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Das Assessment-Center

Das Assessment-Center – nicht nur für angehende Führungskräfte. Am Assessment-Center (AC) kommen heute nur noch die wenigsten Hochschulabsolventen vorbei – und auch in Ausbildungsberufen findet dieses Personalauswahlverfahren immer mehr Verbreitung. Die Aufregung, die mit der Einladung zu einem AC bei Bewerbern aufkommt, ist jedoch nur zum Teil begründet. Eine gute Vorbereitung steigert die Chancen, für die begehrte Position ausgewählt zu werden – doch was wartet genau auf die Bewerber und wie soll man die Vorbereitung am besten angehen?

1. Allgemeine Informationen

Das AC als aufwändiges und kostenintensives Verfahren - warum diese Mühe?
In vielen Punkten kann man sich als Bewerber selbst eindeutig beantworten, ob man die Anforderungskriterien aus der Stellenanzeige erfüllt oder nicht: Steht unter den gewünschten Anforderungen der Traineeprogramm-Anzeige ein sechsmonatiger Auslandsaufenthalt, kann sich jeder Bewerber seine Chance auf den Arbeitsplatz ausrechnen – fehlt der Auslandsaufenthalt, sieht es eher schlecht aus. Die eigene Einschätzung hinsichtlich anderer von den Unternehmen formulierten Stellenanforderungen – zum Beispiel analytisches Denkvermögen – fällt eher schwer, denn hier ist einfach weniger klar, woran man eigentlich festmachen kann, eine solche Kompetenz zu besitzen oder eben nicht. Diesbezüglich müssen Experten entscheiden, ob ein Traineeprogramm-Bewerber solche schwierig zu fassenden Merkmale tatsächlich hat. Sie sind geschulte Beobachter, die mittels verschiedener Aufgaben im Rahmen des ACs die Bewerber auf Herz und Nieren überprüfen.

Das AC als Bestandteil des Bewerbungsprozesses – der klassische Ablauf

Der vollständige Bewerbungsablauf in Verbindung mit einem AC gliedert sich im Wesentlichen in sechs Phasen, von denen aber auch je nach Unternehmen abgewichen werden kann:

 1. Die Bewerbung – schriftlich oder online

 2. Die weitere Vorauswahl – persönliches oder telefonisches Interview, psychologische Tests

 3. Die AC-Einladung – die erste Hürde ist geschafft

 4. Vor dem AC – weitere Informationen zu Unternehmen und Bewerbungsablauf einholen, Unterkunft und Anfahrt regeln

 5. Durchführung – sich im besten Lichte präsentieren

 6. Nach dem AC – Entscheidung und Feedback

Ein AC ist auf Grund der hohen Kosten meist ein späterer Schritt im Ablauf des Bewerbungsprozesses, im Allgemeinen der letzte, bevor der Bewerber über die Auswahlentscheidung in Kenntnis gesetzt wird. Die Vorauswahl ist unternehmensspezifisch, am besten man informiert sich frühzeitig über die Internetseite des Unternehmens oder bei der zuständigen Sekretärin über das gängige Procedere. Der erste Schritt besteht eigentlich immer darin, die Bewerbungsunterlagen einzureichen. Dann können eine Einladung zu einem Interview, zu psychologischen Tests oder ein Telefoninterview folgen. Nur die viel versprechendsten Bewerber werden schließlich zum AC eingeladen. Die Einladung sollte man jedoch keinesfalls als Garantie bewerten, die Wunschstelle schon so gut wie in der Tasche zu haben, jeder sollte sich auf ein AC vorbereiten, um keine Überraschungen erleben zu müssen. Nach dem AC erhält der Bewerber häufig nicht nur eine Mitteilung über Zu- oder Absage, sondern auch ein mehr oder weniger umfassendes Feedback über sein Abschneiden. Bei Auswahlverfahren ohne AC oder Bewerbern, die keine Einladung für ein AC erhalten haben, ist das eher unüblich. Mit einem Feedback wollen sich die Unternehmen auch bei den Bewerbern attraktiv machen und damit quasi potenzialkräftige Arbeitnehmer etwas „bei der Stange“ halten. Außerdem gehören Feedbacks zum “guten Ton” und stehen für eine qualitativ gute und professionelle Personalauswahl - letztendlich profitieren also tatsächlich beide Seiten von einem Feedback.

Das AC selbst – eine Auswahlveranstaltung

Ein AC ist in der Regel eine ein- bis dreitägige Auswahlveranstaltung. Bis zu 12 Bewerber müssen bei einem AC ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Das Unternehmen prüft also die Eignung jedes Bewerbers für den oder die ausgeschriebenen Jobs. Geeignet heißt, dass man die Anforderungen der Position, zum Beispiel als Trainee in einer Bank, auch wirklich erfüllt. Diese Anforderungen werden den späteren Arbeitsaufgaben entsprechend durch das Unternehmen vorgegeben. Ob man diese Qualifikation dann auch tatsächlich mitbringt, obliegt der Entscheidung des potenziellen Arbeitgebers. Die Mitbewerber sind Konkurrenten, doch trotzdem sollte man vorsichtig damit sein, schonungslos beide Ellenbogen einzusetzen, um die eigene Führungsstärke zu beweisen. Minuspunkte kann es dann unter Umständen im Anforderungspunkt Teamfähigkeit geben.

2. Vorbereitung und Durchführung

Vorbereitung ist das A und O, um keine Überraschungen zu erleben. Eigentlich sollte niemand erst nach der ersten Einladung zu einem AC mit der Vorbereitung beginnen. Am besten ist es, die häufig auch kostenlosen Angebote von Uni oder Arbeitsamt zur AC-Vorbereitung frühzeitig zu nutzen. Es gibt außerdem diverse Vorbereitungsbücher mit Aufgabenbeispielen, die genau über die Inhalte von ACs unterrichten – sicher eine lohnende Investition. Außerdem ist es sehr wichtig, sich frühzeitig über die späteren Wunschpositionen zu informieren. Traineeprogramme beispielsweise starten häufig nur zu ein oder zwei festen Terminen im Jahr, da ist es besonders wichtig und auch üblich, sich frühzeitig zu bewerben, sonst sind die Plätze in anderen ACs eventuell schon vergeben worden. Auch sollte man sich nicht erst zwei Tage vor dem AC auf den Weg machen, den erforderlichen Anzug oder das Kostüm zu kaufen – das setzt unnötig unter Stress. Für das AC selbst sind im Vorfeld ebenfalls eine Reihe von Fragen zu klären: Wievielte Tage dauert das AC? Wann sind mögliche Termine, muss beim derzeitigen Arbeitgeber ein Urlaubstag eingereicht werden? Ist die Anreise am Tag des ACs oder, besonders bei weiter Anreise, einen Tag vorher sinnvoll, um ausgeruht in das AC starten zu können? Organisiert und bezahlt das Unternehmen wenn nötig ein Hotelzimmer? Werden die Reisekosten erstattet? Wievielt Zeit muss ich für den letzten AC-Tag einplanen, und ist an diesem Tag überhaupt noch eine Rückreise - zum Beispiel mit der Bahn - möglich? Was ziehe ich an und passt es zu angestrebter Position und Unternehmen? Was sind zumindest die wichtigsten Eckdaten zum Unternehmen?
Diese Fragen sind einerseits natürlich bei der Sekretärin zu stellen, zum Teil sollte man diese aber auch ruhig anderweitig recherchieren, um nicht allzu fordernd zu erscheinen - Fragen zu Unterkunft und Reisekosten sind jedoch üblich.

Es ist soweit – jetzt nicht nervös werden

Der große Tag ist gekommen, das AC beginnt. Diverse Auswahlmethoden sind kombinierbar, um die Bewerber auf die gewünschten Anforderungen hin zu testen, im Folgenden sind die wichtigen Informationen zu den gängigsten Verfahrensweisen zusammengestellt. Es ist hilfreich gegen die eigene Aufregung, von diesen Verfahren schon im Vorfeld zumindest gehört zu haben.

Vorstellungsrunde

In einer Vorstellungsrunde machen sich Bewerber, Beobachter und eventuell ein AC-Betreuer miteinander bekannt. Unter Umständen wird im Rahmen einer Präsentation das Auswahlprocedere oder das Unternehmen mit seinen wesentlichen Eckdaten noch einmal vorgestellt. In manchen Fällen gibt es auch direkt vor dem AC eine andere Form der AC-Eröffnung. Bevor es richtig los geht, werden die Bewerber untereinander bekannt gemacht, zum Beispiel bei einem Abendessen oder im Rahmen einer gemeinsamen Betriebsbesichtigung. So wird die Atmosphäre auch im AC angenehmer. Teilweise ist eine Vorstellungsrunde aber auch schon die erste Übung in einem AC. Hier wird dann auf Kompetenzen wie Kreativität und Präsentationsfähigkeit geachtet.

Gruppendiskussion

Die Gruppendiskussion gehört zu den klassischen AC-Elementen. Hierbei wird den Bewerbern eine mehr oder weniger genaue Aufgabe gestellt, die gemeinsam oder einzeln vorzubereiten ist. Das Thema beziehungsweise die Ausarbeitungen werden dann vor den Beobachtern diskutiert, gegebenenfalls muss gemeinsam eine Aufgabenlösung gefunden werden. Zu unterscheiden ist zwischen einer Diskussion ohne Führung mit oder ohne Rollenvergabe (eine Rolle wäre die des Moderators) und einer geführten Diskussion, ebenfalls mit oder ohne festen Rollen. Es ist sehr lohnenswert, sich Gedanken darüber zu machen, was die Personaler wohl mit dieser Übung für Verhaltensmerkmale überprüfen möchten. Das Verhalten sollte daran orientiert sein, ob gemeinsam eine Lösung zu suchen ist oder ob man seine Führungsstärke unter Beweis stellen soll – aber man sollte sich nicht verstellen und als jemanden präsentieren, der man nicht ist!

Präsentation

Eine Präsentation ist entweder bereits im Vorfeld oder „spontan“ in einer vorgegebenen Zeit während des ACs zu einem definierten Thema vorzubereiten. Während des Vortrages wird durch die Experten entweder kommentarlos beobachtet oder es werden Fragen gestellt.

Rollenspiel

Bei einem Rollenspiel wird der Bewerber mittels einer Instruktion auf eine kritische Situation – zum Beispiel ein Kündigungsgespräch mit einem Mitarbeiter - vorbereitet. Gegebenenfalls hat der Bewerber zusätzliche Vorbereitungszeit, um sich auf die Situation einstellen zu können. Der Gesprächspartner ist ein geschulter Rollenspieler, der das „wahre“ Verhalten des Bewerbers zu provozieren versucht. An dieser Stelle bricht zumeist auch die „Fassade“ der Bewerber zusammen, die sich verstellt haben.

Fallstudien

In einer Fallstudie wird schriftliches Material zu einem komplexen Organisationsproblem vorgegeben. Auf Grundlage der ausgearbeiteten Ergebnisse sollen die Bewerber eine Empfehlung an das Management geben. Die Ausarbeitung ist in der Regel ebenfalls schriftlich und dauert zwischen ein und mehreren Stunden. Eventuell wird im Anschluss noch ein Gespräch geführt oder die Ergebnisse müssen präsentiert werden.

Konstruktionsaufgabe

Die gesamte Gruppe wird gebeten, etwas zu entwerfen – zum Beispiel ein Produktdesign oder eine Zeitung. Hier wird zum Beispiel beobachtet, wie man sich in der Gruppe verhält.

Postkorb

In einer Postkorbübung wird überprüft, ob man auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren kann und einen Blick für das Wesentliche hat. Diverse Aufgaben, Briefe, Notizzettel, Faxe, E-Mails, Anrufe – aus dem geschäftlichen, gegebenenfalls aber auch aus dem privaten Bereich – kurzum, ein Postkorb voll mit Aufgaben, muss unter Zeitdruck bearbeitet werden. Die Termine kollidieren, und es ist ein Weg zu finden, wie die Aufgaben trotzdem erledigt werden können. Ein Tipp: Zuerst um die wichtigsten Dinge kümmern, Aufgaben aus fremden Zuständigkeitsbereichen eventuell weitergeben.

Computergestützte Aufgaben

Mittels Computerprogrammen werden die Bewerber einzeln oder in Interaktion dabei beobachtet, wie sie mit komplexen Problemen umgehen. Beispielsweise soll eine Lebensmittelfabrik geleitet werden, bei der sowohl die Mitarbeiter zufrieden und produktiv als auch die Umsätze maximal sein sollen. Es gibt eine Vielzahl an Variablen, die durch die Bewerber verändert werden können. Veränderungen wirken sich schließlich der Aufgabenstellung entsprechend in erwünschter oder unerwünschter Weise auf andere Variablen aus und unterliegen teilweise auch einer Eigendynamik. Es ist ein Weg zu finden, an der „richtigen Variable zu drehen“, damit das Ziel erreicht wird. Natürlich kann in so einer Aufgabe in der Gruppe auch gleichzeitig das Interaktionsverhalten bewertet werden.

Psychologische Tests

Über wissenschaftlich ausgearbeitete psychologische Tests lassen sich diverse für die Zielposition als wichtig erachtete Fähigkeiten zuverlässig überprüfen. Das häufig erwünschte Merkmal „Analytische Kompetenz“ ist schwierig zu beobachten und damit über Tests besser abzubilden. Neben der Überprüfung dieser spezifischen Fähigkeiten werden Intelligenztests, Persönlichkeitstests oder Sprachtests vorgelegt. Der Bewerber erhält zuvor eine eindeutige Instruktion, was bei der Aufgabenbearbeitung genau erwartet wird.

Interview

Es gibt verschiedene Formen von Interviews, die bei einem AC vorkommen können. Es kann sich um ein klassisches Bewerbungsgespräch handeln, bei dem aber eventuell auch andere AC-Methoden eingebaut werden – zum Beispiel eine kleine Präsentation zum geplanten Karriereweg oder ein Rollenspiel. In manchen Unternehmen wird das Gespräch auch teilweise in Englisch, Französisch oder anderen Sprachen geführt – zumindest, wenn diese Sprachen explizit gefordert werden und man in der vorherigen Bewerbung die Sprachkenntnisse selbst als vorhanden deklariert hat. Gegebenenfalls können sogar Mitbewerber beim Gespräch anwesend sein und ebenfalls Fragen stellen. Unabhängig von der Interviewform sind die Fragen immer ähnlich: Die wesentlichen Punkte im Lebenslauf sollte man klar herausstellen und begründen, ebenfalls die Motivation darlegen und eigene Stärken wie auch Schwächen ehrlich reflektieren können. Vorsicht sollte an diesem Punkt jedoch geboten sein, wenn beispielsweise ein Kurierfahrer als Schwäche die eigene Unpünktlichkeit herausstellt. Außerdem ist es hilfreich, die eigene Abschlussarbeit oder wesentliche Projekte kurz und auf den Punkt gebracht erläutern zu können.

Abschlussrunde

Eine Abschlussrunde findet nicht bei jedem AC statt. In einem solchen Fall sollte man sich vorher überlegen, an welcher Stelle man sich von seinen Mitbewerbern und auch den Beobachtern verabschieden möchte. Manche Unternehmen wünschen sich auch ein Feedback durch die AC-Teilnehmer oder möchten das AC in schöner Atmosphäre für die Bewerber ausklingen lassen und organisieren einen abschließenden Programmpunkt wie ein Abendessen.

3. Nach dem AC

Und was passiert jetzt?

Gewöhnlich erhält jeder Bewerber zeitnah zum AC eine Nachricht über Zu- oder Absage. Häufig wird auch ein Feedback angeboten, welches sich kein Bewerber entgehen lassen sollte. Die Chance, von Personalprofis Tipps zum eigenen Auftreten oder zu persönlichen Entwicklungsfeldern zu erhalten, sollte man nicht verstreichen lassen – so steigt die Chance bei der nächsten Bewerbung. Auf jeden Fall sollte sich kein Bewerber von einer Absage entmutigen lassen. Gute Jobs sind schließlich stark gefragt, und wirklich gute Stellen sind nicht so häufig, wie man es sich wünschen würde. Eine Absage zu erhalten muss auch nicht bedeuten, unqualifiziert zu sein – nur, dass ein anderer Bewerber noch besser zum Job gepasst hat. Kritiken beim Feedback sollte man sich trotzdem anhören und versuchen, etwas daraus mitzunehmen. Kommt es hingegen zu einer Zusage, bleiben trotzdem noch ein paar Fragen zu stellen. Passen Job und Unternehmen wirklich zu mir? Werde ich die mir gesetzten Ziele dort auch verwirklichen können? Traue ich mir die Arbeit zu? Werde ich mich dort wohl fühlen? Sicher sind dies Fragen, die man sich bereits vor einem AC stellen sollte – manchmal schätzt man die Situation aber erst nach einem AC anders ein und stellt dann fest, dass es vielleicht doch nicht „so passt“ zwischen eigener Person und Unternehmen. Solche Fälle sind sicher selten, es sei denn, man hat die Wahl zwischen mehreren zugesagten Stellen. Wichtig ist dann nur, mit der Entscheidung nicht zu lange zu warten – sonst verspielt man eventuell gute Chancen.

Die wichtigsten Tipps im Überblick

Im Rahmen des Bewerbungsprozesses sollte sich jeder einige Fragen stellen und wissen, welche Schritte zu tun oder besser zu unterlassen sind.

Direkt vor dem AC

• Entsprechendes Outfit besorgen

• Recherchieren oder freundlich nachfragen: Unterkunft und An-/Abfahrt regeln

• Nicht mehrfach den AC-Termin verschieben wollen – auch wenn man sich als Top-Bewerber sieht – die Unternehmen haben die Auswahl

Während des ACs

• Sich anders präsentieren wollen, als man ist, fällt negativ auf

• Das “optimale Verhalten” ist häufig ein Balanceakt – zwischen Teamfähigkeit und Führungskompetenz, Überheblichkeit und Selbstbewusstsein, Höflichkeit und Anbiederei

• Das äußere Auftreten ist zwar nicht das Entscheidungskriterium, ist aber sorgfältig den unternehmensspezifischen Gepflogenheiten und der gewünschten Position sowie Bewerbungssituation anzupassen

• Keine Angst vor der Aufregung – sie zeigt, dass einem die Bewerbung selbst wichtig ist und kann sogar zu eigenen Höchstleistungen anspornen

• Mitbewerber sind häufig Konkurrenten um wenige ausgeschriebene Stellen – rücksichtsloses Hauen und Stechen lässt einen selbst jedoch nicht im besten Licht erstrahlen

• Die berühmte Frage nach den Schwächen im Interview – Standardphrasen wie „Perfektionismus“ entweder vermeiden oder deutlich machen können, warum das eine Schwäche sein soll

• Wenn man eine gute Eigenschaft oder ein Talent von sich behauptet, sollte man ganz konkrete Beispiele bringen können

Nach dem AC

• Zusage: Noch einmal kritisch überprüfen, ob man tatsächlich zum Unternehmen passt bzw. das Unternehmen zu einem selbst passt

• Absage: Das AC als wertvolle Erfahrung verbuchen und Kritik als Chance zur eigenen Verbesserung nutzen

Von Bianca Wedler

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