Ein Leitfaden zum Schalten von Stellenanzeigen
Mitarbeiter sind einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens. Bei der Neubesetzung von Vakanzen stehen Personalleiter daher vor der Herausforderung, möglichst viele geeignete Kandidaten ausfindig zu machen und für die freien Stellen im Unternehmen zu begeistern. Um die besten Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt für sich zu gewinnen, ist die Stellenanzeige, egal ob im Internet veröffentlicht oder in Printmedien gedruckt, für viele Firmen der effizienteste Weg der Personalsuche.
Eine gute Stellenanzeige zu formulieren, ist nicht so einfach, wie dies auf den ersten Blick erscheinen mag, denn die Liste der Funktionen, die ein Stellenangebot erfüllen sollte, ist lang. Sie sollte leicht verständlich, aber ansprechend formuliert sein, eine umfangreiche Tätigkeitsbeschreibung enthalten, aber knapp geschrieben sein, einen informativen, aber werbenden Ton besitzen und die gewünschte Zielgruppe ansprechen, ohne einzelne Bevölkerungsgruppen zu diskriminieren, um nur einige Anforderungen zu nennen.
Hier erfahren Sie
… wo Sie mit Erfolg zielgruppengerecht inserieren.
… welche Schritte Sie zum perfekten Stellenangebot führen.
… wie Sie mit der Ausschreibung für Ihr Unternehmen werben.
… wie Sie den Anzeigentext im Einklang mit rechtlichen Vorgaben formulieren.
… welche Fehler Sie unbedingt vermeiden sollten.
Ein Leitfaden zum Schalten von Stellenanzeigen
Ein Leitfaden zum Schalten von Stellenanzeigen - Ausgewählte Artikel
Stellenanzeigen schalten - eine Jobbörsen-Übersicht
Monster.de ist eine der bekanntesten Jobbörsen in Deutschland und bietet für Arbeitssuchende ein umfangreiches Angebot. Neben der Möglichkeit nach Jobs zu suchen bietet Monster.de auch umfangreiches Info Material welches sich mit der passenden Bewerbung und dem richtigen Auftreten bei Vorstellungsgesprächen beschäftigt.
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Ausführliche Informationen und Tipps rund um die Stellenanzeige
Eine ansprechende, aussagekräftige und gut platzierte Stellenanzeige ist das A und O bei der Suche nach qualifizierten Fachkräften. Doch wie erreicht man die potenziellen Kandidaten am besten – mit der klassischen Printanzeige in der Zeitung, über eine Online-Stellenbörse oder durch eine Cross-Media-Kombination? Stellenanzeigen-schalten.net informiert über alles, was Sie zum erfolgreichen Schalten einer Stellenanzeige wissen müssen.
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Sprachliche Korrektur
Als Visitenkarte für Ihr Unternehmen sollte Ihre Stellenanzeige keine sprachlichen Patzer oder stilistischen Mängel enthalten. Vor der Veröffentlichung des Anzeigentextes gilt es also, das Stellenangebot im Hinblick auf Sprache und Stil zu überfliegen. Diese Checkliste kann dabei hilfreich sein.
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Inhaltliche Überarbeitung
Nicht nur im Hinblick auf die Einhaltung des Diskriminierungsverbotes des AGG, sondern auch hinsichtlich des Informationsgehaltes Ihrer Stellenanzeige ist eine gewissenhafte Überarbeitung sinnvoll. Mit dieser Checkliste vergessen Sie keinen wichtigen Aspekt.
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Print-Stellenanzeigen
In Zeitungen und Fachzeitschriften konkurrieren viele Stellenanzeigen auf begrenztem Raum unmittelbar miteinander. Eine großes Format sowie der Einsatz von Farben lenken die Aufmerksamkeit des Lesers auf die Stellenanzeige Ihres Unternehmens.
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Online-Stellenanzeigen
Durch den Einsatz von Grafiken, einer lesbaren Schriftart und die gezielte Verwendung von Blickfängern bringen Sie Ihr Unternehmen als Arbeitgebermarke zur Geltung.
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Urteile zum AGG
Inzwischen liegen einige Urteile des Arbeitsgerichts (AG) zu spezifischen Formulierungen in Stellenanzeigen und deren AGG-Konformität vor. An diesen Urteilen können sich Personalleiter beim Verfassen der Stellenausschreibung orientieren.
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Die Beachtung der Gleichstellungsmerkmale bei der Stellenausschreibung
Im Hinblick auf jedes Gleichbehandlungsmerkmal gilt es, im Anzeigentext sowohl eine unmittelbare als eine mittelbaren Benachteiligung zu vermeiden.
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Die Gleichbehandlungsmerkmale
Nach § 1 AGG darf niemand aufgrund der Rasse/der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion/der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität benachteiligt werden. Dies gilt auch für die Erstellung von Stellenanzeigen.
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Gendergerechte Sprache
Laut AGG müssen sich Stellenanzeigen, abgesehen von einigen Ausnahmefällen, inhaltlich sowie sprachlich an beide Geschlechter richten.
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Exemplarische Analyse einer Stellenanzeige
Beim Verfassen einer Stellenanzeige können Personaler einige Fehler begehen. Damit Sie mit Ihrer Anzeige auf der sicheren Seite sind, können Sie an einem Beispiel nachvollziehen, welche Formulierungen bezogen auf die Einhaltung des AGG problematisch sind.
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Unternehmensvorstellung
Die Vorstellung des Unternehmens auf Mitarbeitersuche ist in vielen Stelleangeboten die Information, die zuoberst erscheint. Bei der Erstellung des Anzeigentextes sollten Sie allerdings darauf achten, dass Sie sich auf die für die Vakanz relevanten Informationen beschränken.
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Unternehmensleistungen für den Bewerber
Um Ihr Unternehmen als Arbeitgeber von der Konkurrenz abzuheben, sollten Sie die Vorteile einer Beschäftigung in Ihrem Betrieb nicht verschweigen. Auf diese Weise verschaffen Sie sich einen Vorteil gegenüber Konkurrenzbetrieben und betreiben Employer Branding.
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Wie sollte die Stellenbezeichnung in einer Stellenanzeige aussehen?
Die Stellenbezeichnung ist die wichtigste Information, die eine Stellenangebot enthält. Was auf den ersten Blick einfach klingt, kann jedoch einige Tücken mit sich bringen. Generell gilt: Die Stellenbezeichnung sollte möglichst präzise, aber allgemeinverständlich formuliert sein und beide Geschlechter ansprechen.
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Hinweise zum Bewerbungsverfahren
Formale Hinweise zum Bewerbungsprozedere bilden den Schluss der Stellenanzeige. Sie enthalten alle wichtigen Informationen, die ein Bewerber beim Einreichen seiner Unterlagen berücksichten sollte.
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