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Redline Wirtschaft

Gegründet 1952 in München von den Wirtschaftsjournalisten Wolfgang Dummer und Norbert Müller, avancierte der Verlag moderne industrie zu einem der bedeutendsten Management- und Wirtschaftsverlage Deutschlands. Der Wirtschaftsverlag Carl Ueberreuter wurde 1992 in Wien gegründet. Der Wirtschaftsverlag Carl Ueberreuter und der verlag moderne industrie finden unter dem Dach des Süddeutschen Verlages eine gemeinsame Heimat. Mit der Erkenntnis, nunmehr der umsatzstärkste deutsche Wirtschaftsverlag zu sein, starten mi und Ueberreuter selbstbewusst in eine neue gemeinsame Zukunft. Jeder bringt seine spezifischen Stärken ein und zusammen kann man wie kein anderer Verlag die ganze Breite des Wirtschaftsbuches anbieten - vom populären Ratgeber bis zum Fachbuch. Im Sommer 2001 ist dann schließlich das neue Vermarktungslabel gefunden: REDLINE WIRTSCHAFT.

REDLINE WIRTSCHAFT

Im Weiher 10

69121 Heidelberg


E-Mail: info@redline-wirtschaft.de
Telefon: +49 / 6221 / 489 - 0
Fax: +49 / 6221 / 489 - 615


http://www.redline-wirtschaft.de/


Redline Wirtschaft: Buchtipps

  • Von der Mafia lernen
    Von der Mafia lernen Die Mafia ist zählt wohl zu den ältesten Unternehmen der Welt. Mit ihrem Namen wird allerdings immer auch Kriminalität, Gewalt und organisiertes Verbrechen in Verbindung gebracht. Selten denkt man bei dem Namen Mafia an extrem clevere Geschäftsmänner, die über einen ausgeprägten unternehmerischen Verstand verfügen.
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  • So würde Hitchcock präsentieren
    So würde Hitchcock präsentieren Eine Präsentation spannend wie einen Thriller zu gestalten ist keine leichte Angelegenheit. Mit welchen Hilfsmitteln und Tricks es jedoch trotzdem gelingen kann, erzählt Michael Moesslang, selbst in der Werbebranche und als erfahrener Kommunikationscoach tätig, in seinem neuen Präsentationsratgeber.
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  • Copycats: Gut kopiert ist besser als teuer erfunden
    Copycats: Gut kopiert ist besser als teuer erfunden Echte Innovationen sind langwierig, teuer und somit auch selten. Durch die Nutzung von bereits bestehenden Ideen lässt sich nicht nur Zeit sondern auch eine Menge Geld sparen. Doch gerade diese „Me-too“-Firmen genießen einen schlechten Ruf. Sie gelten als Mitbewerber, die keine eigenen Ideen haben und somit auf das Kopieren und Nachahmen angewiesen sind. Oded Shenkar beschreibt in seinem Buch hingegen Strategien zum erfolgreichen Abkupfern und Nachmachen.
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  • Der freche Vogel fängt den Wurm
    Der freche Vogel fängt den Wurm Haben Sie sich schon manchmal gefragt, warum einige Menschen in ihrem Job in Managerpositionen aufsteigen und andere, die mindestens genauso klug sind, dieses auch nach mehreren Anläufen immer noch nicht geschafft haben? Klaus Schuster weiß in seinem Buch "Der freche Vogel fängt den Wurm" eine Antwort auf diese Frage. Sie ist einfach und verblüffend. Sie lautet: Weil die Menschen in Managerpositionen lästig sind, weil sie nerven und nicht aufgeben.
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  • Stars des Internets – Erfolgreiche Web-Unternehmer und ihre Geschichte
    Stars des Internets – Erfolgreiche Web-Unternehmer und ihre Geschichte Bei einer Gründung das Wichtigste ist eine gute Idee. Das Thema sollte mit einer besonderen Leidenschaft verbunden sein, es sollte dem Gründer besonders leicht fallen und er muss dafür brennen. Das ist besonders am Anfang wichtig, wenn die Arbeitswoche nicht nur fünf sondern sieben Tage hat. Der Idealfall ist, wenn man im Rahmen einer Unternehmensgründung seinen Traum, sein persönliches Thema, verwirklichen kann. Das klingt für viele zu schön, um wahr zu sein, doch das Buch „Stars des Internets“ zeigt, dass es funktioniert.
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  • Die Monster-Methode
    Die Monster-Methode Es gibt viele Bücher über Tipps und Tricks darüber, wie man sich als Bewerber die besten Jobs und die günstigsten Konditionen angeln kann. In diesem Buch geht es einmal andersrum, dieses Buch ist ein Handbuch für erfolgsorientierte Mitarbeiterpolitik.
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  • Traumberufe mit Fremdsprachen – Anforderungen für den Berufseinstieg
    Traumberufe mit Fremdsprachen – Anforderungen für den Berufseinstieg Sowohl das Angebot als auch die Nachfrage an qualifizierten Sprach-Fachkräften steigt. Die globalisierte Wirtschaft und die internationale Kommunikation machen die Arbeit von Fremdsprachexperten unverzichtbar und junge Leute äußern immer öfter die Vorstellung: "Ich will was mit Sprachen machen.". Doch bietet der Jobmarkt mehr als nur Plätze für Dolmetscher und Fremdsprachenkorrespondenten. Welche Berufe es gibt, welche Anforderungen diese haben, welche Qualifikationen nötig sind und welcher Beruf nun ganz persönlich der Richtige für den Interessenten ist, weiß Ulrike Beyler, frühere Sprachentrainerin und Autorin des Buches „Traumberufe mit Fremdsprachen“.
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  • Der Amerikanische Traum
    Der Amerikanische Traum Viele träumen davon, ihn zu leben – den amerikanischen Traum. Die meisten wissen jedoch nicht, welcher der erste Schritt in Richtung „American Dream“ ist und was bei dessen Realisierung beachtet werden muss. Aus diesem Grund bietet der Ratgeber „Der Amerikanische Traum – Mit GreenCard oder Visum in die USA“ generelle Informationen über die Vereinigten Staaten sowie einen ausführlichen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten, eine kurze oder lange Zeit im Ausland zu verbringen.
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  • Fangfragen im Vorstellungsgespraech souveraen beantworten
    Fangfragen im Vorstellungsgespraech souveraen beantworten Warum wollen Sie zu unserem Unternehmen? Was war Ihr größter Erfolg in Ihrem bisherigen Berufsleben? – Fragen wie diese kommen häufig in Vorstellungsgesprächen vor. Wie antwortet man am besten und wie kann man sich auf ein solches Gespräch vorbereiten?
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  • Zweite Chance Traumjob
    Zweite Chance Traumjob Traumjobs gibt es. Sie sind toll bezahlt, meistens im Medienbereich und für Normal-Bürger unerreichbar – „Stimmt nicht!“, sagen Christine Öttl und Gitte Härter. Sie empfehlen, sich die eigenen Vorstellungen über den idealen Arbeitsplatz bewusst zu machen und helfen bei den ersten Schritten zur Verwirklichung des Karriereplanes.
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  • Bewerben wie ein Profi
    Bewerben wie ein Profi Von der perfekten Bewerbungsmappe über das gelungene Einstellungsgespräch bis hin zu den ersten 100 Tage im neuen Job - Horst H. Siewert weiß, wie es geht. Anschaulich beschreibt er, was im „Pferdemarktmodell“ des heutigen Arbeitsmarktes zu beachten ist, wie man Schritt für Schritt seinem beruflichen und persönlichen Ziel näher kommt. Mit Erfolgsgarantie.
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  • American Job Titles - und was sie bedeuten
    American Job Titles - und was sie bedeuten Im Zuge der Globalisierung werden Amerikanismen immer häufiger in Stellenanzeigen verwendet. Dabei kommt es oft zu Missverständnissen und Fehlinterpretationen. Das Buch erklärt welche Aufgabenbereiche und Qualifikationen mit den verschiedenen Arbeitsplatzbezeichnungen gemeint sind.
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  • Die Kunst, freundlich Konflikte zu loesen
    Die Kunst, freundlich Konflikte zu loesen Wer kennt das nicht: man ist in Eile und die letzte freie Parklücke wird einem vor der Nase weggeschnappt, obwohl man bereits den Blinker gesetzt hatte. Oder das Gefühl, dass der Kellner immer zuerst alle anderen bedient. Oft sind es Kleinigkeiten wie diese, die einem das Leben schwer machen. Und plötzlich sieht man sich einem Gegner gegenüber ohne es auf einen Konflikt angelegt zu haben. Tanja Baum zeigt in ihrem Ratgeber, wie leicht Kleinigkeiten oder Missverständnisse eskalieren können und wie wichtig es ist, sich die Situation aus Sicht des „Kontrahenten“ vorzustellen.
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  • Leaders at the top - Wirtschaftsfuehrer im Portraet
    Leaders at the top - Wirtschaftsfuehrer im Portraet Porträts führender Wirtschaftsbosse findet man in vielen Zeitungen und Zeitschriften. Dieses Buch fasst die spannensten Artikel aus dem „Handelsblatt“ zusammen und stellt die Macher, Denker und Lenker der nationalen und internationalen Wirtschaft vor.
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  • Top Job 2005. Top-Arbeitgeber im deutschen Mittelstand
    Top Job 2005. Top-Arbeitgeber im deutschen Mittelstand Der Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für die Zukunft wird in Unternehmen zunehmend zum Top-Thema. Gerade als Berufseinsteiger oder beim Wechsel in ein neues Unternehmen ist es zunächst gar nicht so einfach herauszufinden, in welchem Unternehmen und in welchem Maße dort die Mitarbeiter besonders unterstützt und gefördert werden.
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  • Die Kunst, sich freundlich durchzusetzen
    Die Kunst, sich freundlich durchzusetzen Wer kennt die Situation nicht: Der Chef trägt einem Überstunden auf, weil die Arbeit sonst nicht rechtzeitig erledigt werden kann. Wer sich das nicht gefallen lassen möchte und widerspricht, muss mit Vorwürfen des Chefs zum Thema Arbeitsmoral rechnen. Auf die Kritik, dass man für seinen verantwortungsvollen Job keine Kompromisse eingehen will, fällt einem zunächst kein gutes Gegenargument ein.
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