Koerber Stiftung
Im Verlag der Körber-Stiftung erscheinen Bücher zu den Themen: Politik/Gesellschaft, Erzählte Geschichte, Bildung/Unterricht, Kultur sowie Bücher in englischer Sprache. Die Autoren und Herausgeber stehen für die Vielfalt des Programms – sie informieren, erzählen, stiften an. So erzählt zum Beispiel Cornelia Spohn von Menschen, die das Leben zwischen zwei Kulturen erfolgreich meistern. Irina Scherbakowa präsentiert Lebensgeschichten von Deutschen und Russen. Ute Frevert zeigt in Reportagen, wie die Vergangenheit in der Gegenwart fortwirkt. Julian Nida-Rümelin präsentiert Essays zum Standpunkt und Nutzen der Wissenschaft. Günther Opp und Nicola Unger bieten Fachwissen für Konfliktlösungen unter Kindern und Jugendlichen. Kinder stärken Kinder. Die Werke dieser und vieler anderer Autoren lassen sich sowohl im Buchhandel als auch online erwerben.
Körber-Stiftung Kehrwieder 12 20457 Hamburg Telefon 040 / 80 81 92 - 0 Telefax 040 / 80 81 92 - 300 E-Mail info@koerber-stiftung.de http://www.koerber-stiftung.de/
Koerber Stiftung: Buchtipps
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Promovieren heute
Überlegen Sie eine Doktorandenstelle anzunehmen? Dann könnte das Buch „Promovieren heute“ Sie interessieren. Hier kommen Experten zu Wort, junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen geben Erfahrungsberichte ab und die Doktorandenausbildung wird komplett durchleuchtet.
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Ausweg Privatschulen?
Aufgrund des schlechten Images, das öffentliche Schulen seit geraumer Zeit genießen, stellen sich immer mehr Eltern die Frage, ob ihr Kind vielleicht eine Privatschule anstelle einer regulären Schule besuchen sollte. Besonders attraktiv erscheinen die pädagogischen Konzepte, das Kind in den Mittelpunkt stellen und Lernprozesse an seine Bedürfnisse anpassen. Andere hingegen haben lang gehegte Vorurteile im Kopf, sobald das Wort „Privatschule“ fällt.
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Das Tandem-Prinzip: Mentoring für Kinder und Jugendliche
Kinder aus sozial schwachen Familien, Kinder mit Migrationshintergrund und Kinder und Jugendliche die zuhause mit familiären Problemen zu kämpfen haben, gehören auch heute noch zu den Schwächsten unserer Gesellschaft. Die Schule kann diese Kinder in den seltensten Fällen ausreichend unterstützen und fördern. Die Idee des Mentoring verlagert sich in den privaten Bereich und ermöglicht Kindern durch Freizeittreffen mit geschulten Mentoren entwicklungsförderliche Kontakte.
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Schule forscht: Ansätze und Methoden zum forschenden Lernen
Im Laufe ihrer Schulzeit verlieren viele Jugendliche das Interesse an den Naturwissenschaften, weil ihnen vor allem Mathematik, Physik und Chemie kompliziert und lebensfern erscheinen. Zugespitzt könnte man behaupten, dass der konventionelle Unterricht anfangs neugierige Forscher zu passiven, desinteressierten „Absitzern“ des Fachunterrichts macht. Forschendes Lernen hingegen, z. B. im Labor oder in Form von Projektunterricht, macht den Unterricht zu einem Erlebnis und erzielt überdies bessere Lernerfolge durch eine aktive Auseinandersetzung der Schüler mit den Inhalten.
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Karriere ohne Vorlage
"Karriere ohne Vorlage" ist eine Sammlung von Aufsätzen, die sich mit dem Übergang vom Studium ins Berufsleben beschäftigen. Die Autorinnnen und Autoren kommen dementsprechend aus dem Wissenschaftsbereich, und einige von ihnen sind Preisträger des Deutschen Studienpreises. Sie beleuchten die Schwierigkeiten, aber auch die Möglichkeiten der Berufsfindung nach dem Studium. Als einen kritischen Punkt führen sie beispielsweise die Gefahr von Arbeitslosigkeit direkt nach dem Studium an. Ein höherer Bildungsabschluss vergrößere zwar die Chance auf einen Job, doch gleichzeitig sei bei Akademikern der Unsicherheitsfaktor in Bezug auf Erwerbstätitgkeit genau so hoch wie bei Personen ohne Ausbildung, so die Herausgeberin. Auch Julia Fischer betont, dass es keine planbaren Lebenswege mehr gäbe. Dennoch solle man, so Bas Kast, an Leidenschaften festhalten, frei nach dem Motto von Petra Müller und Michelle Adolfs: "Kunst ist brotlos, und Kunst wirft Brot ab – ohne Patentrezept."
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