Zeitarbeit
Die Zeitarbeit, oder auch Arbeitnehmerüberlassung, ist in Deutschland bereits seit 1972 ein gängiges Arbeitsmodell, das erst in den letzten Jahren stark an Popularität zugenommen hat. Längst arbeiten in Zeitarbeit nicht nur Niedriglohnarbeiter. Auch viele höher qualifizierte Arbeitnehmer haben ihre Jobs bei Zeitarbeitsunternehmen gefunden. Moderne Firmen und Arbeitgeber nutzen die Zeitarbeit, um flexibel und effizient zu arbeiten.
Zeitarbeit
Zeitarbeit - Ausgewählte Artikel
Flexibilität der Hauptgrund für den Einsatz von Zeitarbeit
Das Abfangen von Auftragsspitzen und der flexible Einsatz externer Mitarbeiter stehen nach wie vor ganz oben auf der Liste für die Gründe des Einsatzes von Zeitarbeit. 87 Prozent, so das Ergebnis einer Studie des BMBF-Verbundprojekts FlexPro („Flexible Produktionskapazitäten innovativ managen“). setzen auf den klassischen Nutzen der Zeitarbeit. 77 Prozent sehen den Vorteil darin, Arbeitsverhältnisse schnell und unbürokratisch wieder zu beenden, und 46 Prozent nutzen die Möglichkeit, damit erkrankte Mitarbeiter zu ersetzen.
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iGZ-DGB-Tarifvertrag tritt in Kraft - Mit Klausel gegen Missbrauch und Weiterbildungsvereinbarung
Die Erhöhung aller Entgeltgruppen in vier Schritten für rund 190 000 Zeitarbeitnehmer ist mit dem Inkrafttreten des gemeinsamen iGZ-DGB-Tarifvertrages ab dem 1. Juli 2010 Realität geworden.
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iGZ und die DGB-Tarifgemeinschaft Zeitarbeit einigen sich auf neues Tarifwerk
Der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen und die DGB-Gewerkschaften haben am 30. April 2010 in Hannover nach intensiven Verhandlungsrunden einen neuen Tarifabschluss vereinbart. Die tarifvertraglichen Neuerungen treten am 01. Juli 2010 in Kraft und gelten bis zum 31.Oktober 2013.
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Gesamtpaket an tariflichen Lösungen vorgelegt
) Ein Branchenmindestlohn, eine Klausel zur Vermeidung des Missbrauchs von Zeitarbeit bei konzerninterner Arbeitnehmerüberlassung und perspektivisch eine Lohnangleichung: iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz legte den rund 200 am Landeskongress Baden-Württemberg teilnehmenden iGZ-Mitgliedern am Mittwoch in Stuttgart ein Gesamtpaket an tariflichen Lösungen für die Forderungen von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen vor. Und der Hauptgeschäftsführer verwies mit eindringlichen Worten darauf, dass es jetzt nur noch die Alternative gebe: Entweder die gesamte Zeitarbeitsbranche finde eine gemeinsame, selbstbestimmte Regelung mit den Sozialpartnern für die Zeitarbeit, oder es drohe die gesetzliche Konsequenz, auf die die Branche dann keinen Einfluss mehr haben werde.
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Faire Zeitarbeit auf die Fahnen geschrieben
Interesssante Informationen und engagierte Diskussionen lieferte auch die dritte Auflage des VBG-Branchentreffs Zeitarbeit am Donnerstag in Duisburg. Maßgeblichen Anteil daran hatte iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz mit seinem Vortrag „Faire Zeitarbeit – Herausforderungen für die Zukunft“. Stolz lud nicht nur einmal mehr die Vertreter der anderen Zeitarbeitgeberverbände zum Gleichschritt in Richtung tariflicher Branchenmindestlohn ein, sondern bereitete auch das Terrain für eine intensive Debatte der rund 150 Teilnehmer über das Beitragszuschlagsverfahren der VBG ab 2010.
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iGZ-Landeskongress Nord: Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände für Aufnahme ins Entsendegesetz
Die Aufnahme der Zeitarbeit ins Arbeitnehmerentsendegesetz als Basis für faire Löhne und einen fairen Wettbewerb - mit diesem Vorschlag überraschte RA Cornelius Neumann-Redlin als Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Bremen Publikum und Teilnehmer der Podiumsdiskussion im Rahmen des zweiten iGZ-Landeskongresses Nord am Mittwoch in Bremen. Moderator Reinhard Wirtz, Wirtschaftsredakteur des Weser Kuriers, stellte denn auch sogleich die rhetorische Frage, ob hier gerade eine neue Koalition geschmiedet werde.
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Stolz (iGZ): „Zeitarbeits-Chancen sind viel größer als die Risiken“
„Der elfte Bericht der Bundesregierung über die Erfahrungen bei Anwendung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) demonstriert überzeugend, dass sich die Zeitarbeitsbranche zu einem nicht mehr weg zu denkendem Segment der deutschen Wirtschaft entwickelt hat“, betont RA Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), angesichts des AÜG-Berichtsbeschlusses des Bundeskabinetts.
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Gegen Missbrauch in der Zeitarbeit
iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz begrüßt Zeitarbeits-Initiative der Unionsfraktion
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Neues Lernportal für PDK-Azubis
Mit einem sechsseitigen Special setzt der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen in der vierten Ausgabe 2009 seines Verbandsmagazins Z Direkt! den Schwerpunkt auf den Ausbildungsweg zum/ -r Personaldienstleistungskaufmann/ -kauffrau. „Damit“, so Werner Stolz, „reagieren wir nicht zuletzt auch auf die erneut hohe Anmeldungszahl - rund 700 Jugendliche haben sich 2009 für den Ausbildungsweg zu Personaldienstleistungskaufleuten entschieden“.
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Anbieter Zeitarbeit
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