Campus Verlag
Als Verlag für kritische Sozialwissenschaft 1975 gegründet, zählt Campus heute nicht nur zu den renommiertesten Verlagsadressen für Sozial- und Kulturwissenschaften, sondern ist einer der erfolgreichsten deutschen Sachbuch- und Wirtschaftsverlage geworden. Campus-Bücher genießen nach den Analysen des Medien Tenor seit mehreren Jahren in Folge die mit Abstand höchste Aufmerksamkeit in den Ressorts Politik und Wirtschaft der meinungsführenden deutschen Medien. Seit Anfang der 1990er Jahre stellt Campus kontinuierlich mindestens ein Drittel der Titel auf den Wirtschafts-Bestsellerlisten, Ende der 90er Jahre gelang auch der Sprung auf die Sachbuch-Bestsellerlisten von Focus und Spiegel. Liebe im 21. Jahrhundert, Europa als globaler Hoffnungsträger, die Zukunft der Musikindustrie – unsere Sachbücher vermitteln fundiertes Hintergrundwissen zu aktuellen Themen und Debatten aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Geschichte und Naturwissenschaft. Von renommierten Autoren solide recherchiert und verständlich aufbereitet.
Campus Verlag GmbH Kurfürstenstr. 49 60486 Frankfurt/M. Telefon +49(0)69/976516-0 Fax +49(0)69/976516-78 Email info@campus.de http://www.campus.de/
Campus Verlag: Buchtipps
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Words don't come easy
Anglizismen sind in der deutschen Sprache nun keine Seltenheit mehr. Immer wieder begegnen uns im Alltag einzelne Wörter, die wir aus dem Englischen übernommen haben. Wir chatten im Internet, wir canceln Termine und wir holen uns beim Bäcker unseren Coffee to go. Anglizismen sind im Deutschen allgegenwärtig. Keine andere Kultur ist uns so vertraut wie die angelsächsische, doch kulturelle Unterschiede im sprachlichen Verhalten sind uns Deutschsprachigen fremd und dies kann man auch nicht aus dem Englischbuch lernen.
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Einstellungstest - Das große Handbuch: Alle Aufgaben, alle Lösungen
Ein Einstellungstest gehört heute für den Großteil der Berufseinsteiger und Berufsaufsteiger zum Bewerbungsverfahren dazu. Doch die wenigsten Bewerber gehen selbstbewusst und ohne Angst in einen solchen Test. Doch auf Eignungstests kann man sich gut vorbereiten. Viele Übungen und Aufgaben tauchen immer wieder auf und verschaffen den Bewerbern, die sich bereits im Vorfeld mit typischen Testaufgaben und Fragen auseinandergesetzt haben, einen echten Vorteil.
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Die besten Bewerbungsvorlagen für Hochschulabsolventen: 222 Formulierungshilfen für individuelle Unterlagen Diplom - Magister - Bachelor - Master - Staatsexamen - Promotion
Die Beschäftigungsmöglichkeiten für Absolventen sind vielfältig. Dennoch öffnet ein Hochschulabschluss nicht automatisch alle Türen und Wege zum Traumjob. Daher ist beim Berufseinstieg auch Überzeugungsfähigkeit gefragt. Ein wichtiger Schritt dahin, ist eine Bewerbungsmappe, die alle Ansprüche des Arbeitgebers erfüllt.
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Das überzeugende Vorstellungsgespräch auf Englisch: Die 200 entscheidenden Fragen und die besten Antworten
Das Vorstellungsgespräch ist ein wichtiger Bestandteil des Auswahlverfahrens. Auf Vorstellungsgespräche kann man sich jedoc h gezielt vorbereiten, um die passenden Antworten parat zu haben und um die eigene Nervosität in den Griff zu bekommen. Allerdings reicht es in einer Zeit mit globalisierten Arbeitsprozessen nicht mehr aus, sich nur auf ein Gespräch in deutscher Sprache vorzubereiten.
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Ihr Pferd ist tot? Steigen Sie ab!
Fühlen Sie sich in ihrem Job nicht wohl und haben jeden morgen erneut keine Lust zur Arbeit zu gehen? Haben Sie sich schon einmal überlegt, dass Sie ein totes Pferd reiten?
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Schluss mit dem ewigen Aufschieben
"Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen." Ein Spruch, den wir alle kennen, doch viel zu selten beherzigen und uns stattdessen ins Aufschieben flüchten. Ein Problem, welches je nach eigener Veranlagung und dem verschobenen Arbeitspensum unterschiedliche Auswirkungen haben kann. Hans-Werner Rückert hinterfragt in seinem, bereits in der siebten Auflage erschienenen Werk, "Schluss mit dem ewigen Aufschieben" Gründe, die uns vom Erledigen dringender Aufgaben abhalten und wie wir gegen diese ankämpfen können.
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Der Karriereführerschein
Wie verhalte ich mich in meinem neuen Arbeitsumfeld? Welche Umgangsformen sind in meiner Firma angebracht und wie kann ich effizient Projekte durchführen? Viele Fragen quälen den Berufsneuling, der zwar auf theoretischer Ebene ein Experte sein mag, in der Praxis jedoch wenig Erfahrungen vorweisen kann.
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Die heimlichen Spielregeln der Karriere
Viele junge Menschen träumen davon, später in ihrem Beruf erfolgreich zu sein und Schritt für Schritt auf der Karriereleiter nach oben zu steigen.
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Püttjer & Schnierda „Bewerbungstraining für Hochschulabsolventen“ 4. erweiterte Auflage 2010
Eine Bewerbung ist nicht nur einfach ein Hilfsmittel um einen Job zu finden, sie ist eine Wissenschaft für sich. Und je höher hinaus der Bewerber in seiner Karriere möchte, um so höher sind auch die Anforderungen an die Bewerbung. Ein Blick in die Wirtschaftabteilung im Buchhandel ergibt eine kaum noch überschaubare Fülle an Bewebungsratgebern. Etabliert haben sich u.a. die Bewerbungstrainer Püttjer und Schnierda, deren Bewerbungstraining für Hochschulabsolventen schon in der 4. Auflage erscheint.
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Jobs finden in harten Zeiten
In den letzten Jahren verzweifeln Bewerber immer öfter. Ihre Unterlagen kommen ein ums andere Mal wieder zurück, ein Job ist nicht in Sicht. Diese Annahme treffen zumindest Millionen Arbeitslose, die sich krampfhaft immer wieder bemühen eine Arbeit zu finden.
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Eigentlich wär ich gern … Wie Sie Ihre Talente zum Traumjob machen
Sein Hobby zum Beruf zu machen, das ist für viele ein Traum, der häufig unerreichbar scheint. Doch das muss nicht so sein.
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Der Testknacker: Banken, Büros, Versicherungen
Neben viel anderer Literatur zum Thema Bewerbung geben Christian Püttjer und Uwe Schnierda diesen Ratgeber für das Bewerben in kaufmännischen Berufen heraus. „Der Testknacker: Banken, Büros, Versicherungen“ soll helfen einen Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern.
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Perfekte Bewerbungsunterlagen für Hochschulabsolventen
Das Buch „Perfekte Bewerbungsunterlagen für Hochschulabsolventen“ führt Sie zum Traumjob, das zumindest verspricht der Ratgeber gleich auf der Titelseite. Uwe Schnierda und Christian Püttjer haben sich auf das Thema Bewerben spezialisiert. Speziell für Hochschulabsolventen haben sie diesen Ratgeber herausgebracht, mit dem sie das Einsteigen in die Berufswelt erleichtern möchten.
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Ratgeber: „Überzeugende Bewerbungsunterlagen“
Die beiden Autoren dieses Ratgebers, Christian Püttjer und Uwe Schnierda, haben ihre umfassenden Erfahrungen, die sie in ihren Fachseminaren und beim Coaching von Bewerbern gesammelt haben, in Form einer patentierten Methode auf den Punkt gebracht. Die „Püttjer & Schierda-Profil-Methode®“ hat bereits unzähligen Bewerbern zum Erfolg verholfen. Sie basiert auf drei Säulen: die Passgenauigkeit der Bewerbung, die Orientierung auf die eigenen Stärken und Glaubwürdigkeit der Bewerbung.
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Trainingsmappe Vorstellungsgespräche
Sind Sie bei Vorstellungsgesprächen unsicher und wissen nicht, wie Sie sich am Besten verhalten sollen und welche Antworten von Ihnen verlangt werden? Fehlt Ihnen der Blick für das Wesentliche, schweifen Sie zu schnell ab? Mit Ihrem Buch "Trainingsmappe Vorstellungsgespräch" helfen Ihnen die Berater Christian Püttjer und Uwe Schnierda ein Vorstellungsgespräch vorzubereiten und diese Vorbereitungen gekonnt in die Tat umzusetzen.
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Ihre erfolgreiche Initiativbewerbung
Sie sind es leid immer nach den passenden Stellenanzeigen Ausschau zu halten und dann ist wieder nicht das richtige dabei? Dann schauen Sie doch einmal in das Buch "Ihre erfolgreiche Initiativbewerbung" von Uwe Schnierda und Christian Püttjer. Die beiden Autoren möchten helfen, dass Sie selber nach einer Stelle suchen, indem Sie sich bei Unternehmen bewerben. Damit dies jedoch keine Blindbewerbungen werden und bei den Unternehmen keine Beachtung finden, ist es wichtig, eine umfassende Vorarbeit zu leisten. Hierbei hilft Ihnen das Buch von Schnierda und Püttjer.
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Das große Bewerbungshandbuch
Sie haben Ihre Ausbildung fertig, das Studium abgeschlossen oder möchten den Arbeitsplatz wechseln? Sie sind auf der Suche nach einem zu Ihnen passenden Unternehmen und brauchen Unterstützung beim Schreiben der Bewerbung? Dann könnte Ihnen das Bewerbungshandbuch von Christian Püttjer und Uwe Schnierda helfen. Auch wenn das Buch fast 600 Seiten umfasst und somit erst einmal abschreckend wirken könnte, lohnt es sich für jeden angehenden Bewerber, sich mit den Tipps der beiden Berater auseinanderzusetzen. Sie beschreiben ihr Buch als "Büffet" aus dem Sie "Dinge auswählen, die förmlich ins Auge springen".
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Arbeitszeugnisse formulieren und entschlüsseln
Heutzutage sind Arbeitszeugnisse bei einer Bewerbung nicht mehr wegzudenken. Doch wie diese aussehen sollten und was zwischen den Zeilen herauszulesen ist, bleibt für Arbeitnehmer noch häufig verborgen. Hierbei hilft das von Christian Püttjer und Uwe Schnierda vorgestellte Buch "Arbeitszeugnisse formulieren und entschlüsseln".
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Die Perfektionierer
Networking, Mind Mapping, Self Coaching – wer heutzutage noch mithalten möchte, muss viel an sich arbeiten. Längst geht es dabei aber nicht mehr nur um die Steigerung des eigenen Humankapitals. Job und Karriere sind lediglich Teilaspekte des Lebens, die es zu optimieren gilt, um auf der sozialen Statusleiter nicht abzusteigen. Ein perfektes Leben will durchorganisiert sein, muss sich ständig an seiner Umwelt messen lassen und kann nur in der exzessiven Außendarstellung überhaupt zur Vollkommenheit reifen. Wer sich zwischen Latte Macchiato und Facebook schon einmal gefragt hat, ob das heutige System der Selbstinszenierung wirklich so erstrebenswert ist, der sollte dieses Buch lesen.
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Von der Schule zum Ausbildungsplatz
Wenn der Schulabschluss in der Tasche ist und die Suche nach dem geeigneten Ausbildungsplatz vor der Tür steht, müssen Bewerber vielen Fettnäpfchen ausweichen. Wie kann ich meine Fähigkeiten am besten darstellen, wie sollte ein Anschreiben formuliert sein und was verbirgt sich hinter der „dritten Seite“ (Motivationsseite)? Wie eine erfolgversprechende Bewerbungsmappe aussieht und welche Art der Gestaltung von Bewerbungsunterlagen den Interessenten in ein schlechtes Licht rücken, zeigt der unterhaltsam geschriebene Ratgeber anhand zahlreicher konkreter Positiv- und Negativbeispiele.
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Bewerben in schwierigen Zeiten - Der neue Campusratgeber
In der Wirtschaftskrise kann der Hürdenlauf beim Bewerbungsgespräch viel schwieriger erscheinen, als außerhalb krisenschwerer Zeiten. Der neue Ratgeber aus dem Campusverlag spezialisiert sich daher auf den Umgang mit der Krise in der Bewerbungsphase. Die studierten Autoren Anne Jacoby und Florian Vollmers vermitteln die richtigen Bewerbungsstrategien, mit denen man auch in Krisenzeiten noch als Sieger den Hürdenlauf meistern kann.
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Überflieger: Warum manche Menschen erfolgreich sind - und andere nicht
Warum sind Asiaten besser in Mathematik und warum haben Eishockeystars im Frühling Geburtstag? Sind Koreaner schlechtere Piloten und sind Italiener gesünder als andere Menschen? Die Antworten auf Fragen wie diese gibt der amerikanische Schriftsteller und Journalist Malcolm Gladwell in seinem neuen Buch "Überflieger: Warum manche Menschen erfolgreich sind - und andere nicht".
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Sprechen sie Karriere-Englisch? - Das überzeugende Vorstellungsgespräch auf Englisch
"Train the skills you need to get the job you want" heißt es im neuen Ratgeber aus dem Campus-Verlag zum Thema Vorstellungsgespräch auf Englisch. Püttjer und Schnierda haben in diesem Werk ihre umfassenden Erfahrungen als Trainer und Berater in den Bereichen Karriere, Bewerbung und Rhetorik zusammengefasst.
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Der Job, der zu mir passt
Die Berufsberaterin Uta Glaubitz unterstützt Unzufriedene oder Unentschlossene schon seit 1996 und hilft diesen herauszufinden was sie werden wollen. Der campus-Ratgeber ist bereits seit 10 Jahren ein Bestseller und wurde nun komplett neu überarbeitet.
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WISO: Nebenjobs
Ich habe ein knallgelbes Vogelkostüm an, laufe auf Stelzen und verteile Flyer mit der Aufschrift: „Bibo’s Chicken Week – dieses Huhn knallt rein!“ Der Nebenjob ist für einen Studenten nicht immer das Gelbe vom Ei. Aber darf ich eigentlich meine Minijobs als Kellner und Mickey Maus legal zusätzlich ausüben? Insgesamt würde ich damit ja etwa 540€ verdienen. Schauen wir doch einmal im Buch „WISO: Nebenjobs“ von Oliver Heuchert nach.
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Der Weg zum Doktortitel
Was haben Ich-AGs, Irans Präsident Ahmadinedschad und Promovierende gemeinsam? Sie sind allesamt Einzelkämpfer! Helga Knigge-Illner kümmert sich in ihrem Buch „Der Weg zum Doktortitel“ allerdings nur um die letzte Gruppe - die der Promovierenden. Der wissenschaftliche Einzelkämpfer vermisst im jahrelangen Kampf mit seiner Doktorarbeit oft Unterstützung, andauernde Schreibblockaden verursachen Stress. Wie man dem Monster "Dissertation" Herr werden kann, erklärt uns dieser motivierende Ratgeber, der die Freude am wissenschaftlichen Arbeiten jedoch nicht zu vermitteln vermag.
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Bewerbungsangst: Assessment-Center-Training für Hochschulabsolventen
Die Möglichkeit momentan, zu Zeiten der Wirtschaftskrise, einen guten Arbeitsplatz zu finden, stellt für viele Menschen ein Problem dar. Doch auch für die Unternehmer ist es schwierig, den richtigen, zuverlässigen und teamfähigen Arbeitnehmer zu finden. Eine relativ neue Rolle in dem Bewerbungsverfahren spielt das Assessment-Center. Dort verbringt man meist einen ganzen Tag und wird vor verschiedenste Aufgaben gestellt, die man alleine oder in Gruppen bewältigen muss. Viele wissen nicht, was auf sie zukommt, aus welchen Bereichen die zu lösenden Übungen stammen und wie sie sich am besten darauf vorbereiten. Nervosität und Unsicherheit ist die Folge davon, und das kann man an einem solch wichtigen Tag am wenigsten gebrauchen.
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WISO: Nebenjobs
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich als Student oder Schüler ein paar Euro dazu zu verdienen. In Frage kommen Minijobs und Medijobs, kurzfristige Beschäftigung, selbstständige Nebenjobs, Übungsleitertätigkeit oder auch Minijobs im privaten Haushalt. Sich in diesem Dschungel zurecht zu finden, ist nicht immer leicht.
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Mädchen für alles
Wie gut, dass ich ein Mädchen bin! Ich bin fleißig, bescheiden, neue Aufgaben bearbeite ich schnell und ohne Widerworte, und wenn ich deren Aufgabenstellung nicht so ganz komplett verstanden habe, gebe ich mir nicht die Blöße, noch einmal gezielt nachzufragen, sondern mache sie halt so, wie ich glaube, dass es richtig ist. Kollegen, vor allem männliche, begegne ich mit einem Dauerlächeln, das weniger Souveränität als vielmehr eine gewisse ungefährliche, dümmliche Nettigkeit ausstrahlt. Wodurch diese „Firmen-Gorillas“ vollkommen beruhigt sein können, dass von mir nettem Mädchen (bloß nicht „Frau“, das ist unattraktiv, hört sich alt an und vor allem: selbstbewusst!) keine karriereschädliche Gefahr ausgeht, denn ich strebe nicht nach Höherem, schon gar nicht nach „Macht“.
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Mathe kann Spaß machen – Aufgaben im Einstellungstest meistern
Wenn man Schüler nach ihrem Lieblingsfach in der Schule fragt, bekommt man Antworten wie Sport, Kunst oder Geschichte. Nur die wenigsten Jugendlichen mögen Mathematik. Oft sehen sie in den Aufgaben keinen Sinn und können sich auch nicht vorstellen, für was sie dieses Zeug später einmal brauchen könnten. Jedoch wird in jedem Einstellungstest ein Abschnitt mit Rechenaufgaben enthalten sein. Denn auch wenn man es nicht glauben mag, braucht man Mathematikkenntnisse in so gut wie jedem Beruf. Alle Berufseinsteiger haben besonders vor diesem Teil sehr großen Respekt und ein bisschen Panik.
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Logik lernen – Fit für den Einstellungstest
Ein Einstellungstest ist der erste große Schritt ins Berufsleben. Wer von uns kennt nicht dieses Gefühl der Aufregung vor einem solchen? Wie bereite ich mich richtig vor? Was lerne ich? Lerne ich überhaupt bzw. kann man überhaupt dafür lernen?
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Karriere- Poker
In einem Spiel sind- wie auch im Leben außerhalb des Spiels- permanent Entscheidungen zu treffen, teils muss ein Risiko eingegangen werden, teils empfiehlt es sich auf Sicherheit zu setzen. Manchmal empfiehlt sich- im Leben, im Geschäftsleben und auch beim Spielen, auch ein Bluff. Das wird besonders beim Pokern deutlich. Diese und weitere interessante Parallelen werden im Buch „Karriere- Poker: Spielerisch zu beruflichem Erfolg“ aufgezeigt und mit hilfreichen Tipps für das Berufsleben verknüpft.
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Spielstrategien im Business
Viele Menschen, die geschäftlich Erfolg haben wollen, haben oft keine andere Möglichkeit, als sich anzupassen. Man solle die vorhandenen Strukturen nutzen und so, mit viel Glück, auch einmal nach oben gelangen. Das es natürlich einige so nie schaffen können, wird nur zu gern ignoriert. Über einen neuen Ansatz, die Dinge zu sehen berichten Andreas Buchholz und Wolfram Wördemann in ihrem Buch "Spielstrategien im Business- Die Regeln des Wettbewerbs verändern".
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Das erfolgreiche Bewerbungsgespräch – Die härtesten Fragen – die besten Antworten
Nie wieder sprachlos... Wer kennt es nicht, ein Bewerbungsgespräch steht an und man ist perfekt vorbereitet. Die zahllosen Bewerbungsratgeber im heimischen Bücherregal haben einen immerhin bis vor die Tür des begehrten Arbeitsplatzes gebracht. Auch auf das Gespräch ist man bestens vorbereitet. Die Bücher über das richtige Verhalten bei Bewerbungsgesprächen habt man verschlungen, ist richtig gekleidet, hat sich über die Firma informiert und gelernt sich zu präsentieren. Doch dann kommt plötzlich eine unerwartete Frage, auf die einen keines der Bücher vorbereitet hat und man redet sich um Kopf und Kragen. Genau an dieser Stelle setzt Martin John Yates Buch „Das erfolgreiche Bewerbungsgespräch“ ein.
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Guerilla Marketing des 21. Jahrhunderts: Clever werben mit jedem Budget
Nach Levinson können kleine selbständige Unternehmen keine großen Budgets für aufwendige Werbekampagnen ausgeben, wie dies im traditionellen Marketing üblich ist. Die Ressourcenarmut ist aber dank des Guerilla Marketings kein Wettbewerbsnachteil mehr. Dabei kann man auf bis zu 200 verschiedene Tools zurückgreifen, die teilweise auch kostenlos sind. Voraussetzungen für ein erfolgreiches Guerilla Marketing sind nach dem Verfasser Fantasie, Zeit und Wissen.
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Keine Angst vor dem leeren Blatt
Wer kennt das nicht, die Semesterferien sind da und die Hausarbeiten häufen sich mal wieder, doch wo fange ich an und wie verliere ich bei all der Schreibarbeit nicht den Kopf? So sitzt man dann wieder stundenlang vor der Flimmerscheibe des PCs und es will einem einfach nichts Gescheites einfallen! Genau dieses Problem packt der Professor der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften und Leiter des Zentrums für professionelles Schreiben in seinem neuen Buch „Keine Angst vor dem leeren Blatt“ an und gibt nützliche Tipps diese Schreibblockaden zu überwinden.
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Die richtige Immobilie
Irgendwann neigen sich die Zeiten verrauchter Wohngemeinschaften und winziger Studentenwohnungen dem Ende zu. Neue Lebensverhältnisse, Familienpläne oder einfach eine neue finanzielle Situation ermöglichen und erfordern es irgendwann diesen Abschnitt hinter sich zu lassen. Das Bedürfnis wächst, eine eigene Immobilie, wie eine Eigentumswohnung oder ein Haus, zu besitzen und vom Vermieter unabhängig zu sein. Überstürztes Handeln ist hier jedoch fehl am Platz. Ausreichend Informationen müssen eingeholt werden, um das Vorhaben sorgfältig planen zu können. Ohne genügend Sachverstand entpuppt sich der Traum von der eigenen Immobilie schnell zum Albtraum. Der Ratgeber „Die richtige Immobilie – suchen, finden, bewerten“ von Claudia Krafczyk soll bei der Entscheidungsfindung, ob Wohnung oder Haus, neu oder gebraucht, zur Vermietung oder Selbstnutzung, behilflich sein und als wesentliche Informationsquelle dienen.
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Hoerbuch: Auszeit
Alltagsstress – wer kennt ihn nicht? Ob Studium, Schule oder Beruf, all zu oft hetzen wir uns von Termin zu Termin und lassen Körper und Seele nicht zur Ruhe kommen. Zusätzlich machen wir uns häufig viel zu viele Gedanken über Dinge, die uns beschäftigen oder bedrücken. Marco von Münchhausens Hörbuch „Auszeit“ hilft durch inspirierende Geschichten dabei, hin und wieder die Seele baumeln und den Alltag hinter sich zu lassen - sich auf die „wichtigen Dinge im Leben“ zu konzentrieren.
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20 perfekte Bewerbungen fuer die Ausbildungsplatzsuche
Um heute einen der begehrten Ausbildungsplätze zu bekommen, muss eine Bewerbung nicht nur in Schrift und Form tadellos sein, sondern gleichzeitig von der Persönlichkeit des Bewerbers überzeugen. Doch wie sieht die perfekte Bewerbungsmappe, die sich von den unzähligen Bewerbungen absetzt, letztendlich aus? Wie profilieren sich Ausbildungsplatzsuchende, so dass sie die erwünschte Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten? In "20 perfekte Bewerbungen für die Ausbildungsplatzsuche" geben die Autoren Püttjer und Schnierda mit Hilfe eines innovativen Konzeptes Antworten auf diese Fragen.
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Organizer: Ruhestand ohne Risiko
"Das Rentenalter? Das ist doch noch ganz weit weg", bekommt man von vielen jungen Leuten zu hören. Natürlich wissen die meisten von ihnen längst, wie schlecht es um die staatliche Altersvorsorge steht. Jeder weiß, dass man sich mittlerweile selbst um die Rente und Pflege kümmern muss. Trotzdem ist das Thema Altersvorsorge immer noch ein Tabu. Viele möchten einfach nicht so weit denken, kümmern sich lieber um die Karriere und die nahe Zukunft. Doch ist der nächste Job wirklich wichtiger als die Planung der Altersvorsorge? Die Frage muss letztendlich jeder für sich selbst beantworten. Fest steht: Wer sich nicht rechtzeitig um eine Absicherung kümmert, wird im Alter große Augen machen. Was zu dem Thema alles zu beachten ist und wie man am besten vorgeht, wird im ZDF-Wiso Organizer "Ruhestand ohne Risiko" beschrieben.
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Die Peperoni Strategie
Natürliche Aggressionen konstruktiv einsetzen! Das Hörbuch „Die Peperoni Strategie“, von Jens Weidner, will die Durchsetzungskraft von Arbeitnehmern sowie Arbeitgebern fördern. In 75 Minuten wird dem Hörer gezeigt, wie man verhindert, dass man beruflich über den Tisch gezogen wird und wie man seine Ideen aggressiv und erfolgreich durchsetzt. Gegliedert in acht Kapitel, würzt dieser Ratgeber jeden Berufsalltag.
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Wer Kollegen hat, braucht keine Feinde mehr – Überlebenstraining fürs Büro
Jeder von uns verbringt einen nicht unbeträchtlichen Teil seines Lebens mit den Kollegen am Arbeitsplatz. Diese Tatsache sollte Grund genug sein, die Kollegen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und herauszufinden, was hinter ihrem Verhalten steckt. Denn ein guter Umgang mit den Kollegen wirkt sich positiv auf das Arbeitsklima aus und kann so eine Motivationssteigerung der Mitarbeiter bewirken. Margit Schönberger, die Autorin des Hörbuches, stellt verschiedene Typen von Kollegen vor und gibt Tipps, wie man am besten mit ihnen umgehen sollte.
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Fest im Sattel
Ein Leben lang in der selben Firma arbeiten – so etwas gibt es heutzutage kaum noch. Als „sicher“ gilt kaum ein Arbeitsplatz in Deutschland. Arbeitslosigkeit kann jeden treffen. Das Buch „Fest im Sattel“ von Jens-Uwe Meyer soll dabei helfen, sich seinen Job langfristig zu sichern.
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Der Kampf um Aufmerksamkeit
Jeder Mensch braucht Aufmerksamkeit, denn erst durch die Anerkennung des eigenen Wertes bildet der Mensch seine Identität. Dieser Kampf um Anerkennung wird heute verstärkt in den Massenmedien geführt – in Formaten wie „Deutschland sucht den Superstar“ oder „Big Brother“ suchen Menschen ihre 15 Minuten Ruhm. Was aber passiert, wenn jemandem diese Anerkennung versagt bleibt oder schließlich wieder entzogen wird? Kristina Nolte wirbt mit ihrem Buch um Aufmerksamkeit für die Aufmerksamkeit und untersucht das Thema anhand eines bekannten Falles – am Aufstieg und Fall des Jürgen W. Möllemann.
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Das ueberzeugende Bewerbungsgespraech fuer Hochschulabsolventen
Hat man eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommen, ist die erste Hürde im Bewerbungsverfahren geschafft. Entscheidend für die berufliche Zukunft ist nun das Bewerbungsgespräch. Bei der intensiven Vorbereitung darauf hilft das Buch "Das überzeugende Bewerbungsgespräch für Hochschulabsolventen" von Christian Püttjer und Uwe Schnierda.
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Die Bewerbungsmappe mit Profil fuer Hochschulabsolventen
Bei Bewerbungen gilt es nicht nur eine Bild von sich selbst, sondern auch von seinem Studiengang darzustellen. Damit man unter den Heerscharen von Bewerbern positiv auffällt, ist es natürlich besonders wichtig, eine ausdrucksstarke, fehlerfreie und stärkenorientierte Bewerbung zu liefern. Doch wie hebe ich mich als Hochschulabsolvent von der Masse ab? In wie fern muss ich auf den Text einer Stellenanzeige eingehen und gibt es Besonderheiten die ich als Absolvent beachten muss? Genau hier greift das Buch „Die Bewerbungsmappe mit Profil für Hochschulabsolventen“.
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20 perfekte Bewerbungen mit Profil
Die Bewerbung ist das erste was eine Firma beziehungsweise deren Personalverantwortliche von der eigenen Person zu sehen bekommen. Sie sollte deshalb mehr sein als nur ein Anschreiben mit Lebenslauf, sie sollte eine Visitenkarte, die Werbung für das Produkt "ICH" sein. Hier greift das Buch "20 perfekte Bewerbungen mit Profil" von den Karriere-Profis Christian Püttjer und Uwe Schnierda. Es soll durch die ausführliche Kommentierung, die 20 perfekten Beispielbewerbungen und die interaktive CD-ROM die Fähigkeit vermitteln, selbst eine ansprechende Bewerbung zu verfassen.
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Trainingsmappe Vorstellungsgespraech
Ein Vorstellungsgespräch ist immer wieder eine neue Herausforderung. Besonders da man seinem potenziellen neuen Arbeitgeber oder zumindest dessen Personalentscheider gegenübersteht. Was werden die ersten kritischen Fragen sein? Entspreche ich den Vorstellungen? Wie gehe ich mit der Gehaltsfrage um? Im Buch der Bewerbungsexperten Püttjer & Schniedra sind die 200 entscheidenden Fragen und Antworten zusammengefasst - jeweils mit positivem und negativem Antwortbeispiel.
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Steh dir nicht im Weg!
„Wir sind Deutschland!“ Eine Kampagne, die die vermeintliche Trägheit und Melancholie der deutschen Bürger wegwischen soll, ist gleichzeitig eine Aufforderung, Probleme positiver, mutiger und lösungsorientierter anzupacken. Aber wie kann ich plötzlich „neu“ denken? Wie kann ich meinen Umgang mit Misserfolgen und Hilflosigkeit verbessern? Ulrich Dehner und Renate Dehner nehmen sich diesem Problem an und geben Motivationshilfen, um der automatisierten, negativen Gedankenspirale zu entfliehen.
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Grrr!-Warum wir miteinander streiten und wie wir davon profitieren können
In manchen Situationen reagieren wir empfindlicher als in anderen. Liegt es daran dass wir es uns unnötig schwerer machen? Und wie kann man von den unangenehmen Streitsituationen profitieren? Diese Fragen beschäftigt die Autorin Anita von Hertel in ihrem Buch „Grrr!-Warum wir miteinander streiten und wie wir davon profitieren können“.
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Warum faellt das Schaf vom Baum?
Sie treffen mit einem Bekannten ein paar Kollegen auf der Straße. Sie wollen sie einander vorstellen, doch plötzlich fallen Ihnen die Namen derjenigen nicht ein, mit denen Sie mehr als 40 Stunden die Woche verbringen. Oder es stellt sich Ihnen jemand vor und in dem Moment, in dem der Name fällt, haben Sie ihn auch schon wieder vergessen. Kommen Ihnen diese Situationen bekannt vor und ärgern Sie sich deshalb über sich? Die mehrfache Jugendmeisterin im Gedächtnistraining, Christiane Stenger, verspricht mit ihrem Buch „Warum fällt das Schaf vom Baum? Gedächtnistraining mit der Jugendweltmeisterin“ Besserung und gibt darin ihre Techniken zum besseren Erinnerungsvermögen preis.
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Raus mit der Sprache
Wer kennt diese Situation nicht? Die Hände werden kalt und nass, man fängt an zu schwitzen, zu zittern oder bekommt einen trockenen Mund. Das Reden vor Publikum ist für viele eine große Herausforderung. Die Angst sich möglicherweise zu blamieren oder nicht genügend wissenschaftlich zu argumentieren hemmt den Redner. Oft versucht man, parallel zum Vortrag, sich selbst zu bewerten oder nach wertenden Reaktionen der Zuhörer zu suchen. So verwendet man mehr Aufmerksamkeit auf die Frage, „wie komme ich bei anderen an?“ als sich ganz auf den Vortrag zu konzentrieren.
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Erfolgreich in der Probezeit
Den ersten Tag an der neuen Arbeitsstelle vergisst man nicht. Aufgeregt, nervös und unsicher wird man von der Fülle an Anforderungen geradezu überrollt. In der Probezeit möchte man natürlich zeigen, dass man aufgeschlossen mitarbeiten kann und für den Job geschaffen ist. Außerdem möchte man einen sympathischen Eindruck auf die Kollegen und den Chef machen. Die Probezeit stellt zugleich Weichen für den weiteren beruflichen Lebensweg und ist ein persönlicher Belastungstest. Dieses Buch erhebt einen Anspruch auf die Lösung oder Vereinfachung der vielfältigen Anforderungen am ersten Tag der Probezeit und hat sich dabei übernommen. „Erfolgreich in der Probezeit“ von Püttjer und Schnierda soll ein Ratgeber für den Berufseinsteiger oder Umsteiger sein.
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Das grosse Bewerbungshandbuch von Puettjer und Schnierda
Viele Berufseinsteiger neigen dazu, hinsichtlich der Bewerbung auf Quantität statt auf Qualität zu setzen und legen nur wenig Wert auf Form und Inhalt der Bewerbungsunterlagen. Folgen auf die Bewerbung schließlich jedoch nur Absagen, so drängt sich dem Bewerbern die Frage auf: „Habe ich was falsch gemacht? Und wenn, was?“
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Bewerbung um ein Praktikum
Fragt man heutzutage einen Personalverantwortlichen nach den Qualifikationen, die ein Bewerber mitbringen muss, um für eine ausgeschriebene Stelle in Frage zu kommen, so kommt eine Antwort ganz bestimmt, und zwar unabhängig von Position oder Branche: Berufserfahrung bzw. praktische Erfahrung.
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Arbeitszeugnisse
So manch ein an Bewerbungen interessierter oder sogar im Bewerbungsmarathon steckender Mensch wird sich denken: „Ein ganzes Buch nur über Arbeitszeugnisse? Hauptsache, ich habe welche und der Inhalt klingt gut!“. Falsch gedacht. Gerade in den letzten Jahren ist der Stellenwert von Arbeitszeugnissen rapide gestiegen. In den meisten englischsprachigen Ländern wird schon lange großen Wert gelegt auf Beurteilungen und Empfehlungen von ehemaligen Arbeitgebern, und nun entwickelt sich diese Tendenz auch in Deutschland zu einem neuen Trend.
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Alphaskills
Wir nutzen das Potenzial unseres Gehirns nicht vollständig aus und beschränken uns im Berufsleben daher auf Arbeitweisen, die Stress verursachen, anstatt ihn zu bewältigen. Dazu gehört beispielweise das digitale ("normale") Lesen, das eine Bewältigung der Informations- und Materialflut kaum möglich macht. So Ruth Wengers These. Abhilfe soll ihr Programm der alphaskills schaffen, das die gehirntechnischen Fähigkeiten der Teilnehmer erweitern und zu größerer Effektivität in der Verarbeitung von Informationen führen soll.
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Simplify your life
Wer würde nicht gerne sein Leben einfacher und überschaubarer gestalten? Die Welt ist schließlich komplex genug. Simplify your life hält, was der Titel verspricht: Werner Tiki Küstenmacher und Zeitmanagement-Guru Lothar Seiwert haben eine Fülle von konkreten Tipps parat und verzichten dabei auf Platitüden. Alles ist sofort umsetzbar, bis hin zu den Tipps zum Umgang mit der Informationsflut. Die Botschaft: Unordentlich zu sein, ist kein Schicksal, sondern vergleichbar mit einer leichten Sucht. Wer sich ändern möchte, kann es schaffen.
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Die Peperoni-Strategie
Bereits im Vorwort warnt der Autor davor, dieses Buch als Ratgeber für das eigene Privatleben zu nutzen. Dort würden die hier vorgestellten Erfolgsstrategien einen „echten Scheidungsgarant“ darstellen.
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Fachkarriere oder Führungsposition
Wie plane ich meine Karriere richtig? Bücher über dieses Thema sind schon viele geschrieben worden. Doch welche Arten von Karriere gibt es eigentlich und wie findet ein Berufseinsteiger den passenden Weg zum Erfolg?
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Das grosse Bewerbungshandbuch
Ein weiterer Ratgeber zum Thema Bewerbung. Ist das wirklich notwendig? In diesem Fall schon, denn dieses Handbuch schafft es, auf alle Fragen einzugehen, die sich im Laufe eines Bewerbungsprozesses ergeben und fasst so eine Vielzahl an Büchern zum gleichen Thema zusammen.
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Mit Pep an die Arbeit
Das Buch zeigt, welches die effektivsten Arbeitsmethoden sind, wie man produktiver wird und uneffektives Verhalten erfolgreich verändern kann. “Weniger Arbeiten und doch mehr erreichen” lautet das Ziel, welches mit wenigen Prinzipien erreicht werden kann.
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Initiativbewerbung
Gerade in Zeiten mit sehr begrenztem Stellenangebot ist die Initiativbewerbung ein erfolgversprechender Weg - allerdings nur, wenn sie gut vorbereitet wird. Die Unterlagen müssen genau auf die Anforderungen der gewünschten Position abgestimmt werden. Püttjer & Schnierda zeigen, wie man einen gelungenen Erstkontakt herstellt, sich souverän am Telefon präsentiert und mit perfekten Bewerbungsunterlagen überzeugt.
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Die Bewerbungsmappe mit Profil fuer die erfolgreiche Initiativbewerbung
In der bekannten Buchreihe "Die Bewerbungsmappe mit Profil" ist dieses Jahr eine neue Auflage mit dem Schwerpunkt auf Initiativbewerbungen beim Campus-Verlag erschienen. Dabei wendet sich das Buch hauptsächlich an bereits berufstätige Interessenten, die einen Arbeitgeberwechsel planen. Was bei einer entsprechenden Bewerbung zu beachten ist, wird detailliert auf über 140 Seiten erklärt.
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Die Bewerbungsmappe mit Profil fuer Hochschulabsolventen
Wer das Ende seines Hochschulstudiums anvisiert, wird sich alsbald mit dem Gedanken beschäftigen, was danach kommt. In der Regel bedeutet das, dass man versucht, früher oder später einen Job zu bekommen. Der erste und meistens bereits entscheidende Schritt dafür ist das Abschicken einer guten Bewerbung. Das klingt leichter gesagt als getan. Beim Erstellen einer guten und stimmigen Bewerbung kann ein Buch wie "Die Bewerbungsmappe mit Profil für Hochschulabsolventen" (Püttjer/Schnierda, Campus Verlag 2004, ca. 16 Euro) behilflich sein.
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Assessment-Center-Training fuer Fuehrungskraefte
Vielen Führungskräften läuft ein Schaudern über den Rücken, wenn sie den Begriff "Assessment-Center" hören. Kein anderes Personalauswahlverfahren löst so starke Emotionen aus wie das Assessment-Center. Christian Püttjer und Uwe Schnierda machen mit der Realität dieses gefürchteten Auswahlverfahrens vertraut und zeigen, worauf es ankommt.
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Der Job, der zu mir passt
Beruf kommt von Berufung – doch leider ist es für viele Menschen keine Selbstverständlichkeit, den Beruf auszuüben, der zu den eigenen Fähigkeiten und Begabungen passt. Die aktualisierte Neuauflage des Bestsellers von Uta Glaubitz schafft Abhilfe und zeigt, wie man seinen Traumjob entdeckt und bekommt.
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Das Harvard-Konzept
Im "Harvard Negotiation Project" der Harvard Universität in den USA untersuchen amerikanische Wissenschaftler seit Jahren das Verhandeln im Großen und im Kleinen und das in beruflichen aber auch privaten Bereichen. Viele ihrer Untersuchungsergebnisse haben sie in ihrem Buch Das Harvard-Konzept veröffentlicht. Die Grundlage des Harvard-Konzepts ist der folgende Gedanke: Seien Sie hart in der Sache und weich mit den Menschen.
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Durchstarten zum Traumjob
Mit über 7 Millionen verkauften Exemplaren weltweit ist Durchstarten zum Traumjob das meistgekaufte Buch zum Thema Jobsuche.
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Mythos Motivation
Motivationsspritzen durch Prämien, Urlaube, Geschenke haben sich in den Köpfen vieler Unternehmer als notwendige Methode festgesetzt. Sie gehen davon aus, daß Mitarbeiter dadurch zu Höchstleistungen gebracht werden können. Sprenger argumentiert sehr raffiniert dagegen. Seiner Ansicht nach verliert durch diese versprochene Belohnung die Arbeit ihren eigentlichen Zweck. Die Kreativität bleibt auf der Strecke, weil nicht mehr um der Tätigkeit willen, sondern nur noch wegen des Köders gearbeitet wird.
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Die gelungene Online-Bewerbung
Die Bewerbung per E-Mail ist inzwischen nicht mehr nur noch etwas für Computerfreaks. Aktuelle Firmenbefragungen bestätigen, dass die Internet-Bewerber heutzutage aus allen Branchen und Berufsgruppen kommen. Ob Manager oder Hochschulabsolvent, ob Sekretärin oder Marketingexpertin, ob Sachbearbeiter oder Projektleiter: Die Internet-Bewerbung hat sich als neue Möglichkeit der Arbeitgeberansprache etabliert.
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Vom Bewerber zum Wunschkandidaten
Der Übergang von der Hochschule ins Berufsleben ist schwierig. Anders als Berufsausbildungen sind Studiengänge nicht auf eine klar definierte Berufstätigkeit ausgerichtet. Hierin liegen zugleich Risiken und Chancen. Die Karriere-Experten Christian Püttjer und Uwe Schnierda zeigen, wie mit der richtigen Bewerbungsstrategie aus Hochschulabsoluten Wunschkandidaten werden.
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