Die Werksstudententätigkeit
Ein Werkstudent arbeitet neben dem regulären Studium maximal 20 Stunden pro Woche und bezieht dabei auch ein Gehalt. Es handelt sich aber nicht um einen normalen Studentenjob. Das macht sich vor allem an der fachlichen Nähe zum Studium bemerkbar. Meist bietet der Arbeitgeber auch Unterstützung bei Fach- und Diplomarbeiten an. Durch ein gutes Werkstudium bekommt der Student die Möglichkeit, theoretischen Kenntnisse aus dem Studium praktisch anzuwenden. Für Arbeitgeber ergibt sich aus der Werkstudententätigkeit eine gute Chance, Nachwuchskräfte zu finden und im besten Fall gleich an das Unternehmen zu binden. Deshalb beschäftigen auch so gut wie alle großen Unternehmen in Deutschland Werkstudenten.


