Der Jungjournalistenwettbewerb Duden Open bietet ein Sprungbrett für angehende Journalisten
In der Politikredaktion von N24 die Bundestagswahl begleiten, Steffen Seibert bei der Vorbereitung des „heute journals“ zuarbeiten, Friedrich Küppersbusch beim Entwickeln neuer TV-Formate unterstützen, in der Redaktion der taz eigene Artikel schreiben:
Auf die Gewinner des Jungjournalistenwettbewerbs Duden Open warten spannende Herausforderungen. Wer gern schreibt und seinem Traumberuf Journalismus gern mit einem Praktikum in einer renommierten Redaktion etwas näher kommen möchte, für den sind die Duden Open genau das Richtige. Fast alle Gewinner der zurückliegenden Jahre haben sich mittlerweile fest in der Journalismusbranche etabliert oder sind gerade auf dem Weg dazu.
Seit 2003 gibt es diesen vom Dudenverlag organisierten Wettbewerb, bei dem Nachwuchsjournalisten bis 21 Jahre ihr Talent unter Beweis stellen können. Am 1. September beginnt der diesjährige Durchgang. Wie bei einer Journalistenschule wird zunächst die Allgemeinbildung anhand eines Online-Fragebogens überprüft und anschließend ein selbst geschriebener Artikel zu einem vorgegebenen Thema gefordert. Zur Jury gehören verschiedene Redakteure von Tageszeitungen (z. B. taz), Zeitschriften (SPIESSER, Buchkultur, TV-Movie) und TV-Formaten (Galileo, Probono-Fernsehproduktion), die insgesamt zehn Praktika zur Verfügung stellen. Die Autoren der zehn bestbewerteten Artikel reisen zum großen Finale und wetteifern bei der Endausscheidung um diese mehrmonatigen Praktika.
An den erfolgreichen Wettbewerb nehmen jährlich fast 2 500 Jugendliche teil. Die Duden Open wurden von der Süddeutschen Zeitung als besonders engagierter und qualitativ hochwertiger Wettbewerb für Jugendliche hervorgehoben.
Unter www.duden-open.de können junge Journalisten ab dem 1. September direkt loslegen. Die erste Runde findet bis einschließlich 31. Oktober 2009 online auf der genannten Website statt und besteht aus einem Fragebogen zur Allgemeinbildung, ähnlich wie bei der Aufnahmeprüfung einer Journalistenschule.
(Quelle: Bibliographisches Institut AG, 03.09.2009)


