Was muss der Übersetzer beachten, bevor er einen Auftrag annimmt?
Damit man als Übersetzer von der Öffentlichkeit überhaupt wahrgenommen wird, ist es von Vorteil, eine schöne Internetpräsenz aufweisen zu können, damit mögliche Kunden einen Eindruck vom Werdegang des Übersetzers erhalten. Außerdem ist es als freiberuflicher Übersetzer sehr wichtig, genügend Werbung für sich zu machen. Dieses kann durch den Druck von Flyern oder die Schaltung von Anzeigen in bekannten Zeitschriften, Zeitungen oder Magazinen erreicht werden.
Schaltung von Anzeigen in bekannten Zeitschriften, Zeitungen oder Magazinen erreicht werden.
In den seltensten Fällen, beispielsweise bei größeren Aufträgen, erhält der Übersetzer einen Vertrag vom Kunden. Im Normalfall schicken Agenturen ihre Auftragsbestätigung einfach per E-Mail oder Fax. Es wäre daher sinnvoll, wenn Sie als Übersetzer bereits einen vorgefertigten Vertrag zur Hand haben, den Sie dem Kunden direkt vorlegen können. Dann sind Sie auf der sicheren Seite und können sich, wenn nötig, später darauf berufen. Die mündliche Bestätigung eines Auftrages per Telefon sollte vermieden werden.
Die Frage des Preises ist für den Übersetzer als Freiberufler natürlich besonders wichtig. Man sollte sich daher genau überlegen, welche Kosten gedeckt werden müssen, damit man am Ende nicht mit mehr Kosten als Gewinn dasteht.
Der Bundesverband für Dolmetscher und Übersetzer bietet auch einige Weiterbildungsveranstaltungen an. Diese finden innerhalb einer Woche statt und richten sich direkt an anfangende Freiberufler.
Weitere Informationen über die Arbeit des BDÜ finden Sie unter www.bdue.de


