FSJ als Wehrdienstersatz
Seit 2002, seit der Änderung des Zivildienstgesetzes, ist es möglich, ein FSJ anstelle des Zivildienstes zu absolvieren. Wer ein 12-monatiges Freiwilliges Soziales Jahr absolviert hat, wird nicht mehr zum Zivildienst herangezogen.
Wer sich gegen die Wehrpflicht entscheidet, der muss in Deutschland einen Wehrersatz leisten, den Zivildienst. Doch anstelle dieses Zivildienstes können ab 2002 auch Freiwilligendienste im sozialen, kulturellen oder sportlichen Bereich sowie in der Denkmalpflege und im Umweltbereich geleistet werden.
Wer sich also gegen den Wehrdienst entscheidet muss trotzdem für die Allgemeinheit arbeiten, ein Jahr lang. Doch geht es hier nicht darum, sein Land zu verteidigen, sondern den sozialen Bereich auszubauen und seine eigene soziale Kompetenz zu fördern.
FSJ als Wehrdienstersatz - Ausgewählte Artikel
Zivildienst im Vergleich zum FSJ
Der Zivildienst in Deutschland kann anstelle des Dienstes mit der Waffe, der Bundeswehrgrundausbildung, geleistet werden. Wer nicht ausgemustert wurde und somit für den Bundeswehrdienst als geeignet befunden wurde muss diesen absolvieren. Man kann deisen Dienst jedoch verweigern und somit lieber einen Zivildienst leisten. Hierfür muss ein Antrag auf Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer gestellt werden.
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FSJ als Wehrdienstersatz
Seit 2002, seit der Änderung des Zivildienstgesetzes, ist es möglich, ein FSJ anstelle des Zivildienstes zu absolvieren. Wer ein 12-monatiges Freiwilliges Soziales Jahr absolviert hat, wird nicht mehr zum Zivildienst herangezogen.
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