänien noch unter denen in Deutschland, doch gerade in den Zentren des Landes, wie in Bukarest, sind die Mieten, gemessen an den Löhnen sehr hoch.
EU-Bürger müssen für einen Aufenthalt, der länger als drei Monate dauern soll, eine Aufenthaltsgenehmigung sowie eine Arbeitserlaubnis beantragen. Nicht EU Bürger hingegen müssen zusätzlich ein Einreisevisum beantragen.
Bewerbungsunterlagen werden entweder in der Landessprache oder auf Englisch verfasst. Die Bewerbungsmappe sollte ein Anschreiben sowie ein Lebenslauf enthalten sein, wobei klar ersichtlich sein soll, weshalb man sich auf diese Stelle bewirbt.
Online-Jobbörsen sind eine gute Möglichkeit um nach geeigneten Stellen in Rumänien zu suchen.
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Arbeiten in Rumänien
Circa ein Drittel der Erwerbstätigen sind in der Landwirtschaft tätig. In den letzten Jahren gewann der Dienstleistungssektor an Bedeutung zu. Dennoch liegt dieser mit einem Beschäftigungsanteil von etwa einem Drittel sehr weit unter dem europäischen Durchschnittswert. Fast ein Drittel Arbeitnehmer sind im Industriebereich tätig. Im Industriesektor ist die Erdölverarbeitung der wichtigste Wirtschaftszweig. Durchschnittlich verdient eine Arbeitskraft in Bukarest 308 Euro netto. Für eine Zweizimmerwohnung muss man zwischen 300 und 400 Euro zahlen. Mittlerweile greifen die rumänischen Arbeitgeber auf ukrainische und chinesische Arbeitskräfte zurück.
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