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Die Messe für Aus- und Weiterbildung, Studium, Beruf und Karriere Jobs for Future: Der Marktplatz der Berufswelt

Bildung und Beruf haben entscheidenden Einfluss auf Lebensplanung, Lebensqualität und die persönliche Entwicklung. Die Weichen richtig zu stellen, ist gar nicht so einfach. Welche Berufe gibt es? Wo liegen meine Stärken und Vorlieben? Welcher Betrieb hat Ausbildungsplätze? Welche Studiengänge bieten sich an? Wer im Beruf steht, kann sich nicht auf dem ausruhen, was er vor zehn Jahren gelernt hat. Die richtige Weiterbildung kann ein Turbo-Lader für Karriere sein, gibt Selbstvertrauen und Motivation. Betriebe brauchen ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um im Wettbewerb zu bestehen. Auch für Jobsuchende gilt: Mit der Qualifikation steigen die Erfolgschancen auf dem Arbeitsmarkt.

Wer da den Überblick behalten und seine Chancen erfolgreich nutzen will, muss sich gut informieren und das Gespräch mit Fachleuten wie Personalchefs, Meistern, Studienberatern, Ausbildungs- und Arbeitsmarktexperten suchen. Die beste Gelegenheit dazu bietet die „Jobs for Future“ vom 12. bis 14. Februar 2009 in der Maimarkthalle. Sie ist an allen drei Tagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Eintritt und Parken sind frei.

Die „Jobs for Future“ ist der große Treffpunkt und die effektive Kontaktbörse der Berufswelt – ein aktiver Marktplatz, der Interessen, Angebot und Bedarf für Arbeit, Aus- und Weiterbildung, für Studium, Beruf und Karriere unter einem Dach vereinigt: Kompakt, lebendig, breit gefächert und mit einer Menge Kostproben aus der Praxis. Mit 238 Ausstellern – so vielen wie noch nie – hat die Jobs for Future eine neue Rekordbeteiligung. Damit ist die Messe die größte ihrer Art in Süddeutschland. Das bedeutet: Noch mehr Chancen für jeden Einzelnen.

Hier treffen Schüler, Studierende, Existenzgründer, Berufstätige, Arbeitsuchende und Firmen auf eine riesige Vielfalt von Ausbildungsgängen, Studienplätzen, Karrierechancen und Fortbildungskursen für alle Altersstufen. Hier können Besucher ohne Voranmeldungen auf kurzen Wegen Kontakte knüpfen, sich informieren und beraten lassen. Die Profis helfen gerne weiter: Die Personalmanager und Ausbilder von Betrieben, IHK, Handwerkskammer und Arbeitsagentur, von Verbänden, Schulen, Hochschulen und Weiterbildungsinstitutionen.

Die Jobs for Future ist der Marktplatz der Berufswelt:
- Schüler lernen Berufe, Ausbildungsbetriebe und Anforderungen kennen, können sich nach Ausbildungs- und Praktikumsplätzen erkundigen und direkt bewerben. Wer noch keinen Abschluss oder keine Lehrstelle hat, kann sich über Berufsvorbereitung und Qualifizierungshilfen informieren.

  • Abiturienten vergleichen Unis, Hochschulen, Akademien, Business Schools, Studiengänge, internationale Abschlüsse und Alternativen zum Studium.
  • Studierende können Kontakte zu Firmen knüpfen und Karrierewege ausloten.
  • Berufstätige finden die passende Weiterbildung, um ihre Aufstiegschancen zu erhöhen. - Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter qualifizieren, um im Wettbewerb zu bestehen – hier gibt es die passenden Fortbildungsangebote.
  • Wiedereinsteiger können bei Betrieben, Personaldienstleistern und der Arbeitsagentur auf Stellensuche gehen und sich beraten lassen – viele Firmen suchen Mitarbeiter.
  • Unternehmensgründer/innen können sich von den Expertinnen und Experten Rat holen.

Großes Einzugsgebiet

Aussteller und Besucher schätzen die Jobs for Future als erfolgreiche Kontaktbörse. Rund 95 Prozent der Besucher erklärten in der jüngsten Befragung (2007), sie wollen die Messe weiterempfehlen. Das Haupteinzugsgebiet erstreckt sich über einen Radius von 75 km, zahlreiche Besucher reisen weit über 100 km an.

Maimarktgelände gut erreichbar

Eintritt und Parken sind frei. Parkplätze gibt es direkt am Maimarktgelände. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Veranstaltung bequem zu erreichen: Ab 9.00 Uhr fährt die Stadtbahn im 10-Minuten-Takt. Linie 6 hält direkt vor dem Haupteingang zum Maimarktgelände. Der Stadtbahnring ist geschlossen: Mit Buslinie 50 oder Stadtbahn-Linie 6 kommen auch alle Besucher zum Maimarktgelände, die mit der OEG-Linie 5 zur Haltestelle Mannheim-Neuostheim oder mit der Bahn oder Stadtbahn Linie 6a zum Rangierbahnhof Mannheim anreisen.

Der Messekatalog

Er ist ein praktisches, umfassendes Nachschlagewerk: Den über 240 Seiten starken Messekatalog bekommen die Besucher gratis. Er enthält Kurzportraits der ausstellenden Unternehmen, Bildungsinstitute, Hochschulen und Verbände mit Adressen und Ansprechpartnern, Beschreibung der Ausbildungs- und Arbeitsplätze, Bildungsangebote, einen Lageplan sowie das komplette Vortrags- und Workshop-Programm.

Wer ist als Aussteller dabei?

Die Liste der Teilnehmer liest sich wie das „Who is Who“ der Metropolregion. Unter den 238 Ausstellern sind beispielsweise 66 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung, 68 Weiterbildungsinstitute, 38 Universitäten und Fachhochschulen, 19 Berufsakademien und Akademien, 17 Kammern und Verbände und 33 Berufsfachschulen; 9 Aussteller bringen Angebote für Existenzgründer mit – von der Beratung bis zur Möglichkeit, im Direktvertrieb zu starten.

Breites Branchenspektrum – für alle Begabungen<

Die Jobs for Future hat Angebote für alle Begabungen und Altersstufen – vom Schnupperpraktikum bis zum Aufbaustudium. Das Branchenspektrum umfasst Bereiche wie Chemie und Pharma, Fahrzeug- und Maschinenbau, Handwerk, Handel, Medizin, Gesundheitsberufe, Sprachen, Logistik und Transport, Wirtschaft, Medien, Management, Controlling und Finanzen, Sport, Hotel und Restaurant, Informatik, Biotechnologie, Bau, IT-Management, Öffentlicher Dienst, Vermögensbildung, Internationalität von Studiengängen, Schul- und Studienaufenthalte, Musik, Umweltschutz, Elektrotechnik und Engineering, gewerblich-technische Berufe, Sozialwissenschaften, technische und betriebswirtschaftliche Fortbildung, Personal-Organisation u.v.m.

Zum ersten Mal dabei sind 48 Aussteller, darunter ALDI, Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Deutsche Post AG, Heidelberg Marriott Hotel, Berufsfachschule für Kosmetik / Film- und Bühnencosmetologie, Diözesanstelle Berufe der Kirche, Eismann, Europäische Medien- und Event-Akademie, ANGELL Akademie Freiburg, Fachhochschule Frankfurt am Main, FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management, HFH Hamburger Fern-Hochschule Hochschule Heilbronn, Johannes-Gutenberg-Schule, Kommunalverband Jugend und Soziales Baden-Württemberg, Musikfachseminar Stuttgart, UPS Deutschland, Langhammer Maschinenbau, Paritätische Berufsfachschule für Sozial- und Pflegeberufe, Pierre Lang Schmuckhandels GmbH, Schülerhilfe GmbH, ThyssenKrupp Aufzüge, TSR Recycling, Wüstenrot Bausparkasse und Yacht Teccon Engineering.

Von Anfang an als Aussteller dabei sind die Kooperationspartner Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar, Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald und Agentur für Arbeit Mannheim, aber auch BASF, Roche Diagnostics, AOK, Akademie für Betriebswirtschaft und Welthandelssprachen, Hochschule Mannheim, Bundeswehr, SRH Fachschulen, Uni Koblenz-Landau, Englisches Institut Heidelberg, Berufsfachschule für Mode Brigitte Kehrer, Private Handelsschule Dr. Stracke, Hausfrauenverband und Merkur Akademie.

Erneut bzw. regelmäßig als Aussteller nehmen z.B. Verband SÜDWESTMETALL mit Daimler, Siemens, John Deere, SEW Eurodrive und Wabco teil, aber auch Pepperl + Fuchs, Universitätsmedizin Mannheim, Klinikum Ludwigshafen, BA Mannheim, Deutsche Bahn, Deutsche Telekom, Stadt Mannheim, SWR, Polizei, Zoll, Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt, Allianz Beratungs- und Vertriebs AG, Berufsbildungswerk Neckargemünd, Rhein-Neckar-Verkehr GmbH.

Einige Trends und Schwerpunkte 2009

Viele Ausbildungsplätze im Angebot, weniger Bewerber unterwegs: Die Chancen für Schulabgänger sind gut wie schon lange nicht mehr. Und die Vielfalt der angebotenen Lehrstellen ist gewachsen. Die Chancen für Hauptschüler sind gestiegen. Unternehmen ermutigen Hauptschüler mit gutem Abschluss, sich zu bewerben. Wer einen Beruf erlernen möchte, hat immer öfter die Wahl zwischen dualer Ausbildung und Berufsfachschulen. Es gibt auf der Messe mehr Stellenangebote in verschiedenen Branchen – Unternehmen, Personaldienstleister und die Agentur für Arbeit helfen weiter. Wer studieren möchte, hat noch mehr Auswahl und kann sich zum Beispiel bei BWL-Studiengängen auf zahlreichen Gebieten spezialisieren. Bildungsangebote berücksichtigen nicht nur Qualifikationsstufen, sondern auch die Lebenssituation der Bewerber: Im Trend liegen berufsbegleitende Fern-Studiengänge, die deutlich erweitert worden sind. Menschen mit Lern- und Mehrfachbehinderung finden spezielle Angebote zur Berufsausbildung und können sich beraten lassen. Einzelberatungen und Coaching gibt es gleich auf der Messe. Und wer sein Ziel vor Augen hat und sich bewerben möchte, kann auf der Jobs for Future z.B. seine Bewerbungsmappe und sein Outfit checken lassen.

So geht’s zum Traumjob

Was kann ich, was will ich, was macht Spaß, und was brauche ich, um meinen Wunschberuf ergreifen zu können? Auf der Jobs for Future bekommt man Antworten auf all diese Fragen. Erfahrene Berufsberater und Coaching-Fachleute helfen, die individuellen Stärken herauszufinden. Und wer sich in der Vielfalt der Berufe mit ihren Chancen und Spezialisierungen einen Überblick verschaffen will, findet sie hier unter einem Dach. Ist die Entscheidung für eine Brache gefallen, zum Beispiel Handel, Medien- oder Gesundheitsberufe, dann kann man unter zahlreichen Anbietern vergleichen und sich persönlich von den Profis, von Azubis und Studierenden beraten lassen. Wer sich bei der Berufsorientierung und Berufswahl, beim Einstieg oder Umstieg begleiten lassen möchte, findet mehrere Anbieter von Coaching-Seminaren und Einzelgesprächen. Wenn die notwendigen Voraussetzungen wie etwa Schulabschlüsse oder Sprachkenntnisse noch nicht vorhanden sind: Auf der Jobs for Future bieten zahlreiche Aussteller entsprechende Kurse an. Zudem kann man sich nach ausbildungsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen, Einstiegsqualifizierung und fachkundiger Begleitung während der Ausbildung erkundigen.

Ausbildungsberufe: Viele Wege führen zum Meister

Kreativ, mit handwerklichem Geschick oder mit Gespür für die Bedürfnisse von Kunden und Patienten: Ausbildungsberufe gibt es in vielen Branchen, da ist für jede Begabung etwas dabei. Am besten, man probiert den Beruf in einem Praktikum aus. Zur Wahl stehen viele abwechslungsreiche Aufgaben in der Industrie und im Handwerk, in Gesundheitsberufen, im Hotel, in den Eigenbetrieben der Stadt Mannheim, in Musikschulen, im Labor und im Büro, bei der Polizei, bei der Bundeswehr und beim Zoll.

Studieren nach Maß

Wer seinen Bachelor und Master als Basis für seine Karriere plant, hat auf der Jobs for Future große Auswahl an Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen und Berufsakademien. Die Studiengänge sind nach internationalen Standards ausgerichtet, oft kann man bereits während des Studiums Auslandserfahrungen sammeln. Bei großen Unternehmen kann man sich gleich nach den Inhalten der Praxisphasen im dualen Studium erkundigen. Hoch im Kurs stehen betriebswirtschaftliche Studiengänge, gute Chancen haben Ingenieure, Informatiker und Naturwissenschaftler, zum Beispiel im Umweltschutz. Neben den „Klassikern“ gibt es auch Fächer und Studiengänge wie Straßenkinderpädagogik, Unternehmensjurist und Weinbetriebswirtschaft zu entdecken.

Weiterbildung hält die Qualifikation fit<

Wer seine Kenntnisse auf den aktuellen Stand bringen möchte und neue Herausforderungen im Beruf sucht, findet auf der Jobs for Future Weiterbildungsangebote vom Sprachkurs bis zum Aufbaustudium, vom EDV-Lehrgang bis zur Umschulung. Die Arbeitsgemeinschaften für berufliche Fortbildung wissen, was Umsteiger, Wiedereinsteiger und Aufsteiger wirklich weiter bringt. Branchenerfahrungen, Tipps und Zukunftsperspektiven steuern die Berufsverbände bei. Weiterbildung bieten auch Arbeitsagentur, Handwerkskammer und IHK an. Arbeitgeber finden das passende Seminarangebot für ihre Mitarbeiter.

Attraktive Arbeitsplätze

Als Hochschulabsolvent in ein Unternehmen eintreten? Sich im Direktvertrieb selbstständig machen? Unternehmen, Personaldienstleister und die Agentur für Arbeit bringen ihre offenen Stellen zur Jobs for Future mit – vom Ferienjob bis zur Führungsposition. Auch selbstständige Tätigkeiten im Handel sind eine attraktive Alternative. Gesucht werden Nachwuchskräfte und erfahrene Mitarbeiter/innen, zum Beispiel Telefonberater/innen, Verkaufs- und Servicefahrer/innen, Finanzmanager/innen, Verkaufsleiter/innen, Wirtschaftswissenschaftler/innen (BWL, VWL), Wirtschaftsingenieure, Mathematiker/innen, Informatiker/innen, Juristen/innen, Architekten/innen, Bauingenieure/innen, Technische Verkäufer/innen, SPS-Entwickler/innen und viele mehr.

Sein eigener Chef werden!

Statt sich eine Arbeitsstelle und damit einen Chef zu suchen, kann man auch überlegen, sein eigener Chef – respektive seine eigene Chefin – zu werden: Mit individueller Beratung und Angeboten im Direktvertrieb sind 9 Aussteller auf der Jobs for Future die richtige Adresse für Menschen, die sich selbstständig machen wollen.

Unterstützung speziell für Frauen

Die Kontaktstelle Frau und Beruf in Mannheim berät Frauen individuell zu allen beruflichen Themen: berufliche Orientierung, Karriereplanung, Aus- und Weiterbildung, Stellensuche und Bewerbung, Wiedereinstieg nach der Familienphase, Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Neu ist das Projekt „WisaWi“ (Wissenschaftlerinnen und Wirtschaft in Kontakt), das Geistes- und Kulturwissenschaftlerinnen hilft, den Weg in die Wirtschaft zu finden. Ein Ausschnitt einer Wanderausstellung zeigt auf der Jobs for Future Berufswege im textilen Bereich.

Wenn Frauen sich selbstständig machen möchten, steht ihnen in Mannheim das Gründerinnen-Zentrum gig7 zur Verfügung. Das Gründerinnenzentrum ist ein Projekt des Frauenbüros der Stadt Mannheim. Ziel des Zentrums ist es, Frauen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit zu begleiten. Gründerinnen haben oft andere Startbedingungen als Gründer. Als besonderen Schwerpunkt bietet gig7 für Künstlerinnen und Frauen aus dem Kunst- und Kulturbereich verschiedene Workshops und Beratungen an, vermietet aber auch Geschäftsräume für Existenzgründerinnen bzw. Unternehmerinnen.

Berufe ausprobieren: Mitmach-Aktionen an den Ständen

Mit der Maurerkelle hantieren oder an der CNC-Maschine ein eigenes Werkstück fräsen: Viele Aussteller zeigen typische Aspekte ihrer Berufe an den Messeständen, und die Besucher dürfen mit Hand anlegen oder ein Erinnerungsstück mit nach Hause nehmen. Einige Beispiele:

  • Meisterliches Können zum Valentinstag: Maler, Metallbauer, Konditoren, Stuckateure und Maurer gestalten Herzen und anderes (Handwerkskammer)
  • Wellness-Massagen, Special Effects (BFS Bühnencosmetologie)
  • An der CNC-Maschine eigenes Werkstück erstellen; beim Gewinnspiel eine von fünf Einladungen zum Eignungstest gewinnen (SÜDWESTMETALL)
  • Gewinnspiel: täglich 3 Gutscheine für Coaching-Seminare gewinnen (TRAUMJOBSCOUT)
  • Hygiene im Haushalt: Wissenstest (Hausfrauenverband)
  • 3D-Drucken von Farbteilen, Spritzgießen von Einkaufswagenchips (Hochschule Darmstadt)
  • Messung der Vitalkapazität/Lungenvolumen (SRH Fachschulen)
  • Bewerbungstraining (trans-o-flex)
  • Kleine Wettbewerbe aus dem Hotelalltag, z.B. Serviettenfalten – Verlosung kleiner Gewinne (Marriott International)

Know-how und Infos kompakt: 132 Workshops und Vorträge in 4 Info-Foren
Perspektiven, Tipps und Trends, Antworten auf häufig gestellte Fragen, Überblick über ganze Berufsfelder, Vorstellung von Bildungsinstitutionen: In 132 Workshops und Kurzreferaten präsentieren die Aussteller ihre Angebote in 4 Foren parallel – es lohnt sich, das Programm vor dem Messebesuch gut anzusehen oder downzuloaden bei www.jobsforfuture-mannheim.de. Ein Auszug aus dem Programm:

Berufsausbildung und Orientierung
- Welche Zukunft haben Berufe im Gesundheitswesen? Lehrinstitut für Gesundheitsberufe, Do, 12.2., 15.00 Uhr, Info-Forum IV

  • Marketing im Handwerk? So kann es gehen! Bildungsakademie der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, Sa, 14.2., 13.00 Uhr, Info-Forum I
  • Ausbildungsmöglichkeiten für junge Menschen mit Lernbeeinträchtigung oder Lernbehinderung im Berufsbildungswerk Mosbach, Do, 12.2., 13.30 Uhr, Info-Forum II
  • Ausbildung zum/r Kosmetiker/in und Beauty- und Wellness-Fachkraft, Mannheimer Berufsfachschule für Kosmetik, Film- und Bühnencosmetologie, Fr, 13.2., 13.30 Uhr, Info-Forum III
  • Medienausbildung mit Zukunft, SAE Institute, Do, 12.2., 16.00 Uhr, Info-Forum IV
  • Karriereaussichten und Gehaltsanalyse für Bilanzbuchhalter und Controller, BVBC, Fr., 13.2., 10.30 Uhr, Info-Forum I

Studium
- Bachelorstudium Bioinformatik, Fachhochschule Bingen, Fr., 13.2., 16.00 Uhr, Info-Forum IV

  • Im dualen System zum Physiotherapeuten und Bachelor bzw. Master, Krankengymnastikschule Neustadt GmbH, Do, 12.2., und Fr., 13.2., jeweils 13.00 Uhr, sowie Sa, 14.2., 15.00 Uhr, Info-Forum II
  • Studieren ohne Abitur, Hamburger Fernhochschule, Studienzentrum Mannheim, Sa, 14.2., 11.00 Uhr, Info-Forum III
  • Job plus Studium? Schaff ich! Fr, 13.2., 14.30 Uhr, Info-Forum II

Weiterbildung
- Bildungsgutscheine und Qualität in der Weiterbildung. Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung – AZWV, Bildungsakademie der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, Fr, 13.2., 15.00 Uhr, Info-Forum I

  • Auf Umwegen zum Erfolg: Abendschulen und der 2. Bildungsweg, Abendschulen Mannheim GmbH, Sa, 14.2., 10.30 Uhr und 13.30 Uhr, Info-Forum I
  • Wer soll das bezahlen? Aus- und Weiterbildungsförderung durch die KfW Förderbank – ein Überblick, KfW Bankengruppe, Sa, 14.2., 11.30 Uhr, Info-Forum I
  • Weltsprache Chinesisch – Jeder 5. Mensch spricht schon Mandarin. Ein kleines Probetraining in Chinesisch, Englisches Institut Heidelberg, Do, 12.2., 15.00 Uhr, Info-Forum I

Existenzgründung
- Der erfolgreiche Geschäftsplan; Bildungsakademie der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, Ref.: Rolf Koch, Sa, 14.2., 11.00 Uhr, Info-Forum I

Bewerbung
- Bewerbertraining für Jugendliche auf der Suche nach einem Ausbildungs- bzw. Studienplatz; Trans-o-flex Schnell-Lieferdienst; an allen drei Messetagen jeweils von 11 bis 12 Uhr und 14 bis 15 Uhr. Bitte am Stand 555 anmelden!

  • Wie bewerbe ich mich um einen Ausbildungsplatz? SÜDWESTMETALL – Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg, Do, 12.2., 10.30 Uhr, Info-Forum II
  • Individuelle Beratung zu Ihrer Bewerbungsmappe, Ref.: Astrid Mühlenbrock, selbstständige Beraterin; Regionalbüro für berufliche Fortbildung, Mannheim, Fr, 13.2., ab 15.00 Uhr, Stand 119. Bitte am Stand anmelden!
  • Die bedeutenden 6 Sekunden – Wie überzeuge ich in einem Bewerbungsgespräch? Paritätische Berufsfachschule für Sozial- und Pflegeberufe gGmbH, Sa, 14.2., 14.00 Uhr, Info-Forum IV
  • Die überzeugende Bewerbungsmappe – Impulse aus der Praxis; Paritätische Berufsfachschule für Sozial- und Pflegeberufe gGmbH, Sa, 14.2., 14.30 Uhr, Info-Forum IV
  • „Treffsicher kleiden“, Ref.: Linda Scholz, selbstständige Typberaterin, Regionalbüro für berufliche Fortbildung, Mannheim; Sa, 14.2., 15.30 Uhr, Stand 119. Bitte am Stand anmelden!

Eigene Stärken erkennen
- Berufswahl oder Laufbahnplanung? Der ProfilPASS hilft, Regionalbüro für berufliche Fortbildung Mannheim, Do, 12.2., 12.00 Uhr, Info-Forum I

  • Wie stelle ich meine Eignung fest und wie kann ich meine Fähigkeiten realisieren? Agentur für Arbeit Mannheim, Do, 12.2., 14.30 Uhr, Info-Forum II
  • So finde ich meinen Traumberuf, TraumjobScout,Do, 12.2., 15.30 Uhr, Info-Forum II; Fr, 13.2., 16.30 Uhr, Info-Forum III, und Sa. 14.2., 16.00 Uhr, Info-Forum II
  • Auf geht’s zum Traumjob oder Finde deinen Traumjob, Frauke Nauert, Fr, 13.2., 15.30 Uhr, Info-Forum III, und Sa, 14.2., 15.30 Uhr, Info-Forum IV
  • Sie können mehr, als Sie glauben. Kompetenz-Bilanz mit dem ProfilPASS, Regionalbüro für berufliche Fortbildung Mannheim, Fr 13.2., 16.00 Uhr, und Sa., 14.2., 14.30 Uhr, Info-Forum

Benimm
- Businessgarderobe für Bewerbungen; IHK Rhein-Neckar, Ref.: Mathias Engmann, Do, 12.2., 16.00 Uhr, Info-Forum I

  • Business-Etikette; BVBC, Fr, 13.2., 13.00 Uhr, Info-Forum I

(Quelle: Jobs for Future, 09.02.2009)