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Das Japanische Kulturinstitut auf der Expolingua 2011

ist das japanische Kulturinstitut zum ersten Mal mit einem Stand auf der Expolingua, der internationalen Messe für Sprachen und Kulturen in Berlin, vertreten. Das vorrangige Ziel des Messeauftritts bestand darin, das Interesse der Messebesucher an der japanischen Sprache und Kultur zu wecken und möglichst viele Messebesucher anzusprechen.

Das Japanische Kulturinstitut auf der Expolingua 2011

Seit 1969 existiert in Köln das Japanische Kulturinstitut, welches von der Japanischen Regierung gegründet wurde. Über ihre Arbeit und Angebote konnten die Besucher auf der Expolingua 2011 mehr erfahren. Das Land Japan ist vielen heute gar nicht mehr so fremd wie noch vor 50 Jahren. Trotz Manga und Sushi kennen sich nur die Wenigsten mit der Kultur oder der japanischen Sprache aus. Da kommt das Kulturinstitut mit den Projekten und Veranstaltungen genau richtig, um den Blick für die asiatische Lebensweise zu öffnen.

Das Angebot des Japanischen Kulturinstituts ist breit gefächert: Zu den Angeboten gehören genauso Kunstausstellungen und Vorträge wie Filmabende oder Sprachkurse. Außerdem können sich Interessierte in der Bibliothek des Hauses in Japanisch, Englisch und Deutsch über Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft informieren. Hier finden sie auch Notenpapiere, CDs und DVDs. Egal ob der Schüler, der den Auslandsaufenthalt plant oder der Pensionär, der mehr über die spannende Kultur erfahren möchte, im Japanischen Kulturinstitut ist jeder willkommen, der sich für das Land und die Sprache Japans interessiert.

Die Mitarbeiterinnen des Messestandes freuten sich über die internationale Herkunft der Besucher, die sich für Japan und die Sprache interessieren. Denn die japanische Sprache ist nicht nur in kultureller Hinsicht interessant, sondern verfügt auch über einen schönen Klang.

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