Dolmetscher und Übersetzer
Die Berufe des Übersetzers und des Dolmetschers stellen interessante Jobalternativen für Menschen dar, die sich für Fremdsprachen interessieren. Die selbstständige Arbeit des Übersetzers, der sowohl Sachtexte, als auch literarische Texte in eine andere Sprache überträgt, sowie der Kontakt zu Menschen aus anderen Kulturen und Reisen ins Ausland, die für Dolmetscher zum beruflichen Alltag gehören, sind nur einige Vorteile dieser Berufe.
Allerdings müssen Übersetzer und Dolmetscher im Gegenzug viel leisten: Eine fehlerfreie Beherrschung der Fremdsprache sowie die Bereitschaft, sich in neue Themengebiete einzuarbeiten, zählen zu den Grundvoraussetzungen. Diese Seite gibt einen Überblick über die Ausbildung, Berufsalltag, Verdienstmöglichkeiten und Startschwierigkeiten von Übersetzern und Dolmetschern.
Dolmetscher und Übersetzer - Ausgewählte Artikel
Was sind die Ziele des Bundesverbandes für Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ)?
Der Bundesverband für Dolmetscher und Übersetzer möchte die Öffentlichkeit über das Berufsbild des Dolmetschers und Übersetzers und dessen Bedeutung für Staat und Gesellschaft aufklären.
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Welche Vorteile hat eine Mitgliedschaft im Bundesverband für Dolmetscher und Übersetzer?
Wenn Sie ihre Ausbildung oder ihr Studium als Dolmetscher/in und Übersetzer/in erfolgreich abgeschlossen haben, können Sie sich um eine Mitgliedschaft im BDÜ bewerben. Doch welche Vorteile genießt ein Mitglied des BDÜ?
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Vorbereitung auf den Berufseinstieg als Dolmetscher oder Übersetzer
Übersetzer und Dolmetscher, die ihre Ausbildung abgeschlossen haben und im Beruf Fuß fassen wollen, benötigen in den ersten Jahren nach dem Berufseinstieg etwas Geduld. Bis zu drei Jahre kann es dauern, bis man sich in dieser Branche etabliert hat und von den Einkünften leben kann. Diese Zeit können Berufseinsteiger allerdings nutzen, um ihre Dienstleistungen zu vermarkten.
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Was kann man als Übersetzer alles übersetzen?
Wenn Sie eine Sprache besonders gut beherrschen, sich qualifiziert haben und in den Beruf einsteigen möchten, ist es immer gut, wenn man eine Fachrichtung hat, mit der man sich besonders gut auskennt. Manche Menschen interessieren sich vielleicht besonders für medizinische Themen, andere für juristische oder wirtschaftliche Sachgebiete.
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Die „Netzwerkfunktion“ von Berufsverbänden für Dolmetscher und Übersetzer
Der BDÜ (Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer) vertritt die Interessen von Dolmetschern und Übersetzern, da diese Berufsgruppenbezeichnungen nicht geschützt sind. Er vertritt seine Mitglieder gegenüber öffentlichen Stellen und zertifiziert seinen sorgfältig ausgewählten Mitgliedern ein Qualitätsniveau, welches durch Fortbildungsangebot aufrecht erhalten wird. Zudem sorgt der Berufsverband für eine Vernetzung seiner Mitglieder, was besonders für freiberuflich arbeitende Übersetzer und Dolmetscher von Vorteil ist.
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Was muss ich tun, wenn ich Mitglied im Bundesverband für Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) werden möchte?
In Deutschland sind der Beruf und die Bezeichnung des Dolmetschers und Übersetzers nicht geschützt. Daher kann sich jeder als Übersetzer bezeichnen oder den Beruf ausüben. Die Bezeichnungen „Diplom-Übersetzer“/“Diplom-Dolmetscher“, „Staatlich geprüfter Übersetzer/Dolmetscher“, „Geprüfter Übersetzer“/„Geprüfter Dolmetscher“ sind jedoch rechtlich geschützt. Wenn Sie Ihren Abschluss in einen der oberen Bereiche erfolgreich abgeschlossen haben, steht einer Mitgliedschaft im BDÜ nichts mehr im Weg.
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Welches Honorar verlange ich für meinen Übersetzungs-/Dolmetscherauftrag?
Der übliche Abrechnungsmodus für Übersetzer in Deutschland ist der Zeilenpreis. (Eine Standardzeile hat 55 Anschläge, einschließlich Leerzeichen, eine Standardseite hat 30 Zeilen) Die Berechnungsgrundlage ist dabei der Text der Zielsprache. Bei Auftraggebern aus englischsprachigen Ländern ist hingegen eine Abrechnung nach Wörtern üblich. Man kann 7 Zeichen pro Wort als durchschnittliche Zeichenlänge ansetzen.
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Was muss man als Übersetzer besonders beachten?
Wenn man als freiberuflicher Übersetzer tätig ist, muss man bestimmte Dinge beachten. Ein Übersetzer unterliegt beispielsweise der Geheimhaltungspflicht. Das bedeutet, dass er niemandem, nicht einmal seiner Familie oder Freunden, von seinen Aufträgen erzählen darf. Verstößt ein Übersetzer gegen die Geheimhaltungspflicht, ist mit schwerwiegenden Konsequenzen zu rechnen.
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Passt der Beruf des Dolmetschers zu mir?
Haben Sie gerne Kontakt zu den verschiedensten Menschen und lieben Sie es, viele neue Kulturen, Themen und Sachgebiete kennenzulernen? Dann ist der Beruf des Dolmetschers wahrscheinlich genau das Richtige für Sie!
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Berufsstart als Übersetzer
Um als Übersetzer erfolgreich sein zu können, muss man natürlich die notwendigen Qualifikationen mitbringen. Man muss entweder eine gute Ausbildung mit einem staatlichen Abschluss in der Tasche haben, ein Studium als Dolmetscher/Übersetzer abgeschlossen haben oder wirklich gute Sprachkenntnisse besitzen.
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Berufsstart als Dolmetscher
Viele Dolmetscher machen sich nach dem abgeschlossenen Studium oder einer abgeschlossenen Ausbildung selbstständig. Es reicht nicht nur, gute Sprachkenntnisse und viel Fachwissen mitzubringen. Man sollte als Übersetzer auch über allerlei weitere Fähigkeiten und Kenntnisse verfügen.
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Was muss der Übersetzer beachten, bevor er einen Auftrag annimmt?
Damit man als Übersetzer von der Öffentlichkeit überhaupt wahrgenommen wird, ist es von Vorteil, eine schöne Internetpräsenz aufweisen zu können, damit mögliche Kunden einen Eindruck vom Werdegang des Übersetzers erhalten. Außerdem ist es als freiberuflicher Übersetzer sehr wichtig, genügend Werbung für sich zu machen. Dieses kann durch den Druck von Flyern oder die Schaltung von Anzeigen in bekannten Zeitschriften, Zeitungen oder Magazinen erreicht werden.
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Der berufliche Alltag von Übersetzern und Dolmetschern
Der Großteil der Übersetzer und Dolmetscher arbeitet freiberuflich undtritt entweder unmittelbar mit Kunden in Kontakt oder lässt sich Aufträge von Agenturen vermittelt. Mitglieder eines Berufsverbandes können zudem auf die Vermittlung von Aufträgen über Kollegen hoffen. Als Freiberufler muss sich ein Dolmetscher oder Übersetzer größtenteils selbstständig um Honorarabsprachen und Kundenakquise kümmern. Viele selbstständige Dolmetscher berichten, dass vor allem die Zeit des beruflichen Einstiegs relativ schleppend verlaufen kann. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich frühzeitig um Kontakte zu Kollegen und potenziellen Auftraggebern zu bemühen. Ein kleinerer Teil der Dolmetscher und Übersetzer ist hingegen fest bei Firmen oder Übersetzungsbüros eingestellt.
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Passt der Beruf des Übersetzers zu mir?
Wenn Sie sich gerne mit anderen Sprachen befassen und wenn Sie ein gutes Gefühl für Sprache haben, dann könnte der Beruf des Übersetzers genau das Richtige für Sie sein. Die meisten Übersetzer machen sich mit diesem Beruf selbstständig, weil sie es vorziehen, von zu Hause zu arbeiten.
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Der Beruf des Dolmetschers
Der Dolmetscher arbeitet mit dem gesprochenen Wort. Dabei überträgt er es mündlich von einer Sprache in die andere. Tagungen, Konferenzen, Medienauftritte sowie Geschäfts- und Gerichtsverhandlungen sind die Einsatzgebiete des Dolmetschers.
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