International People’s College in Helsingør
Das International People’s College, kurz IPC, wurde im Jahre 1921, also nur drei Jahre nach dem Ende des ersten Weltkriegs, in der dänischen Stadt Helsingør gegründet. Das Ziel der Hochschule ist es, durch interkulturelle Begegnung und Verständigung einen Beitrag für eine friedvollere Welt zu schaffen. Seitdem können Studenten und Lehrende aus aller Welt im IPC zusammenkommen, um andere Kulturen kennenzulernen und sich im Rahmen des vielfältigen Kursprogramms mit verschiedenen Perspektiven auf Themen lokaler und globaler Relevanz auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt stehen nicht das akademische Lernen und das Ablegen von Prüfungsleistungen, sondern vielmehr die persönliche Entfaltung eines jeden Einzelnen, der Dialog mit den Studenten sowie, unter anderem, der Erwerb von Sozial- und Medienkompetenz. Mit Englisch als „lingua franca“ werden zudem die Englischkenntnisse geschult.
International People’s College in Helsingør: Aktuelle Nachrichten
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Das International People's College
Im International People’s College in Helsingør, einer Stadt im Nordosten von Dänemark an der Grenze zu Schweden, wird kulturelle Vielfalt groß geschrieben. Die internationale Hochschule beherbergt Studenten aus aller Welt, die hier für vier bis sechs Monate zusammen lernen und leben. Lucie kommt aus Tschechien und studierte selbst im Herbstsemester 2000 am IPC, wie das College von allen genannt wird. Im Anschluss an diese Erfahrung war sie selbst für zweieinhalb Jahre Dozentin am IPC und kümmert sich heute um die Koordination und Öffentlichkeitsarbeit. Wenn sie von den Leitgedanken und ihren persönlichen Erfahrungen am IPC, wie im Rahmen der diesjährigen Expolingua in Berlin, spricht, gerät sie geradezu ins Schwärmen.
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Das Kursprogramm am IPC
Die Veranstaltungen am IPC in Helsingør, Dänemark, unterscheiden sich maßgeblich von durchschnittlichen Hochschulkursen. Die Sitzungen werden von den Studenten aus aller Welt aktiv mitgestaltet und jeder Einzelne kann seine Interessen und Erfahrung bezüglich der Schwerpunktthemen einbringen. Die Perspektivenvielfalt und der Erwerb von Kompetenzen, sowohl von Medien- und Vortragskompetenzen, als auch von sozialen und persönlichen Kompetenzen stehen im Vordergrund. Klausuren und sonstige Formen der Überprüfung von Faktenwissen gibt es nicht. Stattdessen halten die Studenten viele Vorträge im Seminar.
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