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Eichborn

Vito von Eichborn und Dr. Matthias Kierzek gründen 1980 den „Verlag mit der Fliege“.

Die Eichborn AG geht 2000 an die Börse und beginnt mit dem Aufbau einer Konzernstruktur und der Erschließung angrenzender Geschäftsfelder in den Bereichen Karriererat und Film.

Die Eichborn AG und die Achterbahn AG übernehmen gemeinsam die Vermarktung von über 100 Harry-Potter-Produkten ab 2001. Eichborn feiert sein 20jähriges Jubiläum mit Dietrich Schwanitz Männer und einer Kassette mit dem literarischen Frühwerk von W.G. Sebald.

Eichborn AG
Kaiserstraße 66
60329 Frankfurt
Telefon 069 25 60 03-0
Telefax 069 25 60 03-30
http://www.eichborn.de/


Eichborn: Buchtipps

  • Neue Bewerbungsstrategien für Führungskräfte
    Neue Bewerbungsstrategien für Führungskräfte Viele Angestellte möchten nicht für immer in ihrer Position bleiben. Wenn sie schon einige Zeit ihre alltägliche Arbeit machen, kommt oft der Wunsch auf, sich für eine höhere Anstellung mit mehr Verantwortung und neuen Aufgaben zu bewerben. Aber zu dem Job mit den höheren Anforderungen gehört auch die richtige Bewerbung, die zeigt, dass man den Ansprüchen gerecht wird.
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  • Training Vorstellungsgespräch
    Training Vorstellungsgespräch Vor jedem Vorstellungsgespräch rutscht Ihnen das Herz in die Hose und Sie möchten am liebsten gar nicht am Vorstellungsort erscheinen? Sie sind jedes Mal unsicher und nervös, was sich auf den Verlauf des Gespräches auswirkt?
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  • Training: Initiativbewerbungen von Jürgen Hesse und Hans Christian Schrader
    Training: Initiativbewerbungen von Jürgen Hesse und Hans Christian Schrader Dem Thema Initiativbewerbung widmet sich das detaillierte Trainingsheft von Hesse und Schrader und bietet als besonderes Extra auch eine CD-ROM mit zahlreichen Beispielen, Videos, Übungen und Tests an. Die Initiativbewerbungen als Chance wahrzunehmen und sich gegen wenige Bewerber durchsetzen zu können, kann nach Hesse und Schrader nur gelingen, wenn sich der Bewerber über seine Stärken bewusst ist und genau weiß, was er beruflich erreichen will.
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  • Schriftliche Bewerbung
    Schriftliche Bewerbung Die schriftliche Bewerbung stellt so manchen Menschen vor eine große Probe. Sie soll das Beste von einem darstellen, gleichzeitig aber nicht zu gestelzt klingen und außerdem muss sie auch noch den richtigen Ton desjenigen Treffen, der sie liest.
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  • Arbeitszeugnis
    Arbeitszeugnis Das Arbeitszeugnis- eigentlich soll es positives über die Person aussagen, aber nicht immer ist auch gemeint was geschrieben steht. Arbeitszeugnisse sind eine Welt für sich, in die man gesondert einsteigen muss um sie zu verstehen. Genau dies möchte die Autoren des Buches „Arbeitszeugnisse“, Hans Christian Schrader und Jürgen Hesse tun.
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  • Denn sie wissen nicht, was wir tun
    Denn sie wissen nicht, was wir tun Haben Sie sich als Sekretärin schon einmal gefragt, ob Sie sich so behandeln lassen müssen, wie Ihr Chef Sie behandelt? Möchten Sie dies weiter über sich ergehen lassen? Oder denken Sie, dass noch Potenzial besteht, auch einmal sagen zu können, was Sie denken und was Sie für Wünsche haben?
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  • Das große Hesse/Schrader Bewerbungshandbuch
    Das große Hesse/Schrader Bewerbungshandbuch „Das große Hesse/Schrader Bewerbungshandbuch“ soll genau dabei helfen: Den richtigen Job zu finden und ein erfolgreiches Berufsleben führen zu können. Jürgen Hesse und Hans Christian Schrader beschreiben auf über 500 Seiten alles rund um Bewerbung und Beruf.
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  • DAX-Deutsch: Kleines Lexikon der Business-Sprache
    DAX-Deutsch: Kleines Lexikon der Business-Sprache Hinter jeder Ecke unseres täglichen Sprachgebraucher lauert das "gefüchtete Englisch" und im Bereich der "Business-Sprache" muss es sich nicht mal mehr hinter den Ecken verstecken. Wörter wie Employability, Keynote, Underperfomer und Chief Executive Officer lassen über den Köpfen der meisten Arbeitnehmer nur große Fragezeichen entstehen. Aber auch deutsche Wörter wie Fahrerberechtigungsebene, elektronische Führungskräfteakte oder Regelberichtserstattung lassen einem die Haare zu Berge stehen. Was wirklich hinter dem Fachchinesisch der "ganz Großen" steht, deckt die Autoren Dagmar Schütte in ihrem Lexikon "Dax-Deutsch" jetzt für Otto Normalverbraucher auf.
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  • Zurück auf Start – Mein Leben nach der Insolvenz
    Zurück auf Start – Mein Leben nach der Insolvenz Wer hoch steigt, kann auch tief Fallen. Die Wirtschaft ist knallhart und schnell findet sich der heute noch erfolgreiche Unternehmer, morgen beim Insolvenzverwalter wieder. Hoffnung ist für die Meisten dann ein Fremdwort. Nicht so für Anne Koark. Die Ex-Unternehmerin und selbsternannte „Pleitier“ hat sechs harte Jahre der Privatinsolvenz hinter sich und gibt dennoch die Hoffnung nicht auf.
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  • Praxisbuch Existenzgründung
    Praxisbuch Existenzgründung Existenzgründung in der heutigen Zeit? In den Nachrichten dominieren Begriffe wie Kurzarbeit oder Neuverschuldung. Dass man diese verhältnismäßig schwierige Situation des Arbeitsmarktes auch als Chance sehen und für einen beruflichen Neuanfang nutzen kann, zeigt die erfahrene Ratgeber-Autorin Svenja Hofert in ihrem aktuellen Werk.
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  • 1000 Wege nach dem Abitur
    1000 Wege nach dem Abitur Endlich Abitur – und dann? Diese Frage stellt sich nicht erst bei der Übergabe der Reifezeugnisse. Die allgemeine Hochschulreife öffnet unzählige Karrieretüren. Bei der heutzutage großen Auswahl an Studiengängen, Ausbildungsberufen und dualen Studienangeboten verlieren Abiturienten jedoch leicht den Überblick. Damit sich attraktive Karrierechancen nicht aufgrund eines Mangels an Informationen verstellen, bietet "1000 Wege nach dem Abitur" einen umfangreichen Rundumblick auf alle Möglichkeiten, die sich mit dem Abitur eröffnen.
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  • Womenomics
    Womenomics Was hätte "Lehman Sisters" in der Krise getan? Welches Geschlecht hat selbstverständlich ein viel differenzierteres und besser ausgebildetes Gehirn? Und wie kann frau in Zukunft so arbeiten wie sie will? Das fragen sich die Amerikanerinnen Katty und Claire in ihrem Buch "womenomics".
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  • Copy Man
    Copy Man Eigentlich machen die Studierenden von heute doch alles richtig: Sie studieren möglichst schnell, sammeln schon während des Studiums praktische Erfahrungen, belegen zahlreiche Kurse zu den allseits beliebten „Soft Skills“ und schauen sich frühzeitig auf dem Arbeitsmarkt um. Warum müssen trotzdem so viele von ihnen auch dann, wenn sie längst ihren Hochschulabschlusses in der Tasche haben, unbezahlte Praktika antreten und „Probearbeit“ leisten, in der Hoffnung, dass es ihre Chancen auf eine Festanstellung erhöht? 2005 beschäftigte sich Zeit-Autor Martin Scholz in seinem Artikel „Generation Praktikum“ mit den jungen Dauerpraktikanten. Spätestens seitdem ist der Begriff „Generation Praktikum“ in aller Munde. Als heißer Anwärter auf das Wort des Jahres 2006 belegte er sogar Platz zwei. Als „Flundermenschen“ bezeichnete Martin Scholz die jahrelangen Dauerpraktikanten – Akademiker, die in der Phase zwischen Ausbildung und Beruf zappeln wie eine Flunder. Das Einzige, was der „Generation Praktikum“ helfen könne, sei ein Praktikantenboykott, so Scholz. Das Ganze funktioniere jedoch nur, wenn sich alle daran halten...
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  • Das Karrieremacherbuch
    Das Karrieremacherbuch In Zeiten, in denen junge Erwachsene beim Einstieg in die Arbeitswelt von der schwierigen Wirtschaftslage im Hinblick auf ihre Karrierechancen eher demotiviert werden, zeigt Svenja Hofert auf, dass alte Karriereregeln ausgedient haben und welche Eigenschaften und Kompetenzen heutzutage zählen.
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  • Der große Studienwahltest
    Der große Studienwahltest Spätestens in der Oberstufe sollte man sich Gedanken darüber machen, was nach der Schule kommt: Uni? Ausbildung? Auszeit? Manche wissen ja schon in der Grundschule, dass sie später Feuerwehrmann oder Ballerina werden möchten. Für alle anderen gibt es jetzt einen Ausweg aus der Ahnungslosigkeit: den großen "Studienwahlführer".
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  • Studieren im englischsprachigen Ausland
    Studieren im englischsprachigen Ausland Als Verena Wolff 1998 ihr »Projekt Amerika« anging, war das "nahezu prähistorisch", was die Planung anging, trotzdem sei die Zeit in den USA "das beste Semester" ihres Studiums gewesen, sagt die Journalistin aus München heute. Im Zeitalter von Internet und Billigflügen kann jeder zum Studieren ins Ausland gehen, so scheint es.
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  • Nie mehr Angst vorm Einstellungstest mit dem Testtraining 2000plus
    Nie mehr Angst vorm Einstellungstest mit dem Testtraining 2000plus Einstellungstests machen selbst den selbstbewusstesten Bewerbern Angst. Während Viele das Vorstellungsgespräche noch gut meistern, bekommt der größte Teil schwitzige Hände bei dem Gedanken an Intelligenz-, Konzentrations-, Kreativitäts-, und Persönlichkeitstestes. Doch gute Vorbereitung schafft zum einen Ruhe im Vornherein und verhilft außerdem noch zu guten Ergebnissen. Das Buch „Testtraining 2000plus“ von berufsstrategie soll dabei helfen.
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  • Die Abenteuer von Johnny Bunko
    Die Abenteuer von Johnny Bunko Johnny Bunko hat in seinem bisherigen Leben immer den Plan seiner Eltern, Lehrer und Berufsberater befolgt. Statt gleich das zu machen, was ihm Spaß macht, hat er sich für die „sichere“ Variante entschieden und erst einmal BWL studiert. Jetzt steckt er in einem Langweiler-Job und muss bis spät in die Nacht Zahlenkolonnen durchsehen. Genervt und frustriert bricht er eines Tages die Essstäbchen seines Sushis auseinander. Da erscheint ihm Diana, sein neuer Karriere-Guide. Sie lehrt ihn die sechs Lektionen, des beruflichen Erfolgs, die gleichzeitig wichtige Lektionen für das ganze Leben sind.Und plötzlich landet Johnny in der Marketing-Abteilung seiner Firma und darf seiner kreativen Leidenschaft freien Lauf lassen.
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  • Das große Testtraining der Allgemeinbildung
    Das große Testtraining der Allgemeinbildung Schon Humboldt sagte: "Sich in sich zu bilden ist der Zweck des Menschen im Menschen". Als dieser zu Beginn des 19. Jahrhunderts das preußische Bildungswesen reformierte, prägte er auch die Idee der Allgemeinbildung - in Abgrenzung zur beruflichen Bildung. Diese soll laut Humboldt gewährleisten, dass jeder Mensch in seiner unverfälschten Eigentümlichkeit heraustritt. Auch heute noch nimmt die Allgemeinbildung einen hohen Stellenwert ein. Gerade bei Bewerbungsprozessen wird das Allgemeinwissen oft getestet, sei es in extra dafür konzipieren Tests oder in Gesprächen. Denn Allgemeinbildung ist die Basis für jede Art von kompetenter Kommunikation und die ist in jedem Beruf erforderlich.
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  • Die Abenteuer von Johnny Bunko
    Die Abenteuer von Johnny Bunko Johnny Bunko hat in seinem bisherigen Leben immer den Plan seiner Eltern, Lehrer und Berufsberater befolgt. Statt gleich das zu machen, was ihm Spaß macht, hat er sich für die „sichere“ Variante entschieden und erst einmal BWL studiert. Jetzt steckt er in einem Langweiler-Job und muss bis spät in die Nacht Zahlenkolonnen durchsehen. Genervt und frustriert bricht er eines Tages die Essstäbchen seines Sushis auseinander. Da erscheint ihm Diana, sein neuer Karriere-Guide. Sie lehrt ihn die sechs Lektionen, des beruflichen Erfolgs, die gleichzeitig wichtige Lektionen für das ganze Leben sind.Und plötzlich landet Johnny in der Marketing-Abteilung seiner Firma und darf seiner kreativen Leidenschaft freien Lauf lassen.
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  • Zahlreiche Testaufgaben für den Einstellungstest – Das Übungsbuch
    Zahlreiche Testaufgaben für den Einstellungstest – Das Übungsbuch Ein empfehlenswertes Buch zur Vorbereitung auf einen Einstellungstest ist schwer zu finden. Die meisten Werke die man kaufen kann, behandeln oft nur einen Aufgabenbereich. Ich möchte hier ein Exemplar vorstellen, welches elf verschiedene Aufgabentypen umfasst und mit einer CD-ROM zusätzlich auf den bevorstehenden Test vorbereitet.
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  • Praxisbuch IT- Karriere
    Praxisbuch IT- Karriere Die Informationstechnologie- Branche ist ein neuer, permanent wachsender aber sich ständig verändernder Bereich. Viele, die hier schon lange tätig sind, verlieren auch nach Jahren noch den Überblick- speziell wenn es um Karriereplanung und Chancen geht. Svenja Hofert gibt einen Einblick zur Bewerbung, Berufsorientierung und Karriere in diesem Berufsfeld.
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  • Verbotene Rhetorik
    Verbotene Rhetorik Das Buch „Verbotene Rhetorik“ befasst sich mit den rhetorischen Mitteln, die nötig sind, um Konkurrenten verbal auszustechen, sich durchzusetzen oder die eigene Position zu stärken. Die Autorin, Gloria Beck, bekam den Anstoß, ein solches Buch zu verfassen und zu veröffentlichen durch ein von ihr geleitetes Seminar, in dem die Teilnehmer nach „bösen Manipulationstechniken“ gefragt haben.
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  • Traumberuf Sekretärin
    Traumberuf Sekretärin Die Sekretärin von heute muss vielseitige Kompetenz zeigen. Zusätzlich zum Organisationstalent fordern Arbeitgeber Kenntnisse in BWL und Fremdsprachen. Unerlässlich ist dabei auch jedenfalls eine chefpsychologische Eignung, um erfolgreich zu werden und zu bleiben.
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  • Verbotene Rhetorik
    Verbotene Rhetorik “Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.“ An dieses Zitat von Immanuel Kant werden wohl die wenigsten denken, wenn sie sich mit dem Buch „Verbotene Rhetorik – Die Kunst der skrupellosen Manipulation“ von Gloria Beck beschäftigen. Lügen und Betrügen gehören anscheinend zum Alltag und sind vollkommen normal geworden, wenn man etwas erreichen möchte. Aber ist das wirklich so? Ist unsere Gesellschaft etwa schon so amoralisch geworden, dass uns Freundschaften, Respekt und Ehrlichkeit vollkommen egal sind, wenn es um die Verwirklichung persönlicher Ziele geht?
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  • Der ExpressoCoach fuer Fuehrungskraefte
    Der ExpressoCoach fuer Fuehrungskraefte ‚Corporate Culture, emotionale Kompetenz, Mind Mapping, Outplacing und Selbstcoaching‘ – Begriffe, die sicher jeder schon einmal gehört hat. ‚Umgang mit Krisen, Erlernen von Schlagfertigkeit, Knigge fürs Geschäftsleben und Auswahl von Mitarbeitern‘ – Themenfelder, die jede Führungskraft tangieren. „Der ExpressoCoach für Führungskräfte“ versucht, mittels Karteikarten diese und weitere Stichworte zu erläutern. Für alle, die wenig Zeit haben und einen schnellen Zugriff auf das Führungswissen benötigen, ist dieses Coaching-Tool gedacht.
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  • Praxishandbuch fuer Freiberufler
    Praxishandbuch fuer Freiberufler Wer möchte nicht gern sein eigener Chef sein? Das Dasein als Freiberufler klingt nach Freiheit und Unabhängigkeit, allerdings auch nach Risiko, Geldsorgen und Freizeitmangel. Fest steht: Wer als Freiberufler arbeiten möchte, wird damit zwar sehr flexibel, braucht aber eine große Portion Mut und vor allem einen gut durchdachten Plan, um bei der ersten Krise nicht gleich zu scheitern. Das „Praxisbuch für Freiberufler“ von Svenja Hofert bietet dafür eine geeignete Orientierungshilfe.
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  • Handbuch Studium und Praktikum im Ausland
    Handbuch Studium und Praktikum im Ausland Als Student wird man früher oder später mit der Frage konfrontiert: Auslandsaufenthalt – ja oder nein? Interessant ist ein Jahr in einem fremden Land mit Sicherheit. Doch wie bewirbt man sich am besten um einen Studienplatz oder wie organisiert man ein Praktikum?
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  • Praxismappe fuer das ueberzeugende Vorstellungsgespraech
    Praxismappe fuer das ueberzeugende Vorstellungsgespraech Für die meisten Menschen ist ein Vorstellungsgespräch vergleichbar mit einer mündlichen Prüfung – zumindest vom Stressfaktor. Doch wie bereitet man sich am besten auf ein solches Gespräch vor? Wie schafft man es, die eigenen Stärken hervorzuheben und auch Schwächen zuzugeben, und sich dabei nicht selbst die Chancen auf einen Job zu versauen? Schon allein die Möglichkeit, am Ende dumm dazustehen, kann im Vorfeld Bauchschmerzen bereiten. Abhilfe soll nun die „Praxismappe für das überzeugende Vorstellungsgespräch“ der Diplom Psychologen Jürgen Hesse und Hans Christian Schrader schaffen.
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  • Praxismappe fuer die erfolgreiche Bewerbung
    Praxismappe fuer die erfolgreiche Bewerbung Die "Praxismappe für die erfolgreiche Bewerbung" von Jürgen Hesse und Hans Christian Schrader ist ein praktischer Begleiter für das originelle Verfassen der Bewerbungsunterlagen, für eine detaillierte Beratung und Hilfestellung zum Vorstellungsgespräch bis zu den Gehaltsverhandlungen.
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  • Bewerbungsbrief und Lebenslauf
    Bewerbungsbrief und Lebenslauf Der erste Eindruck zählt- Bewerbungsbrief und Lebenslauf entscheiden darüber, ob man zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird oder die Bewerbung im Papierkorb landet. Meist entscheidet sich bereits beim flüchtigen Durchblättern einer Bewerbungsmappe, ob der Interessent überhaupt eine Chance unter den vielen Bewerbern hat. Doch auf was muss man bei einer Bewerbung genau achten?
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  • Die perfekte Bewerbungsmappe fuer Hochschulabsolventen
    Die perfekte Bewerbungsmappe fuer Hochschulabsolventen Dieses Buch ist eine Art Mustermappe der Bewerbungsunterlagen elf fiktiver Hochschulabsolventen. Unter ihnen finden sich Naturwissenschaftler wie Juristen, Betriebswirte wie Philosophen, Mediziner wie Designer. Sie haben etwa ein Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, eine Babypause, ein Zweitstudium oder eine längere Arbeitslosigkeit nach dem Examen geschickt in ihren Lebensläufen verpackt, ohne es wie einen Makel wirken zu lassen.
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  • Der grosse Studienwahltest
    Der grosse Studienwahltest Das Abitur ist in der Tasche. Nie wieder Schule! Aber was stattdessen? Studium oder Ausbildung? - Wenn man sich für ein Studium entscheidet tauchen sofort eine Menge weiterer, äußerst schwieriger Fragen auf: - Uni oder FH? Welche Fächergruppe? Welches Fach? Und schließlich welcher Abschluss?
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  • Studieren, aber was?
    Studieren, aber was? Nur die wenigsten SchülerInnen befassen sich rechtzeitig mit dem, was „danach“ kommt. Das man studieren wird ist für die meisten klar, was genau man aber machen will und vor allem was alles dafür getan werden muss, steht aber zu oft nur in den Sternen geschrieben. Nun auch in diesem Buch.
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  • Der Testknacker
    Der Testknacker Deutschlands Testtraining-Profis Nr. 1 erläutern Testtypen, vermitteln Grundlagenwissen und zeigen Lösungsstrategien für Eignungs- und Einstellungstests.
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  • Praxismappe fuer die perfekte Internet-Bewerbung
    Praxismappe fuer die perfekte Internet-Bewerbung Das Internet schafft für Stellenmarkt und Jobsuche eine neue Plattform, die den Bewerbern vielfältige Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und Selbstdarstellung bietet.
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  • Die perfekte Bewerbungsmappe
    Die perfekte Bewerbungsmappe Die gelungene Präsentation perfekt gestalteter Bewerbungsunterlagen ist für Arbeitsplatzsuchende der entscheidende Türöffner. Ohne überzeugende schriftliche Unterlagen kein Termin zum persönlichen Vorstellungsgespräch - und damit auch keine Aussicht, den angestrebten Arbeitsplatz zu erobern.
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  • Die perfekte Mappe fuer die Initiativbewerbung
    Die perfekte Mappe fuer die Initiativbewerbung Kaum Mitbewerber, hohe Erfolgschance: Wer mit einer Initiativbewerbung selbst aktiv wird, hat alle Vorteile auf seiner Seite -wenn er die wichtigsten Regeln beachtet. Denn nur mit einer ausgefeilten Bewerbungsstrategie kann man sich bei Personalchefs nachhaltig für die Besetzung der nächsten vakanten Stelle empfehlen.
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  • Weltweit Bewerben auf Englisch
    Weltweit Bewerben auf Englisch Wenn einer eine Reise tut, hat er viel zu erzählen. Dieser Satz gilt heute auf dem Jobmarkt in ganz besonderer Weise noch immer. Personalchefs fragen nach Erfahrungen, die ein Bewerber im Ausland gemacht hat: egal, ob als Student, Praktikant oder als Angestellter einer Firma. Solche Erfahrungen, ja oft schon die Bereitschaft, im Ausland zu arbeiten, werden als Zeichen für Offenheit und Kooperationsfähigkeit gewertet.
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  • Die 100 wichtigsten Tips für Ausbildungsplatzsuchende
    Die 100 wichtigsten Tips für Ausbildungsplatzsuchende Gute Ausbildungsplätze sind knapp und begehrt. Die Bewerbungsprofis Hesse/Schrader zeigen, wie Schulabgänger schnell zum Erfolg kommen: von der gezielten Vorbereitung bis zum erfolgreichen Vorstellungsgespräch.
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  • Das perfekte Vorstellungsgespraech
    Das perfekte Vorstellungsgespraech In Zeiten zunehmender Massenarbeitslosigkeit kennt jeder Personalchef folgende Situation: Das veröffentlichte Stellenangebot in der Tageszeitung ist noch druckfrisch, schon landen ganze Heerscharen von Bewerbermappen auf dem Schreibtisch. Im Vorstellungsgespräch gilt es den zukünftigen Arbeitgeber von Fähigkeiten und Persönlichkeit zu überzeugen. Die Bewerbungsprofis Hesse und Schrader zeigen anschaulich wobei es bei folgenden zentralen Themen ankommt: die zehn Phasen des Vorstellungsgesprächs; die von Arbeitgebern gestellten Fragen und mögliche Antworten; Tipps zur Gehaltsverhandlung; Umgang mit unangenehmen Fragen; wichtige Hinweise zur Rhetorik...
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  • Die 100 haeufigsten Fragen im Vorstellungsgespraech
    Die 100 haeufigsten Fragen im Vorstellungsgespraech Da ist man froh, dem Uni-Stress mit all seinen Klausuren und mündlichen Prüfungen entronnen zu sein, und schon wartet die nächste Herausforderung auf einen. Und Vorstellungsgespräche bei potentiellen Arbeitgebern treiben bekanntermaßen nicht nur Hoschulabsolventen den kalten Schweiß auf die Stirn.
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  • Arbeitszeugnisse
    Arbeitszeugnisse Arbeitszeugnisse sind für den beruflichen Werdegang ganz entscheidend. Doch kaum jemand weiß, wie man sie liest, interpretiert oder gar selbst formuliert – und welche Formulierung heutzutage angemessen ist. Wie man Arbeitszeugnisse praxisgerecht und professionell schreibt und sich erfolgreich gegen unangerechtfertigte Beurteilungen zur Wehr setzt, zeigen Hesse/Schrader anhand von Zeugnisbeispielen, Textbausteinen und Formulierungshilfen, Checklisten und Erläuterungen der "Geheimsprache" in Zeugnissen.
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  • Studieren, aber was?
    Studieren, aber was? Bis zum Abitur ist der Horizont klar abgesteckt. Doch was kommt dann? Studieren? Und wenn ja, was? Genau dies sind die Fragen, für deren Beantwortung dieser Ratgeber Hilfestellung leisten soll.
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  • Nebenjobs und Teilzeitarbeit
    Nebenjobs und Teilzeitarbeit Ein paar Mark nebenher verdienen - kein Problem? Wie sieht es denn aus mit Versicherungsbeiträgen, Steuern und Urlaubsanspruch? Spätestens bei diesen Fragen tauchen Unsicherheiten auf. Anke und Rainer Wolf sowie Monika Harm von der Hamburger Nebenjob-Zentrale haben daher in ihrem Buch Nebenjobs und Teilzeitarbeit grundlegende Informationen zusammengefasst.
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  • Gehaltsverhandlung
    Gehaltsverhandlung Der Fast Reader für die Vorbereitung in letzter Sekunde.
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  • Mehr Geld durch erfolgreiche Gehaltsverhandlungen
    Mehr Geld durch erfolgreiche Gehaltsverhandlungen Wer bei seinem Chef um eine Gehaltserhöhung bitten will, muß gut argumentieren können. Welche Strategien angewendet werden müssen, um seinen Wunsch auch durchzusetzen, erläutern die Autoren Jürgen Hesse und Hans Christian Schrader in ihrem Buch Mehr Geld durch erfolgreiche Gehaltsverhandlungen.
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  • Assessment Center fuer Hochschulabsolventen
    Assessment Center fuer Hochschulabsolventen Wer glaubt, mit dem Examen ein für allemal von Prüfungen befreit zu sein, täuscht sich. Immer mehr Unternehmen prüfen ihre Bewerber, vor allem wenn es um Positionen geht, die eine besonders hohe Qualifikation erfordern, in einem Assessment Center. Doch wie für alle Prüfungen gilt auch für das AC: Wer gut vorbereitet ist, braucht den Test nicht zu fürchten.
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