Ausbildungsplatzsuche: Internet die erste Anlaufstelle
Online-Umfrage von JobScout24 zum Thema Ausbildungsplatzsuche
Noch nie war der Einstieg in das Berufsleben so schwierig wie heute. Die angespannte Arbeitsmarktlage spiegelt sich auch auf dem Ausbildungsmarkt wieder. Was tun, wenn man gerade jetzt auf der Suche nach einem adäquaten Ausbildungsplatz ist? Gibt es überhaupt noch den passenden Platz und wenn ja, wie findet man ihn? JobScout24 wollte es wissen und startete eine Online-Umfrage: Wo suchen Sie nach freien Ausbildungsplätzen?.
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Das Ergebnis: Für über 40 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer sind die Online-Stellenbörsen die erste Adresse, wenn sie auf der Suche nach einem freien Ausbildungsplatz sind. Mit einigem Abstand folgen als Informationsquellen das Arbeitsamt und die Tageszeitung mit jeweils knapp 18 Prozent. Jeder Siebte (13,3 Prozent) versucht sein Glück und wendet sich direkt an das jeweilige Unternehmen. Unter ferner liefen schneiden bei den Befragten die persönlichen Kontakte mit gerade mal sechs Prozent der Stimmen ab. Noch weniger Bedeutung wurde nur den Ausbildungsmessen mit rund drei Prozent beigemessen.
Jeder der sucht kann auf der Seite von JobScout24 vorbeischauen. Ab sofort startet die Online-Stellenboerse ihren neuen Ausbildungs-Channel. Neben offenen Angeboten und umfangreichen Informationen zur Ausbildungs- und Berufswahl findet man auch viele weitere nuetzliche Tipps rund um das Thema Bewerbung. Ein Klick auf www.jobscout24.de/ausbildung lohnt sich.
**Fünf Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung:**
- Allgemeines. Auch bei der Online Bewerbung gelten die elementaren Grundanforderungen an Inhalt und Optik: Orthografie, Grammatik und Inhalte müssen stimmen. Der Stil sollte trotz des modernen Mediums Internet der Stellenausschreibung angemessen sein.
- Adressat. Die Bewerbung ist an den genannten Ansprechpartner zu adressieren. Falls dieser aus der Stellenannonce nicht hervorgeht, lohnt sich der Griff zum Telefon und eine kurze Nachfrage in der jeweiligen Personalabteilung.
- Format / Online-Formulare. Verzichtet werden sollte auf unnötige Spielereien und effektvolle Grafiken. Am besten verwendet man Formate, die gebräuchlich sind, z.B. pdf-Format. Immer mehr Unternehmen bieten eigene Online-Formulare an. Diese sollte man als Bewerber nutzen, da die Personalverantwortlichen genau die Informationen erfragen, die für sie wichtig sind.
- Foto. Auf keinen Fall sollte an den Kosten für das Foto gespart werden. Der erste Eindruck ist auch bei Online-Bewerbungen immer der Wichtigste.
- Umfang. In der Regel genügen bei der Online-Bewerbung Anschreiben und Lebenslauf mit Foto für die erste Kontaktaufnahme. Es sei denn, es wird ausdrücklich Wert auf umfassende Unterlagen gelegt. Diese sollte man aber auf jeden fall in aktueller Version parat haben, so dass man sie auf Nachfrage sofort zusenden kann.
(Quelle: Jobscout24, 24.05.2004)


