Jobs suchen und finden: Stellenmarkt · Stellenangebote Ingenieure · Stellenangebote IT · Arbeiten in England
Benutzerspezifische Werkzeuge
  • Anmelden
Navigation
 

Master und Manager von morgen

Lernziel und Karrierebasis: Ein Studium gilt in vielen Berufen heute als unverzichtbar. Zahlreiche Universitäten, Hochschulen und Akademien stellen auf der Jobs for Future ihre Studiengänge und Fächerkombinationen vor. Worin unterscheiden sie sich? Was gilt es bei privaten Business Schools zu beachten? Welche Chancen bieten duale Hochschulen? Darüber geben Studienberater an den Ständen und mit Kurzvorträgen in den Info-Foren Auskunft. Die Jobs for Future – Messe für Arbeit, Aus- und Weiterbildung mit mehr als 230 Ausstellern findet vom 12. bis 14. Februar in der Maimarkthalle Mannheim statt. Sie ist an allen drei Tagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Eintritt und Parken sind frei.

Magnet Wirtschaft

Die Theorie der globalen Finanzmärkte erforschen? Internationale Kultur-Events veranstalten und dabei drei Fremdsprachen fließend beherrschen? Reibungslosen Materialfluss organisieren und dadurch Ressourcen und Energie sparen? Wer in die internationale Wirtschaftswelt eintauchen möchte, findet auf der Jobs for Future zahlreiche Studiengänge, die Theorie und Praxis miteinander verbinden.

Mit dabei auf der Messe: die Universität Mannheim, die in den Wirtschaftswissenschaften zu den Top 10 in Europa zählt, und die Berufsakademie Mannheim, eine der größten dualen Hochschulen. Zahlreiche Partnerunternehmen erklären den Interessierten, womit sich die Studierenden während der Praxisphasen in den Unternehmen beschäftigen, z.B. Allianz, Alstom, Daimler AG, Evonik Röhm, Mannheimer AG, pfenning Logistik, Siemens AG, Stadt Mannheim, TSR Recycling, UPS und Wabco Radbremsen.

Bei immer neuen Studiengängen kann man Interessengebiete miteinander verknüpfen, z.B. bei Asienmanagement, Business Communication, Dienstleistungsmarketing, Energiewirtschaft, Immobilienmanagement, International Health Studies, Kultur und Wirtschaft, Logistikmanagement, Öffentliche Wirtschaft und Sportmanagement. Wer sich neben Wirtschaft auch für Jura interessiert, kann sich auf Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung spezialisieren oder an der Uni Mannheim den neuen Bachelor-Studiengang Unternehmensjurist antreten.

Der enge Kontakt von Hochschulen zur Wirtschaft ermöglicht den Studierenden auch branchenbezogenes Studieren. Gleichzeitig sichern sich die Unternehmen Nachwuchs, der auf ihren Bedarf hin qualifiziert ist. Beispiel: Der neue Campus Schwäbisch Hall der Hochschule Heilbronn möchte mit den Studiengängen „Management und Vertrieb“ in den Bereichen Finanzdienstleister, Handel und Industrie neue Führungskräfte ausbilden. Die im Kraichgau angesiedelte Hochschule bietet unter anderem das Fach Weinbetriebswirtschaft an.

Gute Chancen für Ingenieure

Ob Maschinenbau-Ingenieur, Informatiker oder Umwelttechniker: Absolventen von technischen und naturwissenschaftlichen Studiengängen sind gesucht. Ingenieure setzen um, was Wissenschaftler in der Grundlagenforschung entwickelt haben. Angehende Ingenieure haben auf der Jobs for Future die Wahl unter zahlreichen Studiengängen wie Biotechnologie, Computer-Visualistik, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnologie, Geoinformatik, Kunststofftechnik, Mathematik, Medizinische Informatik, Optotechnik und Bildverarbeitung, Prozesstechnik und Umweltwissenschaften. An den Ständen kann man sich nicht nur die Inhalte der einzelnen Studiengänge und Spezialisierungen erläutern lassen, sondern man erfährt auch, wie fit man in Mathematik und Physik sein muss und über welche Chemie-Kenntnisse ein Umweltingenieur verfügen muss. Auslandspraktika und Auslandssemester gehören bei vielen privaten und öffentlichen Hochschulen zum Standard.

Studieren, wie man mit Menschen arbeitet

Menschen mit Freude am Kommunizieren stehen Studiengänge in sozialen, medizinischen und Medienfächern offen. Wer gern mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, kann unter pädagogischen Studiengängen fürs Lehramt wählen, sich aber auch auf Elementarpädagogik und Frühförderung, auf Straßenkinderpädagogik oder Soziale Arbeit spezialisieren. Humanmedizin, Tiermedizin und Zahnmedizin kann man auch bei der Bundeswehr studieren. Für Medienwissenschaftler lohnt sich ein Blick ins Informationsrecht. Sprachwissenschaftler können ihre Fähigkeiten mit zahlreichen Fachbereichen kombinieren.

Studieren neben der Schule

Parallel zum Besuch des Gymnasiums können begabte Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-12 bereits zielstrebig ein Universitäts- oder Fachhochschulstudium beginnen und bis zum Abitur im Idealfall bereits einen Bachelor oder das Diplom erreichen. Die Abschlüsse und Leistungsscheine werden von Partnerhochschulen vergeben und sind nach dem Abitur bundesweit staatlich anerkannt. Zur Wahl stehen die Fächer BWL/VWL, Mathematik, Informatik, Mechatronik, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie Psychologie.

(Quelle: Jobs for Future, 05.02.2009)