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Bewerbungsfotos als wichtiger Bestandteil einer Bewerbung

Bewerbungsfotos sollten sich gravierend von Passbildern unterscheiden. Wer eine professionelle Bewerbung mit einem ebenso professionellen Foto versehen möchte, der sollte auf einiges achten und idealerweise die Bilder bei einem guten Fotografen machen lassen.

Bewerbungsfotos als wichtiger Bestandteil einer Bewerbung

Ein Bewerbungsfoto ist dazu da, dass sich der Bewerber darauf bestmöglich präsentieren kann. Ein gutes Foto rundet eine professionelle Bewerbung ab und gibt ihr ein Gesicht. Wer eine ansonsten tadellose Bewerbung mit einem schlechten Foto abgibt, der vertut sich immense Chancen und riskiert schon bei der Vorauswahl aussortiert zu werden. Generell sollte man sich nicht mit privaten Fotos oder Bildern, die man an einem Passbildautomaten hat machen lassen, bewerben. Porträtfotos für die Bewerbung sollte man am besten beim Fotografen anfertigen lassen. Das muss nicht teuer sein – die Preise sind jedoch teilweise sehr unterschiedlich. Ganz pauschal kann man sagen, dass man mit etwa 15 bis 100 Euro für gute Bilder rechnen muss. Das ist eine ziemlich weite Spanne: Wer keine bösen Überraschungen hinsichtlich des Preises erleben möchte, der sollte sich im Vorfeld erkundigen – idealerweise bei mehreren Fotografen. Natürlich kann man seine Fotos auch von Bekannten, Freunden oder Verwandten, die zum Beispiel über eine Spiegelreflexkamera verfügen und sich mit Fotografie auskennen, machen lassen. Doch gewisse Grundsätze müssen beachtet werden.

Wichtig ist, dass man sich für das Shooting seriös kleidet. Doch man sollte sich auch nicht verkleiden und sich in den Sachen wohlfühlen, die man trägt. Dennoch ist es in den meisten Branchen üblich, dass man Businesskleidung für die Bewerbungsfotos wählt. Das bedeutet, dass die Herren ein Sakko (mit oder ohne Krawatte) und die Damen eine Kostümjacke tragen. Doch auch ein schlichtes weißes Hemd kann sehr seriös wirken. Neben der Kleidung ist natürlich auch das Styling wichtig: Man sollte gepflegt aber auf keinen Fall überstylt wirken. Frauen sollten sich deswegen nicht zu stark schminken und auch die Haare eher natürlich frisieren. Ganz auf Make-up sollte man als Frau allerdings nicht verzichten und auch Männer können etwas nachhelfen, zum Beispiel, um gegen fettige, glänzende Haut oder Pickel und Hautunreinheiten vorzugehen. Ein bisschen Puder und Abdeckstift können hier Wunder wirken. Der Blick sollte freundlich sein und ein kleines Lächeln sollte man auf den Lippen tragen – schließlich möchte man sich als sympathischer Bewerber präsentieren.

Hinsichtlich der Farbigkeit der Fotos hat man die freie Wahl: Prinzipiell ist es egal, ob man Farb- oder Schwarz-Weiß-Fotos wählt. Man sollte darauf achten, dass zwischen dem Hintergrund und der gewählten Kleidung ein deutlicher Kontrast besteht – das gilt sowohl für Farb- als auch für Schwarz-Weiß-Fotos. Bei einem Farbfoto sollte man darauf achten, dass die Farben natürlich und nicht zu bunt wirken. Ein ideales Maß für ein Bewerbungsfoto beträgt 65 mm x 45 mm, doch von diesem darf auch abgewichen werden.

Weitere Informationen unter www.bewerbungsfotos-online.de.

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