Landesarbeitsgericht Düsseldorf
Das Landesarbeitsgericht Düssesldorf ist eines der drei Landesarbeitsgerichte in Nordrhein-Westfalen. Es ist für die Arbeitsgerichtsbezirke in Düsseldorf, Duisburg, Essen, Krefeld, Mönchengladbach, Oberhausen, Solingen, Wesel und Wuppertal zuständig. Die Gründung des Landesarbeitsgerichtes Düsseldorf erfolgt im Jahr 1946. Die zweite Instanz der Arbeitsgerichtsbarkeit wird durch dieses Landesarbeitsgericht gesichert. Beschwerden sowie Berufungen gegen Urteile des Arbeitsgerichtes werden von dieser Kammer bearbeitet.
Landesarbeitsgericht Düsseldorf: Aktuelle Nachrichten
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Kündigungsschutzverfahren einer weiteren Mitarbeiterin der CDU Nordrhein- Westfalen
Vor dem Arbeitsgericht Düsseldorf hat heute unter dem Vorsitz von dessen Direktorin Frau Dauch eine Güteverhandlung in einem Kündigungsschutzverfahren einer Arbeitnehmerin gegen die CDU Nordrhein-Westfalen stattgefunden.
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Entfristungsklage einer Telefon-Service-Beraterin gegen die Bundesagentur für Arbeit erfolgreich
Das Arbeitsgericht Duisburg hat heute entschieden, dass die Bundesagentur für Arbeit Arbeitsverhältnisse mit Telefon-Service-Beratern nicht mit der Begründung wirksam befristen konnte, sie erhalte ihrerseits von der ARGE Duisburg nur einen befristeten Serviceauftrag für die Durchführung der Telefondienste.
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Praktikum vor Beginn der Berufsausbildung verkürzt die Probezeit nicht
Das Arbeitsgericht Duisburg hat mit Urteil vom 19.02.2009 (Az.: 1 Ca 3082/08) die Kündigungsschutzklage eines Auszubildenden abgewiesen, der innerhalb der viermonatigen Probezeit gekündigt wurde.
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Europäischer Gerichtshof bestätigt erneut Rechtsauffassung des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf
Ein Betriebsübergang gem. § 613a BGB kann auch dann vorliegen kann, wenn der übertragene Betriebsteil beim Erwerber seine organisatorische Selbstständigkeit nicht bewahrt
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Landesarbeitsgericht Düsseldorf wendet EU-Recht auf Bundesurlaubsgesetz an
Nachdem der Europäische Gerichtshof am 20.01.2009 (Rs. C-350-06) über die Auslegung der europarechtlichen Urlaubsregelung in Art. 7 der EG-Richtlinie 2003/88 geurteilt hat, ist der Ausgangsfall heute vom Landesarbeitsgericht Düsseldorf entschieden worden.
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Europäischer Gerichtshof bestätigt auf Vorlage des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf Zweifel an der Urlaubsrechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts
Beim Landesarbeitsgericht Düsseldorf ist zurzeit ein Berufungsverfahren anhängig, in dem sich die Parteien über Urlaubsabgeltung aus den Jahren 2004 und 2005 streiten.
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Zeugen überzeugten nicht - Drohungen wurden nicht bestätigt
Beim Landesarbeitsgericht Düsseldorf wurde heute die Berufungsverhandlung in einem Kündigungsschutzverfahren durchgeführt, in dem es schwerpunktmäßig um eine fristlose Kündigung wegen Drohungen gegen Leib und Leben ging. Landesarbeitsgericht Düsseldorf weist Kündigung zurück.
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Fristlose Kündigung wegen Drohung oder erst Abmahnung?
Beim Landesarbeitsgericht Düsseldorf ist zurzeit ein Kündigungsschutzverfahren anhängig, in dem es schwerpunktmäßig um eine fristlose Kündigung wegen Drohungen gegen Leib und Leben geht.
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Siemensmitarbeiter durch das Landesarbeitsgericht Düsseldorf bestätigt
Berufungen von Siemens zurückgewiesen.
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Siemenstag bei dem Landesarbeitsgericht Düsseldorf
Am 29.04.2008 ab 09.30 Uhr finden sechs Berufungsverfahren gegen Siemens wegen BenQ in Saal 103 statt.
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Landesarbeitsgericht Düsseldorf weist Berufung gegen das so genannte "Kopftuchverbot" zurück
Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf hat eine vom dem Land Nordrhein-Westfalen gegen eine Sozialpädagogin erteilte Abmahnung wegen des Tragens einer Mütze als Symbol eines religiösen Bekundung bestätigt und die dagegen eingereichte Berufung zurückgewiesen.
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Zweifelhafter Änderungsvertrag mit gemeinnützigem Verein aufgehoben
Der zuletzt als Geschäftsführer bei dem beklagten Verein für Menschen mit geistiger Behinderung tätige Kläger hat in einem heute geschlossenen Vergleich vor dem Landesarbeitsgericht Düsseldorf auf die Einhaltung und Wirksamkeit seines zuletzt abgeschlossenen Änderungsvertrages verzichtet.
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Landesarbeitsgericht Düsseldorf: Selbstbedienung bei gemeinnützigem Verein ?
Der Kläger ist seit 1989 bei dem Beklagten, einem gemeinnützigen Verein für Menschen mit geistiger Behinderung, zuletzt als Geschäftsführer tätig. Nachdem seine Personalakte Ende 2006 versehentlich vernichtet worden war, sah der Vorstand des Vereins die Notwendigkeit, einen neuen Arbeitsvertrag mit dem Kläger zu schließen, der neben den bisher erworbenen Besitzständen auch die zukünftigen Belange und Regelungen als Geschäftsführer beinhalten sollte.


