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Forschungsmarkt Berlin-Brandenburg: Gemeinschaftsstand der Haupstadtregion auf der Hannover Messe

Mit einem Gemeinschaftsstand informierte die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg Messebesucher auf der Hannover Messe unter anderem über Studienmöglichkeiten in den beiden Bundesländern. Unter dem Titel „Forschungsmarkt“ wollten die anwesenden Hochschulen und Unternehmen aus der Region außerdem neue Entwicklungen vorstellen.

Forschungsmarkt Berlin-Brandenburg: Gemeinschaftsstand der Haupstadtregion auf der Hannover Messe

Der gemeinsame Messeauftritt auf der Hannover Messe 2011 war das Resultat eines Kooperationsprojekts zwischen den Hochschulen und verschiedenen Unternehmen der Region Berlin-Brandenburg. Neben dem Forschungsmarkt war die Hauptstadtregion auf der Hannover Messe mit drei weiteren Gemeinschaftsständen zu den Themen Industrial Supply, Industrial Automation und Energie/Solarwirtschaft vertreten.

Auf dem Forschungsmarkt waren die Beuth Hochschule für Technik Berlin, welche unter anderem Informationen zu den Studiengängen „Maschinenbau – Erneuerbare Energien“, „Verfahrens- und Umwelttechnik“ und „Master of Engineering – Verfahrenstechnik“ bot, die Fachhochschule Brandenburg, die Fachhochschule Potsdam, die Technische Hochschule Wildau, welche den AuRoWa-Roboter zur Lokalisierung von Munition in Waldgebieten vorstellte, die Technische Universität Berlin sowie die Universität Potsdam zugegen. Diese Hochschulen informierten nicht nur Studienanfänger, sondern boten auch Beratung für Studenten auf der Suche nach einem geeigneten Masterstudiengang an. Außerdem erhielten Besucher an den Ständen der Hochschulen Informationen zur Umorientierung im Studium.

Im Bereich der Technikwissenschaften (auch Ingenieurwissenschaften genannt) können Studierende grundsätzlich zwischen drei Optionen wählen:

  • den konstruierenden Ingenieurwissenschaften, zu denen das Bauwesen, die Elektrotechnik und der Maschinenbau gehören
  • den Verfahrenstechniken, die sich in Biotechnologie, Brauereiwesen, Lebensmitteltechnologie sowie Prozess- und Verfahrenstechnik gliedern
  • den planenden Ingenieurwissenschaften, zu denen Architektur, Gartenbau, Landschaftsplanung sowie Stadt- und Regionalplanung zählen

An Fachhochschulen kann man in der Regel technische Fächer studieren, die nicht in dieser Klassifikation auftauchen, wie z.B. Werkstoffwissenschaften, interdisziplinäre Geowissenschaften und Informatik.

Zu den Unternehmen am Gemeinschaftsstand zählten Bondus energies, welche Lösungen für einen effizienteren Energieverbrauch herstellt und die Colibri Photonics GmbH, Hersteller von laseroptischer Messtechnik. Ebenfalls vor Ort waren die Firma gfai tech GmbH, die akustische Kameras zur Lokalisierung akustischer Emissionen entwickelt, und die HORATIO Zeit Daten Systeme GmbH, welche Komplettlösungen unter anderem für die Bereich Zutrittskontrolle sowie Zeiterfassung und -wirtschaft herstellt. Auch die TRIFENSE GmbH, Anbieter von neuartigen Netzwerksicherheitslösungen zum Schutz gegen Hackangriffe, sowie die VIRTENIO GmbH, Hersteller von Sensorknoten für drahtlose Sensornetzwerke, waren auf dem Gemeinschaftsstand zu finden.

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