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Der Buchkalender – eine sinnvolle Hilfe für die Existenzgründung

Ein Buchkalender ist ein Taschenkalender in Buchform für die persönliche Terminplanung, sowohl für private als auch geschäftliche Termine eines Existenzgründers geeignet. Dieser Taschenkalender, auch Agenda genannt, bietet trotz seines vielleicht altmodisch anmutenden Auftretens, besteht er doch noch aus gutem alten Papier und muss handschriftlich gefüllt werden, unschlagbare Vorteile gegenüber den aktuellen elektronischen Zeitplanern und Erinnerungshilfen.

Der Buchkalender – eine sinnvolle Hilfe für die Existenzgründung

Diese Vorteile sind simpel wie der Taschenkalender selbst. Sie werden niemanden überraschen, aber viele dennoch überzeugen. Gehen wir die Vorteile des altmodischen Taschenkalenders doch einfach einmal der Reihe nach durch.

Erstens: Er benötigt keinen Strom. Er funktioniert immer, egal, in welchen abgelegenen Gebieten mit Stromunterversorgung Sie sich auch befinden, egal ob ihr Sohn mal wieder Einstein gespielt hat und einen halbstädtischen Kurzschluss verursacht hat („aber Talent hat er!“). Alles, was Sie für die weitere Planung Ihres Alltages mit Hilfe des Kalenders benötigen, ist ein Stift. Falls momentan kein neuer Termin hinzugefügt werden soll, sondern lediglich die Terminlage des Tages gescheckt werden soll, brauchen Sie nicht mal den Stift. Dann brauchen Sie nur die Taschenagenda. Aufschlagen, Reinschauen, Wissen. Ohne Steckdose, Batterie, Akku und Aufladegerät.

Zweitens: Sie können Ihrem Taschenkalender eine persönliche Note geben. Vielleicht sind Sie künstlerisch veranlagt und zeichnen gerne? Bitte in den Kalender 'reinmalen. Sie schreiben gerne Tagebuch, vergessen oder verlegen ihr Tagebuch aber ständig? Oder Sie wissen nicht, wo es sich befindet?(Aufräumen!) Oder ein Tagebuch, als solches unmissverständlich ausgezeichnet, ist Ihnen einfach zu peinlich? Verständlich! Auch hier gilt: Füller zücken, losschreiben. Bei nicht wenigen Zeitgenossen entwickelt sich der Taschenkalender nach und nach hin zu einem regelrechten Zweit-Fotoalbum oder zu einer kreativen Klebe-Kollage. Wie Sie es gestalten, ist Ihnen überlassen (und natürlich kein „Muss“, nur ein „Darf“).

Natürlich gibt es noch tausend weitere Vorteile eines altmodischen Taschenkalenders, vor allem für angehende Existenzgründer.

Doch Vorsicht: Es gibt einen großen Unterschied zwischen Taschenkalender und Taschenkalender. Es gibt neben solchen, die für alle Wochentage eine einzelne Seite nutzen, die Samstage und Sonntage jedoch zusammenziehen (auf eine Seite, das Wochenende teilt sich sozusagen eine Kalenderseite) auch diese, die wirklich jedem Tag eine einzelne Seite widmen, also auch Samstag und Sonntag. Der Nachteil bei letzteren Exemplaren besteht darin, dass hier die Anordnung der Wochentage in der Kalenderstruktur schwankt. Heißt: Da es sieben Wochentage gibt, aber nur zwei Tage pro Doppelseite im Kalender (also ungerade verteilt), variiert zum Beispiel die Anordnung des Wochenanfangstages Montag. Mal ist der Montag auf der linken Seite, dann wieder auf der rechten Seite der Doppelseite zu finden. So kommt der nach seinem Termin suchende Existenzgründer leicht durcheinander.

Besser eignet sich also derjenige Buchkalender, der Samstag und Sonntag auf eine gemeinsame Seite zieht, da in diesem Fall die Anordnung der Wochentage immer identisch ist.

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