JobStairs lässt Online-Bewerber nicht durchs Raster fallen
Bad Nauheim, 30. November 2006 – Durch den Einsatz einer neuen Technologie ermöglicht JobStairs seit kurzem, dass Online-Bewerber, die den Anforderungen eines Unternehmens nicht hundertprozentig entsprechen, im Suchprozess trotz-dem berücksichtigt werden. Dafür sorgt der Einsatz der neuen Matching Engine „Elise“ des Softwareentwicklers WCC. Sie erlaubt erstmals eine Gewichtung der unterschiedlichen Kriterien, die so genannte „unscharfe Suche“.
Die unscharfe Suche bietet sowohl Bewerbern, als auch Unternehmen, die ihre offenen Stellen ausschreiben, Vorteile: Bewerber bekommen über die erweiterte Suchfunktion auf www.jobstairs.de Stellenangebote nach ihren individuellen Vor-gaben gelistet – dabei wird eine Priorisierung vorgenommen, die auf den Kriterien basiert, die dem Bewerber bei seiner späteren Stelle besonders wichtig sind. Die JobStairs-Partnerunternehmen können nun wiederum ihre Auswahl-Kriterien indi-viduell gewichten, wenn sie im Bewerberpool auf JobStairs nach geeigneten Kan-didaten suchen. Bisher wurden keine Treffer erzielt, wenn die Anforderungen des Unternehmens nicht hundertprozentig mit den Angaben der Bewerber überein-stimmten. Mit dem Einsatz der unscharfen Suche entkräftet JobStairs so massiv die Bedenken vieler hochqualifizierter Bewerber hinsichtlich Jobbörsen, deren Suchmechanismen zu unflexibel sind.
JobStairs-Sprecher Carsten Franke erklärt den klaren Vorteil für die Bewerber: „Mit der unscharfen Suche können die JobStairs-Partnerunternehmen individuell ent-scheiden, wie wichtig Ihnen die einzelnen Kriterien bei der Kandidaten-Suche sind und die Auswahlmerkmale entsprechend gewichten. Der Grad der Überein-stimmung wird prozentual in der Ergebnisliste angezeigt. Somit bekommt das Unternehmen auch Bewerber genannt, die dem Suchprofil nur zu 90 oder sogar noch weniger Prozent entsprechen.“ Kommt die Abweichung zum Ideal-Kandidaten beispielsweise nur dadurch zustande, dass der Bewerber bei der TU München anstatt bei der RWTH Aachen studiert hat, kann der Recruiter diesen Bewerber trotzdem mit in die engere Wahl aufnehmen. „Bei der sonst üblichen ‚scharfen‛ Suche, die ausschließlich hundertprozentig übereinstimmende Ergeb-nisse zeigt, wäre dieser Bewerber möglicherweise gar nicht gefunden worden und durch das Suchraster gefallen“, so Franke.
Zum Start der Jobbörsen-Community JobStairs im März 2003 präsentierten sich 27 Unternehmen mit knapp 2.500 Stellen online. Inzwischen ist die Zahl der teil-nehmenden Unternehmen auf 36 angewachsen und die Zahl der Stellenangebo-te ist auf über 8.000 gestiegen (Stand November 2006).
Über JobStairs
JobStairs ist ein Job-Portal neuen Zuschnitts, das auf maximale Effizienz für die Bewerber ausgerichtet ist. Aktuell bieten 36 deutsche Großunternehmen ihre Top-Jobs auf www.jobstairs.de an. Weitere Unternehmen sollen hinzukommen. Die Jobangebote sind stets aktuell, werden übersichtlich und klar angezeigt und leiten die Bewerber ohne Umwege auf die Bewerbungsformulare der Human-Resources-Websites der Unternehmen weiter. Verant-wortlich für die technische und gestalterische Umsetzung des Konzepts von JobStairs und gleichzeitig Betreiber der Plattform ist milch & zucker – THE MARKETING & SOFTWARE COMPANY AG, Bad Nauheim / Hamburg. Das Portal wurde in Zusammenarbeit mit Unter-nehmen und der DJM Consulting GmbH, Königstein im Taunus, entwickelt. Teilnehmende Unternehmen sind derzeit: Accenture, AUDI AG, AXA AG, BASF Aktiengesellschaft, Bayer AG, Bertelsmann AG, BMW AG, Commerzbank AG, Continental AG, Degussa AG, Deutsche Börse AG, Deutsche Lufthansa AG, Deutsche Post World Net, Deutsche Telekom AG, Dr. Ing. h.c.F. Porsche AG, EADS, E.ON AG, Ernst & Young AG, Fraport AG, Henkel KGaA, Infineon Technologies AG, Merck KGaA, Metro AG, Peek&Cloppenburg KG, Philips GmbH, RAG Aktiengesellschaft, Rewe AG, Robert Bosch GmbH, Roche Diagnostics GmbH, RWE AG, Salzgitter AG, SAP AG, Siemens AG, ThyssenKrupp AG, TUI AG, ZF Friedrichshafen AG.
(Quelle: Jobstairs, 30.11.2006)


