Karriere des Jahres 2003
Die Zeitschrift Junge Karriere aus dem Hause Handelsblatt hat 2003 erstmals den Medienpreis "Karriere des Jahres" verliehen.
Die DGfK Deutsche Gesellschaft für Karriereberatung e.V. war
als Kooperationspartner an der Auswahl der Preisträger beteiligt. Die Verleihung des Preises an Jürgen Thiel, Sales Manager Intel Europe, fand im Rahmen einer Abendveranstaltung des Absolventenkongresses im November 2003 in Köln statt. Der Wettbewerb, zu dem Unternehmen Mitarbeiter ihres Hauses vorschlagen können, wird in 2004 wieder ausgeschrieben. Weitere Informationen über jungekarriere@vhb.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Die Deutsche Gesellschaft für Karriereberatung DGfK hat gemeinsam mit der Zeitschrift "Junge Karriere" aus insgesamt einer Million Beschäftigten in Deutschland die von den teilnehmenden Firmen benannten Führungskräfte interviewt und die Karriere des Jahres identifiziert. Näheres in der "Jungen Karriere" Ausgabe November 2003.
Die "Junge Karriere", das Magazin des Handelsblattes vergibt dieses Jahr erstmals in einer feierlichen Veranstaltung am in Köln den Medienpreis "Karriere des Jahres".
Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Karriereberatung e.V. nominierte Junge Karriere die "Top 225 Karrieren des Jahres 2003"2. Und aus diesen wiederum den Gewinner des Medienpreises "Karriere des Jahres 2003". Drei Kriterien waren entscheidend: Performance (Qualifikation, berufliche Entwicklung, Beitrag zum Unternehmenserfolg), Leadership (Führungsfähigkeit, Umsetzung der eigenen Ideen) und Business Ethics ( verantwortliches Handeln in Beruf und Privatleben, gesellschaftliches Engagement). "Ein Gegenentwurf zum Klischee des Kaminaufstiegs", erläutert DGfK Vorstand Doris Brenner den ganzheitlichen Karrierebegriff, der dahinter steht. "Es zeichnet den Preisträger und die übrigen Top Kandidaten aus, dass sie ihrer Karriere nicht alles unterordnen.
Sie leisten Hervorragendes, aber nicht bloß, um und der Hierarchie aufzusteigen. Sie steigen auf, um ihren Job noch besser zu machen."
(Quelle: DGfK, 25.11.2003)


